Spiel- und Bastelblock Der kleine Nick. Super Ideen, witzige Bilder


Spiel- und Bastelblock Der kleine Nick. Super Ideen, witzige Bilder

Artikel-Nr.: DI1136
8,00
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Zeichnen, Knobeln, Basteln – mit dem kleinen Nick macht das alles natürlich doppelt Spaß! Hier kommt ein großer Block mit knallrotem Umschlag und 64 prallvollen Seiten mit witzigen Bildern. Hier gibt es Freizeit- und Reisespiele, einfache Kreuzworträtsel, Labyrinthe, lustigen Knobeleien mit Zahlen- und Wortcodes, Wabenrätsel, einfache Silbenrätsel, kreative Rätselideen für die eigene Fantasie und viele Zeichnungen zum Aus- und Weitermalen.
Der Block hat eine dicke stabile Papprückwand und ist deshalb auch ideal, wenn die Auto- oder Zugfahrt in den Urlaub mal wieder viiiiiel zu lange dauert…

Der kleine Nick - Der große Spiel- und Bastelspaß

Von GOSCINNY & SEMPÉ
Spiel- und Bastelblock, gebunden mit Papprückwand
s/w-Illustrationen
64 Seiten, 21 x 29,7 cm

 

- Traumstadtmuseum Wissen -
René Goscinny (1926 – 1977
), geboren in Paris, musste im Alter von zwei Jahren mit seiner jüdischen Familie auf einem Frachtschiff nach Argentinien emigrieren. Er wuchs in Buenos Aires auf und wanderte 1945 nach New York aus. Er arbeitete lange als Zeichner, bevor er anfing zu schreiben - mit überwältigendem Erfolg. Unsterblich wurde er durch die Geschichten von Asterix, dem Gallier und durch die Abenteuer des Lausbuben Nick. Seine ›Asterix‹- und ›Lucky-Luke‹-Alben wurden weltweit inzwischen über eine halbe Milliarde Mal verkauft. 2009 wurde der ›Kleine Nick‹ (weltweit über 10 Millionen Bücher in 33 Ländern), zu dem Jean-Jacques Sempé die Bilder zeichnete, von Laurent Tirad verfilmt.
Der Zeichner Jean-Jacques Sempé wurde 1932 in Bordeaux geboren. Er wollte ursprünglich Jazzmusiker werden, bis er 19jährig einen Förderpreis für Nachwuchszeichner erhielt. Die Karikaturen in ›Paris Match‹, ›Punch‹, ›Marie-Claire‹ und in ›L'Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete. Viele berühmte Titelblätter stammen aus seiner Feder. Die Zusammenarbeit Mit Goscinny beschrieb er als eine Form von Symbiose: Seine Zeichnungen entstanden nicht nach einem fertigen Text, sondern Zeichner und Autor beeinflussten sich gegenseitig. 
© Lies Stächelin

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