Bei den Osterhasen Else Wenz-Vietor Bilderbuch Halbleinen Reprint von ca. 1930


Bei den Osterhasen Else Wenz-Vietor Bilderbuch Halbleinen Reprint von ca. 1930

Artikel-Nr.: ESS40101

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Der gute Hasenvater spricht:

„Ihr Kinder, hört, ich irre nicht,
die Kätzchen blühn, es ist so weit –
nun kommt die schöne Osterzeit …“
Der bezaubernde Bilderbuchklassiker von Else Wenz-Viëtor (1882 -1973) erzählt in fröhlichen Versen von den Ostervorbereitungen bei Familie Lampe. Alle sieben Hasenkinder helfen fleißig mit, sie bemalen und verpacken die vielen Eier fürs Osterfest: Nur der kleine Purzel hat nichts als Unsinn im Kopf. Ob wohl all die bunten Ostereier noch rechtzeitig und vor allem heil in den Nestern der Kinder landen?
Das Buch ist ein schön ausgestatteter Reprint in Halbeinen mit einem entzückenden Vorsatzpapier voller Osterhäschen. Der Bilderbuchklassiker erschien erstmals in den 1930er Jahren. Die Kinder liebten das Buch - 1934 erschien bereits die 2. Auflage.

 

Bei den Osterhasen
Verse von Herbert Kranz
Bilder von Else Wenz-Vietor
Gebundene Ausgabe
Reprint von ca. 1930
Halbleinen, 24 Seiten
Format: 19,5 x 21 cm
Ab 3 Jahre


- Traumstadtmuseum Wissen -
Else Vietor (1882 - 1973) wurde in der Niederlausitz geboren. Sie wuchs in Freiburg bei ihren Großeltern auf. Von ihrem Großvater lernte sie nicht nur zu allen Festen des Jahres Gedichte aufzusagen, von ihm stammte auch ihre Liebe zu Pflanzen und Tieren, die ihre späteren Arbeiten prägte. Ihre künstlerischen Fähigkeiten erwarb sie weitgehend als Autodidaktin. 1903 illustrierte sie ihr erstes von insgesamt über 150 Büchern. 1913 heiratete sie in Berlin den Architekten Paul Wenz und nannte sich Else Wenz-Vietor. 1916 zog das Ehepaar nach Icking im oberbayerischen Isartal.
Else Wenz-Vietor ist neben Gertrud Caspari die produktivste und namhafteste deutsche Bilderbuchkünstlerin der ersten Jahrhunderthälfte des 20. Jahrhunderts. Vom Jugendstil geprägt, versuchte sie der Natur in ihren Kinderbüchern fröhliche und kindgerechte Züge zu geben. Neben Aquarellen, Federzeichnungen, Bleistiftskizzen und zahllosen Kinderbuch-Illustrationen hinterließ sie – ganz im Geist des Jugendstil - auch Entwürfe für Glas, Keramik und Inneneinrichtungen.

Herbert Kranz (1891 – 1973) studierte in Berlin und Leipzig Germanistik, Philosophie und Geschichte. Ab 1918 begann er zu schreiben arbeitete u.a. als Dramaturg, Regisseur und als Redakteur diverser Zeitungen und Zeitschriften. Ab 1945 war er freier Schriftsteller. Seine größten schriftstellerischen Erfolge feierte Dr. phil. Herbert Kranz auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur.
© Lies Stächelin

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