Das Schlaftürlein. Wunderschönes Gute-Nacht-Märchen. Reprint von 1938


Das Schlaftürlein. Wunderschönes Gute-Nacht-Märchen. Reprint von 1938

Artikel-Nr.: ESS401161
9,99
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand


„Am Ende der Welt ist das Schlaftürlein …“ Und das ist eine ganze besondere Tür. Denn da müssen alle Kinder hindurch, die schlafen wollen. Dahinter gibt es viele Bettchen, und über jedem hängt ein Traumesbaum, voll mit den wunderbarsten Träumen, in Tüten aus Gold und Silber gewickelt. Und was dort alles zum Vorschein kommt: Die tollsten Spielsachen, lauter Lieblingsspeisen wie im Schlaraffenland und andere wunderbare Träume. Wer nicht träumen mag, darf in den „Schwebesaal“, und sogar für kranke Kinder gibt es einen Raum, wo sie unter kühlen Apfelbäumen und neben Limonadebrunnen das Fieber einfach wegschlafen. Und was passiert mit Kindern, die auf keinen Fall durch das Schlaftürlein wollen, viel zu spät kommen und es verschlossen finden? Tja, das ist eine spannende Sache. Die wird nicht verraten, sie steht im Bilderbuch. Das Sandmännchen spielt dabei eine große Rolle….

Das entzückende Gute-Nacht-Märchen gehört zu den bekanntesten Werken von Paul Alverdes (1897-1979) und Beatrice-Braun-Fock (1898-1973). Es erschien erstmals 1938. Der hochwertig mit Halbleinen ausgestattet Reprint wirkt bis heute bei „Bin-noch-gar-nicht-müde“ Kindern als wunderbare Einschlafgeschichte!


Das Schlaftürlein
Eine Gute-Nacht-Geschichte
Gebundene Ausgabe, Halbleinen
Reprint nach einem Original von 1938
32 Seiten, 19 x 21 cm

 

- Traumstadtmuseum Wissen -
Beatrice Braun-Fock (1898-1973)
wurde in Amsterdam geboren. Als 14jährige zog sie mit ihren Eltern nach München. 1918 begann sie ihre Ausbildung in der Kunstgewerbeschule in München und besuchte die Grafik-Klasse von Richard Riemerschmid. Die hochbegabte Studentin bekam schon während des Studiums Aufträge für die Satire-Zeitschrift “Simplicissimus”. 1919 erschien unter ihrem Mädchennamen Bea Fock ihr erstes Bilderbuch “Bienchen”. 1920 heiratete sie den Journalisten Hanns Braun (1893–1966). In den 1930er Jahren gestaltete sie zahlreiche Bilderbücher für den berühmten Bilderbuch-Verlag Scholz Mainz. Von 1939 bis 1947 wurde nichts von Beatrice Braun-Fock veröffentlicht. Mit dem Schriftsteller Paul Alverdes verband sie seit Mitte der 1930er Jahre eine Freundschaft. Die beiden gestalteten zusammen sieben Bilderbücher. Braun-Focks letztes Bilderbuch “Herr Kunterbunt aus Kunterland” erschien 1966.
Dr. Paul Alverdes (1897 – 1979) wurde in einer alten pommerschen Familie in Straßburg geboren. 1914 meldete er sich freiwillig als Soldat und kehrte schwer verletzt zurück. Kriegsversehrt studierte er zunächst in Jena Jura, wechselte dann nach München zu Germanistik und Kunstgeschichte und schloss 1921 mit einer Dissertation über den Pietismus ab. Ab da arbeitete er als freier Schriftsteller und Übersetzer. Das Trauma des Krieges bestimmte seine Romane. Nachdem er einen zweiten Krieg miterleben musste, schrieb er nach 1945 ausschließlich Kinderbücher. Mit Beatrice Braun-Fock, mit der er seit Mitte der 1930er Jahre befreundet war, bekam er 1970 das renommierte dreimonatige Stipendium der Villa Massimo in Rom zugesprochen. Alverdes starb 1979 in München.
© Lies Stächelin

 

Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, haben auch diese Produkte gekauft

*
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand

Auch diese Kategorien durchsuchen: Categories, Bilderbuch-Klassiker, Märchen