Anziehpuppen 6 große Ausschneidebogen 19. Jhd. Reprint Papierpuppen Kulissen J.F. Schreiber


Anziehpuppen 6 große Ausschneidebogen 19. Jhd. Reprint Papierpuppen Kulissen J.F. Schreiber

Artikel-Nr.: ESS72617
18,90
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Eine echte Rarität sind die großen Ausschneidebogen aus dem legendären Verlag J.F. Schreiber. Ob eleganter Salon oder Omas Küche, Schlafzimmer mit Frisiertisch oder romantische Szenen im Garten und am See – die sechs nostalgischen Bilderbogen aus Karton sind voll mit Puppen mit auserlesenen Kostümen, Kulissen und Accessoires.

Mit den Spielkulissen, Möbeln, Spielsachen, Puppenstuben- und Spielzubehör kann man stundenlang spielen und immer wieder neue Szenen arrangieren.  

Wie z.B. das Gründerzeit-Schlafzimmer samt Schminktisch und Püppchen fertig ausgeschnitten aussehen kann, sehen Sie auf einigen der Bilder.

Die Kartonposter sind so charmant, dass sie sich auch perfekt als Deko eignen.

 

Exklusiv nur bei uns: Wir legen Tipps bei, wie man diese historischen Papierpuppen  und das bunte Zubehör am besten ausschneidet und zum Spielen vorbereitet. 

 

Die Themen der sechs Ausschneidebogen:

  • Eleganter Salon 
  • Omas alte Küche 
  • Gründerzeit-Schlafzimmer 
  • Fröhliche Bootsfahrt auf dem See
  • Romantische Gartenszene
  • Gartenbank am See

 

6 Bastelbogen mit Papierpuppen, Zubehör und Spielkulissen zum Ausschneiden

Reprint nach Originalen von J.F. Schreiber von ca. 1890

Maße der Ausschneidebogen: 43 x 36 cm

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Six wonderful big papercraft sheets with paperdolls and toys

These amazing cardboard cut-outs were designed in 19. century by famous J. S. Schreiber in germany. You can with this reprints arrange a little scenery with paperdolls and accessories, play with the dolls - or take it withour cut-out as a gorgeous decoration.

 6 cardboard sheets with paperdolls, toys and settings to cut-out

J.F. Schreiber Reprint

Size of the sheets: 17 x 14 inches  

 

- Traumstadtmuseum Wissen –
Jakob Ferdinand Schreiber (1809 – 1868) verlor mit drei Jahren seine Eltern und musste ins Militärwaisenhaus. Aber er hatte Glück: Weil er besser zeichnen als schießen konnte, musste er nicht zu den Soldaten, sondern wurde zum Lithographen ausgebildet. 1831 kam Schreiber nach Esslingen. Im Gepäck hatte der 22-Jährige eine gute Ausbildung und 44 lithographische Steinplatten. Denn Schreiber erkannte die Chancen der neuen Drucktechnik Lithographie, die hohe Auflagen, erschwingliche Bilder und preiswerte illustrierte Bücher möglich machte. Auch in der Liebe hatte er Glück: Schreiber eroberte das Herz einer reichen Bürgerstochter, heiratete und gründete mit ihrem Vermögen in Esslingen eine bis heute legendäre lithographische Anstalt. Der Siegeszug der Schreiber-Ausschneidebogen mit Bastelbogen, Ankleidepuppen, Papiertheater, Weihnachtskrippen, Schiffs- und Flugzeugmodellen begann.
© 2012 Lies Stächelin

 

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