Fabrik mit Schornstein freistehend 1:87 Spur H0 Bastelbogen Kartonmodell J.F. Schreiber


Fabrik mit Schornstein freistehend 1:87 Spur H0 Bastelbogen Kartonmodell J.F. Schreiber

Artikel-Nr.: KM764
12,90
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Solche schönen Fabrikgebäude aus rotem Backstein schossen vor über hundert Jahren wie Pilze aus dem Boden. Es war „Gründerzeit“ – die Wirtschaft boomte. Heute sind nur noch wenige dieser Industrieanlagen erhalten. Einige stehen unter Denkmalschutz. Sie sind geschätzte Industriedenkmale aus einer spannenden Zeit.

Das Kartonmodell – einer der berühmten Schreiber-Bogen – hat ein Fabrikgebäude mit freistehendem Schornstein. Es passt mit seinem Maßstab von 1:87 perfekt auf die Spur HO Modellbahnanlage oder in die Vitrine. Nach Wunsch kann das Modell mit „Maschinenfabrik“ oder „Brauerei“ beschriftet werden.
Der Bastelbogen zum Ausschneiden und Kleben ist nicht schwierig zu basteln. Zwei Stück grauer Bastelkarton, mit dem man Bauteile verstärken kann, liegt bei. Eine ausführliche Bauanleitung und
Konstruktionszeichnungen helfen beim Zusammenbau. Könner setzen die Fenster in der Fassade zurück – ein toller plastischer Effekt!


Fabrikgebäude
Schreiber-Bogen Kartonmodellbau
Bastelbogen zum Ausschneiden und Kleben
Maßstab 1:87
Mit Bauanleitung und grauem Bastelkarton zum Verstärken
Mit 2 verschiedenen Fabriknamen
Maße des fertigen Kartonmodelles: Länge 30 cm, Breite 18 cm, Höhe 23 cm
Schwierigkeitsgrad: einfach

 

FACTORY BUILDING 1:87 FOR GAUGE H0 - CARDBOARD KIT TO CUT OUT AND GLUE
The factory building with a free-standing chimney stack is edited by famous editzor J.F: Schreiber. It is available for the H0 model railway layout. Those who wish to can have the doors and windows set back into the façade.
With English tips for construction   
Size: width 18 cm, length 30 cm, height 23 cm
difficulty degree: easy

 

- Traumstadtmuseum Wissen -
Schreiber-Bogen sind der Inbegriff des Kartonmodellbaus. Begründet wurden sie von Jakob Ferdinand Schreiber (1809 – 1868). Er verlor mit drei Jahren seine Eltern und musste ins Militärwaisenhaus. Aber er hatte Glück: Weil er besser zeichnen als schießen konnte, musste er nicht zu den Soldaten, sondern wurde zum Lithographen ausgebildet. 1831 kam Schreiber nach Esslingen. Im Gepäck hatte der 22-Jährige eine gute Ausbildung und 44 lithographische Steinplatten. Denn Schreiber erkannte die Chancen der neuen Drucktechnik Lithographie, die hohe Auflagen, erschwingliche Bilder und preiswerte illustrierte Bücher möglich machte. Auch in der Liebe hatte er Glück: Schreiber eroberte das Herz einer reichen Bürgerstochter, heiratete und gründete mit ihrem Vermögen in Esslingen eine bis heute legendäre lithographische Anstalt. Der Siegeszug der Schreiber-Ausschneidebogen mit Bastelbogen, Ankleidepuppen, Papiertheater, Weihnachtskrippen, Schiffs- und Flugzeugmodellen begann – und er hält bis heute an.
©
Lies Stächelin

 

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