Kewpie Baby „Scootles“ Biskuitporzellan bewegliche Arme Ed. Shackman 1998


Kewpie Baby „Scootles“ Biskuitporzellan bewegliche Arme Ed. Shackman 1998

Artikel-Nr.: SH8249SCT
14,90
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Seit über hundert Jahren entzückt das Baby „Scootles“ samt seinen vielen Kewpie-Freunden die Herzen der Kinder. Entworfen wurde es von der amerikanischen Künstlerin Rose O’Neill (s. Traumstadtmuseum Wissen) als Comic-Figur. Sie ließ ihre überaus erfolgreichen Schöpfungen auch als Puppen herstellen – in der damals berühmtesten Spielzeugregion der Welt, in Thüringen. Das erste Kewpie erblickte 1912 das Licht der Welt, das erste „Scootles“ Baby aus Porzellan ca. 1925.

Die Manufaktur Shackman legte 1998 die hier angebotene handbemalte Replica aus Biskuitporzellan auf. Das 12 cm große Püppchen kann dank kräftiger Gummizüge die Arme bewegen. Es steht sehr stabil auf seinen Beinchen. Und weil es aus Vollporzellan ist, kann es sogar baden. Mit dabei ist die Original Shackman Schachtel.
 

Kewpie Baby „Scootles“
Replica nach einer alten Original-Puppe von ca. 1925
mit beweglichen Armen
Biskuitporzellan, handbemalt
Mit anmodellierten blonden Locken
Größe der Puppe:  ca. 12 cm
In der Original Shackman-Box

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SCOOTLES DOLL FINE PORCELAIN DOLL REPLICA SHACKMAN MINT IN BOX
Very nice Replica of the 1920s all Bisque Scootles Doll drawn by Rose O'Neill, about 12 cm long, edited 1998 by B. Shackman. His head, bust and legs are one piece. He has movable arms. The eyes are painted blue. The doll is hand painted with molded hair and glancing eyes. With the original Shackman box.
Size of the doll: 12 cm

 

- Traumstadtmuseum Wissen -
Mit ihren strahlenden Augen, die den Betrachter immer leicht schräg anblicken, und ihrem verschmitzten Gesichtsausdruck eroberten die Kewpies ab 1909 Jahren die Herzen der Kinder in aller Welt. Man nannte die Kewpies die „Engel des 20. Jahrhunderts“. Der Name „Kewpie“ ist abgeleitet vom lateinischen „Cupido“, dem römischen Gott der Liebe. Entworfen wurden sie als Comics von der amerikanischen Künstlerin Rose O'Neill (1874-1944). Rose war die erste Frau in Amerika, die Cartoons zeichnete. Der erste Kewpie-Cartoon erschien 1909 im amerikanischen Ladie’s Home Journal. Auf der Suche nach Geschäftspartnern, die die von ihr kreierten Kewpies in Bisquitporzellan herstellen konnten, reiste sie in die damals berühmteste Spielzeugregion der Welt, nach Thüringen. Im thüringischen Ohrdruf, in der Porzellanfabrik D. J. Kestner, erblickten 1912 die ersten Kewpies das Licht der Welt. Bis heute finden sich in fast jeder Familie in Ohrdruf Vorfahren, die irgendwann in einer der vier Ohrdrufer Porzellanfabriken (Bähr & Pröschild, Kestner & Co., Kling & Co., Hertel, Schwab & Co.) - oder den zwei Puppenfabriken (Kley & Hahn und Franz Kuhles) gearbeitet haben. In der Stadt Ohrdruf kann man heute eine Kewpie-Ausstellung sehen. Rose O'Neill wurde steinreich mit ihren Kewpies. Aber auch als mehrfache Millionärin arbeitete sie weiter, vor allem als Bidlhauerin und Malerin.
© Lies Stächelin

 

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