Digedags: Das erste Buch Ritter Runkel + Hörbuch CD zum Sonderpreis


Digedags: Das erste Buch Ritter Runkel + Hörbuch CD zum Sonderpreis

Artikel-Nr.: TE1997
19,95
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand


Sonderausgabe für alle Digedag-Fans: Die Sonderausgabe der Kult-Serie enthält das Buch „Die Reise nach Venedig“, der erste Band der Ritter-Runkel-Serie. Dazu enthält das Package in einer aufwändige Kassette mit Begleitbuch eine Hörspiel-CD mit den ersten zwei Kapiteln, "Das Turnier zu Venedig" und "Die schwimmende Burg".
Dig, Dag und Ritter Runkel sind zu einer Reise nach Venedig aufgebrochen. Den Herrschern der Stadt kommen die drei gerade recht. Doch der Ritter und seine Knappen wollen weiter ins ferne Morgenland, um einen Schatz zu suchen. Bis es so weit ist, muss sich die gewitzte Truppe unter anderem mit einem fauchenden Drachen herumschlagen und ein Turnier bestehen.
Die Digedags sind Kult bis heute, und die alten Originale der Comic-Hefte sind schwer zu finden und teuer. Von 1955 bis 1975 waren die Digedags die Haupthelden der in der DDR erschienenen Comiczeitschrift MOSAIK. Die bunten Hefte waren in der DDR begehrte „Bückware“ – nur mit sehr guten Beziehungen zu bekommen!

 

Ritter Runkel: Die Reise nach Venedig
Buchausgabe + Hörbuch CD

Von Hannes Hegen
 

Buch Die Reise nach Venedig
196 Seiten, 4farbig,
Hardcover, 16,6 x 24,2 cm

 

Das Turnier zu Venedig
Kassette mit: CD: Jewelcase, gestaltetes Cover,
Inlay Begleitbuch zum Hörspiel inkl. Sprecherliste:
48 Seiten, 4farbig, SC, 16,0 x 23,5 cm
Ab 8 Jahre

 

- Traumstadtmuseum Wissen -
Johannes "Hannes Hegen" Hegenbarth (1925-2014),
als Johannes Hegenbarth im heute tschechischen Böhmisch Kamnitz geboren, studierte Grafik und Buchkunst und arbeitete zunächst als Cartoonist. Zur Legende wurde er durch das von ihm begründete "Mosaik von Hannes Hegen", für das er von 1955 bis 1975 als künstlerischer Leiter verantwortlich zeichnete. Es war die wohl beliebteste Zeitschrift der DDR, stets ausverkauft, oft nur als Bückware unter dem Ladentisch zu bekommen. Abos waren Mangelware und wurden nicht selten innerhalb der Familie vererbt. Mit den Heften wollte die DDR-Führung ursprünglich dem „Schund und Schmutz“ aus dem Westen etwas entgegensetzen. Bald aber waren sie vielen ein Dorn im Auge. Denn Hegen tat, wonach sich die Menschen sehnten: In den Geschichten, die oft im exotischen Ambiente spielten, zeigte er seinen Lesern die große weite Welt. Dennoch konnte sich der „Vater der Digedags“ Hannes Hegen, der sich schlauerweise die Rechte an den von ihm erfundenen Figuren gesichert hatte, während seiner zwanzigjährigen Arbeit meist erfolgreich gegen politische Vereinnahmungsversuche seiner Herausgeber zur Wehr setzen. Mehr noch: Sowohl das Mosaik als Zeitschrift als auch die Digedags überdauerten als echte Kultfiguren das Ende des Systems, in dem sie ursprünglich erfunden wurden.
© Lies Stächelin

Auch diese Kategorien durchsuchen: Categories, Kinderbuch-Klassiker