Abalone

Meerohr

Abalone-Millionen Dollar -Geschäft mit Heißschnecken Abalone- so wurden die Schnecken früher von den englischen Meistern der Kolonialzeit taufen lassen; im Deutsch werden sie Seeohren genannt. Sie wird von den Japanern nur "weißes Gold" genannt. Die essbaren wilden Abalone sind in Australien, Neuseeland, Japan, China, Mexiko und Südafrika erhältlich. Ihr habt Gangs, die sich gegenseitig auf der Strasse erschießen.

Vor 4.000 Jahren haben die indigenen Völker Südafrikas Abalone aus dem Wasser geholt und gegessen: "Abalone ist nie wirklich erwachsen geworden", so Thilo Maack, Marinebiologe bei Greenpeace. Abalone ist heute viel kleiner als früher. "Obwohl es in einigen Staaten strenge Fangverbote gibt, ist die illegale Fischerei auf der ganzen Welt weit verbreitet", sagt die WWF-Fischerei-Expertin Catherine Zucco. 2.

"Vor allem, weil Abalone ein sehr hochwertiges und begehrtes Erzeugnis ist. Abalone werden in Meerwasserbecken auf Aquakulturanlagen in Südafrika kultiviert - ein kostspieliges und kostspieliges Unterfangen. In den 90er Jahren haben sie ein weit entferntes Gebiet mit einer großen Anzahl von Abalone im küstennahen Wasser entdeckt: Damals entstand am Cape of Good Hope etwas, das man als Abalone Goldrausch bezeichnen könnte:

Die Preise auf dem Weltmarkt hatten sich in kürzester Zeit von 10 auf 32 USD pro Kilogramm Verdreifachung, der Sturz der Rassentrennung und eine sich abschwächende Devise ließen die Angler am Cape schlagartig zwölf Mal so viel für Abalone erhalten wie noch vor wenigen Jahren. Dies waren die Entstehungsjahre der Chinesen Abalone Triaden in Südafrika.

Weitere Informationen über die südafrikanische Abalone.... sowie weitere tolle Berichte findet man im derzeitigen RINDFLEISCH! Lange Zeit war Abaloneangeln in Südafrika gestattet. Zu dieser Zeit gab es bis zu 50 Abalone pro qm auf dem Meeresgrund. Durch den Boom der Abalone in Asien wurden die Fangquoten und -zeiten zunehmend begrenzt - bis die wilden Abalone vollständig geschützt waren und ihr Fischfang 2008 unter Strafe stand.

Der Verzicht begünstigte die Jagd, da mehrere hundert kleine Fischereiunternehmen von der Abalone-Fischerei leben - und diese wegen der unersättlichen Forderung weiterführte. Warum Abalone-Fischen heute nicht mehr erlaubt ist, wissen viele nicht. In Deutschland kommt Abalone aus der Zucht. "Auch hier haben einige Top-Köche etwas mit den chinesischen Gästen unternommen, um zur großen, wild lebenden Abalone zu gelangen", erzählt ein Fischmarktkenner, der nicht benannt werden will.

Dort wird Abalone auch "weißes Gold" bezeichnet.

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