Adventskalender 2 Jähriges Mädchen

Weihnachtskalender 2 Jahre altes Mädchen

Adventskalender Barbie 2. Mattel Barbie Adventskalender. Ich denke, es macht einen Unterschied, ob ich den Kalender für ein einjähriges Kind oder ein zweijähriges Kind fülle. Das Spielzeug ist immer sehr gefragt und ein Muss für Jungen und Mädchen. ((8) Gesamtnote 1,2 (sehr gut).

Als ich jetzt fragte: " Wer ist heute der Nächste im Adventskalender?

Hohe Begabung im Vorschulalter

Mittlerweile gibt es in allen Ländern Erwägungen und Leitbilder zur besseren Förderung hochbegabter Schüler und junger Menschen in der schulischen Bildung. Wie sieht der Vorschulkindergarten aus? Pädagogen, die als erste pädagogische Fachleute das Kleinkind eingehend kennenlernen, haben in der Regel nicht die Möglichkeit, in ihrer Bildung etwas über Begabung zu erfahren.

Dies führt zu einer beruflichen Verunsicherung, um High Talents von Entwicklungsfortschritten, die sich wieder verflüchtigen können, und von Ergebnissen einer besonders guten, vielleicht auch ambitionierten Unterstützung durch die Erziehungsberechtigten zu unterscheiden. Während meiner zehn Jahre im Vorschulalter hatte ich die Möglichkeit und Glück, hochbegabte Kleinkinder zu kennen. Als Irena ( "Name geändert") zum ersten Mal in den Vorschulkindergarten kam, war sie 3 Jahre und 6 Mon.

"Eine außergewöhnliche Bemerkung für ein 3-jähriges Baby. Aber auch in anderen Bereichen der Entwicklung, zum Beispiel im logisch-mathematischen Teil, können die Kleinkinder von den üblichen Altersstandards erheblich abweichen: Für jedes Kleinkind gab es im Adventskalender eine Tasche. Täglich durfte ein anderes Baby seine Tasche schneiden und aufräumen. Am Tag zuvor wurde derjenige, der an die Reihe kam, durch das Los ausgewählt: In einer Kiste hatte jedes Baby eine kleine Karte mit dem Foto, das auch seinen Kleiderhaken markierte.

Täglich holte ein Kleinkind eine Karte aus der Büchse heraus, ohne zu schauen. Der Junge, dessen Karte abgehoben wurde, kam am folgenden Tag an die Reihe und durfte seine Tasche nehmen. Daniels (3;5) und Löwe (3;6) (Namen geändert) haben dieses alljährliche Brauch zum ersten Mal erlebt. Löwe war ein gut entwickelter und gut finanzierter Junge.

Auf die Frage: "Wer ist der Nächste für den Adventskalender heute? "Die Älteren kannten und schrien den Titel. Daniels Verhalten entspannte sich immer wieder, während Leo jedes Mal zutiefst enttaeuscht war, wenn ein anderes Baby seine Tasche nahm und mich immer wieder fragte: "Warum nicht?

Täglich war er ängstlich, erwartungsvoll und dann enttaeuscht und immer wuenstiger auf mich als Erzieher und verlangte, dass ich ihn aufnehme. Auch die Erklärungen der Älteren konnte er nicht verstehen, aber sie fühlten sich durch ihre Aufmerksamkeit etwas erlöst. Auf offensichtliche Art und Weise wurde der Erzieher, als die stärkste Person, die anwesend war, dafür beschuldigt.

Ein hochbegabtes oder besonders begabtes Kleinkind ist eines, das besonders rasch, wirkungsvoll, oft spielerisch und gerne in einem oder mehreren Gebieten (logisches Denkvermögen, schöpferisches Denkvermögen, Rechenfähigkeiten, kinästhetisch-motorische Fertigkeiten, sozial-emotionale Fertigkeiten, künstlerische Gestaltung, Musiktümlichkeit, wissenschaftliche Fertigkeiten, Sprache) erlernt. Doch um seine spezielle "Lernfreundlichkeit" unter Beweis stellen zu können, benötigt das Kleinkind ein günstiges Umfeld, das genügend Anreize, Herausforderungen und Chancen mit sich bringt, um auf dem bereits errungenen Entwicklungsstand aktiv zu sein.

Im für das Kleinkind "langweiligen" Umfeld gibt es kaum eine Möglichkeit. Es kann also vorkommen, dass die Begabung zunächst unerforscht ist, was zu permanenter Frustration beim Kleinkind auftritt. Dauerhafte Frustration, der sich das Kleinkind nicht entziehen kann, wird in vielen FÃ?llen zu Negativentwicklungen wie dÃ??nftiger Stimmungsschwankungen oder negativ-obtrusivem, störendem Handeln fÃ?hren.

Ob es sich bei dem Kleinkind um eines der zwei bis drei Prozentpunkte eines Jahres handelt, das im engen Sinn als hochbegabt gilt, lässt sich nur durch einen Talenttest mit versierten Therapeuten feststellen. Eine solche Diagnostik ist für die Unterstützung im Vorschulalter nicht zwingend notwendig; Pädagogen, die sich in der Weiterbildung intensiv mit dem Themenbereich Begabung beschäftigen, können durch spezifische Betrachtungen spezielle Talente aufgreifen.

Das hat einen triftigen Grund: Hochbegabte haben Spiel- und Lernschwierigkeiten, die im Grunde genommen die gleichen sind wie bei allen anderen in Deutschland. Man will mit anderen Schülern zusammen musizieren, sich mit anderen Schülern und anderen Jugendlichen vergnügen, sich mit ihnen unterhalten, Ideen austauscht, etwas zusammen schafft, Beschlüsse fasst, etwas schafft, erkennt.....

Während ein motorisch-kinästhetisch hochbegabtes 4-jähriges Kleinkind großes Lust und Freude am Üben und Verbessern komplizierter Tanzsequenzen haben kann, erfahren viele andere 4-jährige nur, dass sie mit einer simplen Gesangsmelodie applaudieren (und es genießen ) können, im Rhythmus zu applaudieren oder zu gehen. Dem hochbegabten Kleinkind wird es unweigerlich langweilig und schwer zu schaffen machen, wenn in den kommenden Jahren nur noch diese, seiner Meinung nach, einfache Dingen in seiner Umwelt auftauchen.

Äußerst frustrierend kann sich das besonders wissenschaftsinteressierte und talentierte 5-Jährige sein, wenn "spannende Experimente" angesagt werden und das Erlebnis darin liegt, eine brennende Keramikkerze zu betrachten, zu spüren, wie heiss die Zündflamme ist, und sie schlussendlich auszublasen; eine Sache, die ihm ohnehin schon seit langem einsichtig ist. Für die Tätigkeit des Pädagogen ist es daher wichtig, die weit vom Durchschnittswert entfernten Belange des Kleinkindes sowie sein großes Entwicklungspotential und sein hohes Tempo zu erfassen, zu bewerten und nach Kräften adäquat zu berücksichtigen.

Bedauerlicherweise ist es nicht so, dass alle hochbegabten Söhne und Töchter ihre Interesse und Begabungen im Vorschulalter ausdrücken. Dadurch verstecken sie Fertigkeiten, so dass Pädagogen oft im Unglauben wundern, wenn ihre Erziehungsberechtigten ihnen vertrauenswürdig sagen, was das Kleinkind zu Haus tut und tun kann. Inwiefern können wir hochbegabte Kleinkinder im Vorschulalter unterstützen?

Im Rahmen einer Berufsausbildung zum Themenbereich Begabung haben die beteiligten Kindergartenkinder drei wichtige Unterstützungsstufen erarbeitet, die hier kurz zusammengefaßt werden: Dabei geht es vor allem darum, dass die Pädagogin die Unabhängigkeit und Neugierde aller Schülerinnen und Schüler fördert, die Person jedes Kindes wertschätzt, sich von den Altersstandards verabschieden, spontan ist, ihre eigene Freude am Lernen kultiviert, offen ist für neue Thematik.

Es ist für das Wohlergehen hochbegabter Gruppenkinder von entscheidender Bedeutung, ob es dem Erzieher gelingt, die geistigen Belange der Kleinen, einschließlich ihres Interesses an Ziffern und Buchstaben, an wissenschaftlichen, technisch-wissenschaftlichen und weltanschaulichen Fragestellungen ernst zu nehmen und ihre Begeisterung über sie zu bekunden. Der Erzieher muss nicht alles selbst wissen, sondern sollte sich für viele Dinge interessier.

Man sollte sich die Zeit lassen, um zu bestaunen, was die Kleinen können. Pädagogen können erlernen, auch hochbegabten Schülern die passenden Fragestellungen zur rechten Zeit zu beantworten, um selbstständige Kreativprozesse in Bewegung zu bringen. Um die unterschiedlichen Talente der Kleinen zu fördern, müssen viele sehr vielfältige Aktivitäten möglich und gefördert werden: viele Möglichkeiten der Bewegung, Theaterstücke, Tanz, Experiment, Lesen, Geschichten Erzählen, Besprechen, Rätseln, Entwerfen mit vielen unterschiedlichen Materialen, Arbeiten, Malen, Kochen, Musizieren, Computerspielen.....

Die Spielmaterialien müssen nicht nur auf den vermeintlichen Mittelwert der Kleinen abzielen, sie müssen auch "schwierig" sein; und den Kleinen muss der Umgang damit vermittelt werden. Sie sollte immer auf den Kräften und bereits bestehenden Kompetenzen der Schüler basieren, nicht auf eventuellen Ausfällen. Der Erzieher kann durch präzise und zielgerichtete Beobachtungen und durch einen intensiven Dialog mit dem Kleinkind erfahren, woran das Kleinkind wirklich Interesse hat.

Eine Frau, lange nachdem sie den Vorschulkindergarten verlassen hatte, sagte mir: "Sie wollten immer, dass ich etwas vorspiele. Aber ich interessierte mich für das, was die anderen taten und vor allem dafür, was die Pädagogin tat und warum sie es tat. Niemand fragte das Kindermädchen im Vorschulalter, woran es dachte.

Um hochbegabte Söhne und Töchter vor einer negativen Kennzeichnung zu schützen, müssen noch viele Vorbehalte ausräumen werden. Mit welchen Worten werden geistig hochbegabte Jugendliche beschrieben: "frech", "frühreif", "überklug", "frech", "neugierig", "berauschend" (= besonders hässlich). Sogar ein nicht offenbar gelangweiltes oder über Langweiligkeit klagendes Baby kann zeitlich begrenzt sein.

Einige kluge Kleinkinder adaptieren sich, verbringen die Zeit unscheinbar und haben oft eine gute Zeit (manchmal auf eigene Kosten). Erst wenn das Kleinkind mit herausfordernden Ansprüchen entsprechend seinem Entwicklungs- und Lernniveau konfrontiert wird, kann die Herausforderung entdeckt werden; wenn es zwischen geeigneter Stimulation und Langweiligkeit entscheiden kann.

Vor allem hochbegabte Kleinkinder sollten die Möglichkeit haben, selbst zu bestimmen, ob sie an gemeinsamen Aktivitäten teilhaben oder lieber ihre eigenen Ziele vorantreiben. Neben der ständigen Unterversorgung kann das hochbegabte Kleinkind auch andere Schwierigkeiten im Vorschulalter haben. Sie vermisst vielleicht Spielkameraden, mit denen sie ihre oft recht vielschichtigen Spielleidenschaften realisieren und ihre Ideen zu "Erwachsenen-Themen" austauschbar machen kann; sie kann unter Zurückweisung und Zurückweisung gelitten haben, wenn die anderen Söhne ( "und vielleicht auch der Erzieher") ihre speziellen Begabungen und Belange oder ihre Sprachgewohnheiten nicht mit einbeziehen, sondern sie als unangebracht und unbegreiflich empfinden.

Verwirrend ist die Tatsache, dass sie zum ersten Mal ihre Andersartigkeit in der Vorschulgruppe selbst wahrnimmt, sie aber nicht alleine erläutern kann - warum sie zum Beispiel bei einigen Spielarten nicht den gleichen Spass hat wie die anderen Gruppen. Mißverständnisse zwischen dem hochbegabten und den anderen Schülern in der Truppe sind sehr wahrscheinlich. Für mich ist es sehr wichtig.

Der Pädagoge (quasi als Übersetzer) kann hier ebenfalls behilflich sein. Für hochbegabte Kleinkinder ist es sehr angenehm, mit ebenso engagierten wie qualifizierten Kleinkindern über die Grenzen der Gruppe hinaus in konzentrierter Weise zusammenspielen zu können. Weil im Vorschulalter die Akzente auf zukünftige Sozialzufriedenheit und Kooperationsstärke gesetzt werden.

Ausschlaggebend dafür, ob das hochbegabte Kleinkind im Umgang mit anderen Kleinkindern zu Einzelgängern wird oder den Erfahrungsaustausch mit anderen anstrebt. Der Erzieher, der sich mit Begabung beschäftigt hat, kann dem hochbegabten Kleinkind viel Hilfe leisten, um sich im Vorschulkindergarten wohl zu sein.

Frühzeitige Schulbildung oder optimierte Unterstützung im Vorschulalter? Bei manchen Kindern mit weit überdurchschnittlichen Fähigkeiten ist es ein guter Weg aus der schmerzhaften Unterbelastung, wenn sie früher oder sofort in der zweiten Schulstufe zur Schule gehen, zum Beispiel wenn sie bereits liest. Die frühkindliche Schulbildung ist für vielseitige und selbstbewusste Schülerinnen und Schüler mit ausgeprägtem Interesse an der schulischen und den dort gelehrten kulturellen Techniken des Lesens, Schreibens und Rechnens von Bedeutung.

Mittlerweile gibt es mehrere hochbegabte Schüler, die vor ihrem fünften Lebensjahr einen erfolgreichen Schulanfang gemacht haben und sich in der Grundschule am rechten Platz wiederfinden. Auf der anderen Seite hat der Vorschulkindergarten gute Chancen, Talente zu erziehen. Auch durch seine Struktur ist es ein besonders guter Platz, um hochbegabte Kleinkinder ganz allgemein zu fördern: keine Fanggrenzen, keine Pausenglocke, ungeteilte Zeiten für intensive Spiele und Intensivprojekte, in der Regel viel öfterer Elternkontakt, gute Gelegenheiten zur Kleingruppenarbeit, wenn zwei Spezialisten in der Kleingruppe vertreten sind.

Dies ist eine unglückliche Situation aus der Perspektive hochbegabter Söhne und Töchter und ihrer Nachkommen. In ähnlicher Weise sollte in verhältnismäßig kleinen Trainingseinheiten ein allgemeines, stärkeres Bewusstsein für die speziellen Anforderungen hochbegabter Schüler entwickelt werden. Aber um ein gesichertes Gespür und gutes methodisches Wissen für die entsprechende Unterstützung der Kleinen zu gewinnen, die Kleinen fachkundig zu betreuen und die Interessen der Hochbegabten gegenüber Kollegen und anderen Erziehungsberechtigten zu repräsentieren, ist eine umfassendere Fortbildung notwendig.

Mit der Entwicklung und Erprobung von Curricula für solche Weiterbildungen hat sich das Hochschulinstitut zur Begabtenförderung von Vorschulkindern die Aufgabenstellung gestellt. Sinnvoll ist es, diejenigen Pädagogen für längere Studiengänge zu begeistern, die rasch ein großes und konstruktives Engagement für das Themenfeld Begabte Entwicklung entwickelt haben, die begeistert sind von den Entwicklungsmöglichkeiten, die sich in der Verständigung mit hochbegabten Schülern ergeben können.

In Bonn ist Hanna Vock Leiterin des Instituts zur Begabtenförderung von Vorschulkindern (IHVO).

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