Adventskalender für Kinder unter 2 jahren

Weihnachtskalender für Kinder unter 2 Jahren

Bei spannendem Drachenkartenspiel (28 Spielkarten) für 2-4 Spieler. und füllt einen solchen Adventskalender mit Pixi-Büchern oder so. Die mit Pixi Bücher gaben es für unser großes mit zwei Jahren, war ein voller Erfolg. Mit meiner Maus bekam ich den ersten Adventskalender mit 2, das war genau richtig. Unter dem Weihnachtsbaum liegt eine Rennstrecke auf Teppichen.

Erstmals verschenken die Eltern einen Adventskalender, wenn das Kind zwischen 2 und 3 Jahren alt ist.

Abendkalender-Showdown unter Müttern:::::: machst du noch Basteln oder flirtest du schon?

Wie konnte ich mir vorstellen, dass ich in dieser Spielzeit ein zweites Mal über Adventskalender schreibe? Auch in den vergangenen Jahren habe ich über Kalenderinspirationen geschrieben, die sowohl selbstgemachte, als auch vorgefüllte oder nachfüllbare Adventskalenderideen aufwiesen.

Nun wird deutlich, dass offenbar ein Bedürfnis zu sprechen besteht, wenn es um Kinder-Adventskalender, ihre Entwürfe, Manifestationen und, für mich völlig neue, ihre äußere Wirkung geht. Eigentlich gibt es aber auf Zwitschern und auf verschiedenen Facebook-Seiten eine Diskussion darüber, wer die beste Frau ist: diejenige, die alles selbst macht, kunsthandwerklich macht und füllt oder die, die dem Streß nicht nachgibt und ihrem Kleinkind den Schokokalender im Lebensmitteleinzelhandel abkauft.

Die Diskussion über Verbraucherterror, über Plastikmüll, der in der Weihnachtszeit aus den hausgemachten Säcken stammt und die Kinder mit nutzlosen Sachen ernährt. Es wird viel darüber gesprochen, wie es die Mütter der "selbstgemachten" Selbermach Bullerbü den anderen, die "nur" einen eingekauften Kalendarium für ihre Kinder veranstalten, so sehr erschweren. Es ist doch schade, dass es diese ekelhaften, druckvollen Handwerksmütter gibt, die ihre freie Zeit und geistige Verfassung dem Adventskalenderhandwerk widmen und sich dann, kurz vor dem Burnout und in Heiratskrisen, die durch zu viel Handwerkskunst verursacht werden, nicht mehr helfen können, sondern nach einer Koksnase verlangen.

Das Adventskalenderloch, das heute in wunderschöner Begleitung mit dem Becken zwischen langjährigen stillenden Müttern und Flashmüttern steht, zur Linken mit dem Becken zwischen Familienbetreuern und denen, die ihre Kinder lieber in die eigenen Betten stellen, gleich hinter dem zwischen Trag- und Wagenmüttern und einen Katzensprung vom Becken zwischen Pfarrerinnen und windelfreien Häftlingen entfernten.

Warum stecke ich als Mütter in immer wieder in diese Situation, mit dem, was ich mache, in irgendeiner Weise eine Stellung einzunehmen, obwohl ich vor allem das für richtig halte, was ich für meine Kinder, für meine Famile halte? Müssen wir nun mit dem Motiv des Adventskalenders sicherstellen, dass sich alle wieder misstrauisch prüfen, zu welchem Camp die anderen gehörten?

Dass sie auch den Konsumwahn mitträgt! Das sind die arme Kinder....! Ohne diese dummen Gespräche, ohne diese gebauten Standards im Alltag von mir und anderen Menschen. Nein, ich mache keine, aber ich verpacke Pakete mit Tissue-Papier und knüpfe sie an unseren großen Weihnachtskranz, der jedes Jahr von der Dachterrasse abhängt.

Die Kinder haben ihre eigene Hautfarbe, ein rotes, ein grünes und ein goldenes, und jedes Jahr hängen 24 Pakete für jedes einzelne Baby an den gleichen Baum. Meine Eltern haben es bereits für meine Kinder und mich getan. Sie hat ihre eigene Tochter und ihre Vorgängerin. Dies ist eine Weihnachtsfamilien-Tradition, die viel mit viel zu tun hat mit viel Freude, Erinnerung und Schmerzen, denn meine Eltern, die wir jedes Jahr zu dieser Jahreszeit verpassen, waren eine Weihnachts-Maus, die keine Zeit des Jahres mehr geliebt hat als die Zeit vor Weihnachten.

Als vollwertige und arbeitsfähige Frau mit drei Kinder war es ihre größte Leistung in dieser Zeit des Jahrgangs, dem Advent, so viel Zeit wie möglich für uns zusammen zu haben. Bei Kerzenlicht und bei Mandarinen-Snacks, beim Lesen von Adventsgeschichten oder beim Singen von Liedern hatten wir die "Adventsstunden" gemeinsam. Auf einem Spaziergang durch den Wald backten wir viele verschiedene Arten von Keksen und sammten die Naturdekoration für unser Garten: Sie wurde von uns zusammengesetzt:

Sie waren nur.... zufällig zusammen. Die Befüllung der Pakete brachte meine Mutter in Weihnachtsstimmung, so wie es für mich heute ist, und sie entwickelte viele liebende kleine Dinge für uns Kinder: goldfarbene Nüsse, kleine hausgemachte Wachspuppen und Weihnachtsgewebefiguren und Holzfiguren, die dann an den Christbaum geheftet wurden.

Ich tue das Gleiche mit meinen Kinder und ich lehne es ab, jedes Mal eine Auslöserwarnung in meinen Bericht aufzunehmen, damit sich jemand, der sich nicht wie diese Form von Adventsbräuchen anfühlt, nicht auf seine Krawatte gestellt oder unter Stress gestellt wird. Ja, das hat für mich Standards festgelegt, aber nicht, weil ich im wirklichen Dasein oder in diesem Netz "so gut" sein will wie meine Mama oder andere Frauen, sondern weil ich mir wünsche, dass ich meinen Kinder die Weihnachtsmagie beibringen kann, so wie meine Mama damals meine Brüder und Schwestern und mich unterrichtet hat.

Die Adventsbräuche haben nichts mit dem Terror der Verbraucher zu tun, auch wenn ich 24 Pakete pro Person fülle. Was ich für sie packe, ist kein schlechter Kunststoffabfall, sondern viele oft hilfreiche kleine Dinge, Poesie und Nachrichten, die auf Papier oder Kakao geschrieben sind. Das hat nur etwas mit meiner Gastfamilie und mir zu tun, also wo wir hinkommen und was wir vermitteln wollen.

Das ist keine Aussage über das richtige oder falsche Adventverhalten, es ist kein Standard, den ich auf andere anwende, und es ist kein Schnürsenkel, den eine andere Frau anlegen muss. Es ist mir ein Rätsel, warum sich jemand überfallen, verwundet oder unter Stress setzt. Wenn du dich wegen etwas schlecht fühlst, das ich mit meinen Kinder tue, bist du willkommen.

Was andere im Laufe des Advents mit ihren Kinder machen und ob sie die Adventskalender mit Handschellen befestigen und in einer Nacht- und Nebel-Aktion in ihren Räumen aufhängen oder ob sie ihre Kinder mit Schokoladenkalendern glücklich machen. Sie sagt nichts darüber aus, ob jemand eine gute bzw. gute Frau oder eine gute Frau ist.

Seien wir ehrlich: Das einzigste Merkmal, das ich hier als Entscheidungskriterium nehmen werde, ist die Begeisterung der Kinder, die ich ihnen gegeben habe. Für sie spielt es keine Rolle, ob der Kalendarium hergestellt oder erkauft wird. Sie sind schlichtweg glücklich. Es ist gut für sie! Wer sich mit dem erworbenen Kalendarium wohler fühlt: Ich beglückwünsche Sie!

Du hast einen schönen Weg für dich und deine Kinder entdeckt und bist damit zufrieden. Ich bitte in diesem Sinn um mehr Erholung, mehr Leben und Leben, weniger misstrauische Gesichter nach vorne und hinten, genug Glücksspiel und (gekauft oder selbstgemacht, ist mir egal!) Kekse und hoffentlich viel gute Vorweihnachtsstimmung. Ebenfalls im Adventskalender.

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