Adventskalender Geschichte

Geschichte des Adventskalenders

Von Dezember bis Heiligabend. Ab wann gibt es den Adventskalender? Hier erfahren Sie die Entstehung und Geschichte des Adventskalenders. Ein Adventskalender für die Vorweihnachtszeit ist für die meisten Menschen einfach im Paket enthalten. Erst zu Beginn dieses Jahrhunderts entstand der Adventskalender, der heute in der Adventszeit unverzichtbar ist.

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Der Adventskalender (in Österreich Adventskalender) ist seit dem neunzehnten Jh. Teil des kirchlichen Brauchtums in der Zeit des Adlers. Das Kalenderwerk ist in unterschiedlichen Erscheinungsformen und Ausdrücken weit verbreiteten, stellt aber meist die restlichen Tage bis zum Weihnachtsfest dar. Die Adventskalender werden entweder in Abhängigkeit vom Gemeindejahr oder vom zivilen Kalendarium gezählt.

Die Adventskalender für das Kirchweihjahr erstrecken sich über den gesamten Weihnachtsadvent (der erste Abendsonntag kann zwischen dem 28. Oktober und dem 31. Oktober fallen) bis hin zu den Weihnachtsfeiertagen oder den Drei Königen, während die Adventskalender am 15. Oktober und am 23. Oktober und bis zum 31. Oktober und bis zum 31. Oktober und bis zum 31. Oktober und bis zum 31. Oktober und bis zum 31. Oktober gelten. Die Adventskalender sind wie der Weihnachtskranz so konzipiert, dass sie die Wartezeiten bis zum Fest kurz halten und die Erwartungshaltung erhöhen.

Die Adventskalender, die ihren Ursprung in einem evangelischen Brauch in Deutschland haben, zählen heute in christlichen Staaten zur Vorbereitungszeit auf das Geburtsfest von Jesus Christus. Insbesondere für kleine und große Menschen im angelsächsischen Sprachraum gibt es einen Adventskalender. Es werden auch selbstgemachte Kalendarien eingesetzt, die oft auf einem ähnlichen Konzept basieren. Der Adventskalender war zunächst vor allem ein Zählwerk und eine Uhr.

Der eigentliche Ursprung geht auf das neunzehnte Jh. zurück; der erste selbstgefertigte Adventskalender geht wahrscheinlich auf das Jahr 1851 zurück, die ersten Formulare stammen aus dem evangelischen Milieu. Eine einfachere Option war eine Ausführung mit 24 Kreideschlägen an der Decke oder an der Türe, bei der die Kleinen einen Schlag pro Tag abwischen durften.

Als weitere Form ulare des Adventkalenders wurde die Weihnachtszeit oder eine Weihnachtskerze verwendet, die jeden Tag bis zur folgenden Kennzeichnung verbrannt wurde. Besonders zur Zeit des Nazionalsozialismus war diese Form als Nachfolger des üblichen Adventskalenenders üblich. "In diesem Fall kam Weihnachten, und der kleine Johann, mit Unterstützung des Adventkalenders, den ich für ihn gemacht habe, und auf dem letzten Blatt, auf dem ein Weihnachtsbaum gezeichet wurde, folgte der Annäherung der unnachahmlichen Zeit mit einem pulsierenden Herzen.

Der Adventssonntag hat auch seine eigenen Türen. Im Jahr 1902 brachte die protestantische Friedrich Trümpler in Hamburg den ersten bedruckten Jahreskalender in Gestalt einer Kinderweihnachtsuhr mit den Ziffern 13 bis 24 auf dem Ziffernblatt heraus. 4 ] Ab 1922 tauchten Weihnachts- und Adventuhren mit 24 Felder auf. Täglich durften die Kleinen in der Abenddämmerung ein Foto ausstechen und auf ein Spielfeld einkleben.

Im Jahr 1904 wurde dem Neuen Marktblatt des Frankfurter Neuen Tagblatts ein Adventskalender als Geschenk beigefügt. Der heute am weitesten verbreitete Form des herkömmlichen Adreßkalenders geht wahrscheinlich auf einen protestantischen Pastor zurück. Dabei modifizierte er Langs Ideen und verbarg hinter 24 Türen Abbildungen mit Figuren aus Bibelgeschichten. Der Adventskalender wurde ab den 1950er Jahren im ganzen Land populär, als er zu einem Massenprodukt wurde und zu einem entsprechend günstigen Preis verkauft wurde.

Auch handbemalte Adventskalender verschiedener Künstler, wie die Leipzig Adventskalender, gewannen an Boden. Darüber hinaus werden auch selbstgemachte Kalendarien mit kleinen Geschenkartikeln produziert, die auf unterschiedliche Art und Weisen abgepackt werden können. Die Formenvielfalt ist vielfältig: Die aus Skandinavien stammende Jutetasche, die an der Leash hängt, erfreut sich zunehmender Popularität, aber auch ungewöhnliche Einfälle können in selbstgemachten Adreßkalendern umgesetzt werden.

18 ] Darüber hinaus wurden sie auch als Adventskalender mit einem Bereich zum täglichen Verbrennen offeriert. In Leipzig in Röttchergässchen befindet sich der größte frei stehende Adventskalender der Welt mit 857m². In den 1950er Jahren breitete sich der Adventskalender, der seinen Ursprung in Deutschland hatte, auf andere Länder aus. Schon seit einigen Jahren werden neue Materialien eingesetzt, z.B. um die originale Funktionalität des Adreßkalenders, das Zählen von Tagen mit dem Geschichtenerzählen zu mischen.

Audiobücher mit 24 Erzählungen werden veröffentlicht, so dass der Hörer jeden Tag vom I. Dez. bis zum Heiligen Abend eine Geschichte miterleben kann. Aber auch hier dominieren Winter- oder Adventsmotive und inhaltliche Schwerpunkte, an Namestagen wie dem St. Nikolaus am Rande des Festes, wird eine Geschichte erzÃ?hlt oder laut vortragen. Manchmal können Songs anstelle von Stories gehört werden.

Adventskalender sind auch im Netz verfügbar. So werden in mehreren Großstädten die Fassade einzelner Häuser, oft Rathäuser, regelmässig in große Adventskalender umgewandelt. In den Adventtagen oder im Monat Dez. geht man in ein Vitrinenfenster, ein Stalltor oder ähnliches, wo eine "kleine Tür" entworfen wurde und eine Geschichte gelesen oder erzählt wird.

Auch in der Württembergischen Staatskirche wurde vor einigen Jahren (ca. 2003) der jährliche "größte Adventskalender der Welt" geschaffen. Im Adventskalender der Gemeinde Forchheim werden die 24 Tore durch das Haupttor und 23 Fachwerkfenster des Rathauses geformt.

Tönning hat den "längsten Adventskalender der Welt". 19 Der Adventskalender umfasst die Länge des 77,5 Meter hohen Gebäudes und die Gesamthöhe des unter Denkmalschutz stehenden Altbau-Verpackungshauses, einem früheren Lagergebäude am Aiderhafen. Die Dekoration der Schaufenster erfolgt in weiten Teilen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz in der Weihnachtszeit in der betreffenden Ortschaft oder mit einer geeigneten Zahl für die Zahl des Tages und wird am späten Nachmittag erhellt.

Mit dem " lebenden Adventskalender ", auch "begehbarer Adventskalender " oder "begehbarer Adventskalender" oder "Adventskalender" oder "Adventskalender" genannt, trifft man sich jeden Adventtag vor einem anderen Gebäude mit Adventskalenderfenster. Zu diesem Zweck wird ein Hausfenster zufällig verziert. Die 24. Tür klärt die Bedeutung eines Adventskalender, d. h. das Erfüllen des Heiligabends. Vor oder im Hause werden an den jeweiligen Bahnhöfen vor oder im Hause Lieder gesungen und Weihnachtsgeschichten vorgetragen.

Historie und Geschichte aus 100 Jahren.

Der Adventskalender von Werner Galler. Christa Pieske: ABC of luxury paper, production, distribution and use 1860-1930. Museums for German Ethnology, Berlin 1983, ISBN 3-88609-123-6, p. 76-78. hochspring Markus Mergenthaler (ed.): Advent Calendar im Wandel der zeit. Hochsprung 2011 Austin Gajek: Adventskalender: Von den Anfängen bis in die Zukunft. Im: Main Cultural Office of the Reich Propaganda Directorate of the NSDAP: Pre-Christmas, Ed. Thea Haupt, F. Iher, Munich 1942, p. 13a.

Darin: Main cultural office of the NSDAP's Reichspropagandalleitung: Pre-Christmas, ed. Thea Haupt, F. Emher, Munich 1942, p. 20a. Im: Haupt kulturamt der reichsbezogenen Propagandaleitung der NSDAP: Vorweißachten, ed. Thea Haupt, F. Iher, Munich 1942, p. 20. Highspringen Judith Breuer, Rita Breuer: Von wegen Heilige Night - Das weihnachtliche Veröffentlichung in der polit. ein...

Website des Vereins: Lebendiger Adventskalender e. V. Einberufen am 16. Februar 2015.

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