Akku Hersteller österreich

Batteriehersteller Österreich

zu einem der führenden Hersteller von Autobatterien zu machen. Im Akkushop Austria sind einige Akkus besonders für die Geräte bestimmter Markenhersteller geeignet. Starke Batterie: Drei österreichische Spieler konkurrieren mit Testas Am Stadtrand von Freistadt im Mühlviertler Oberösterreich haben drei Gebrüder eine neue Batterie entwickelt, die weiterhin Elektroautos antreibt, schnell lädt und billiger zu kaufen ist. Ähnlich wie der Kalifornier Hersteller Testla verwenden die Australier Lithium-Ionen-Batterien als genormte Knopfzellen, die beinahe wie herkömmliche Akkus für Taschenleuchten oder Spielautos auszusehen haben.

Aber sie haben ein System erfunden, das bis zu 15 Prozentpunkte mehr Strom aus der Zelle bezieht als der Test. Die Problematik, bei der sich seit Jahren viele Autoentwickler die Zähne ausgebissen haben - Johann, 40, Markus, 38, und Philipp Kreisel, 26, scheint sie zu lösen. Nach eigenen Aussagen betreten und verlassen die Gebrüder bereits die Entwicklungsabteilungen der großen Automobilhersteller und erhalten hochkarätige Gäste, die sich die Idee näher anschauen wollen.

Die schwachen Batterien und damit die mangelnde Beweglichkeit sind die Hauptursachen dafür, dass bisher so wenig Elektrofahrzeuge abgesetzt wurden. Es ist Teil der Vorstellung vom Auto selbst, frei entscheiden zu können, wann immer man will und so weit zu steuern, wie man will. "Für den mobilen und stationären Energiespeicher haben wir die geringste, kleinste und sicherste Akkutechnik", sagt Markus Kreisel.

Beim Kreisel Electric-Verfahren werden die Einzelzellen in Plastikkapseln wie Kartuschenhülsen im Büchsenmagazin eingelegt, bevor die Lücken mit einem Kühlmittel überflutet werden. "Die Branche erwartet zurzeit zwei Produktionsminuten pro Kilowattstunde", sagt Markus Kreisel. Bereits 2017 sollen dort Akkus mit einer Gesamtleistung von 800.000 Kilowattstunden vom Band rollen - genug, um beispielsweise einen gut dreizehntausend BMW I3 bzw. fast 9.000 Tsd.

Er ist davon Ã?berzeugt, dass der Hersteller, der seine Elektroautos mit den gÃ?nstigsten Batterien ausstatten kann, die die Anforderungen der Kunden hinsichtlich Reichweiten und Ladeverfahren erfÃ?llen, das Rennen gewannen wird. Danach erwarb Pater Kreißel einen Elektro-Renault Fluence, um sich zur Ruhe zu setzen.

Bei der Markteinführung des Modells S wollte man ein kraftvolles Elektrofahrzeug, das auch gut aussah. Die Kreisel sind jedoch zu tief in ihrer Gegend verankert, um ein US-Fahrzeug zu erwerben, sagt die Mitte der drei Mitbrüder. "Damals hatten wir die Vorstellung, so etwas selbst zu tun.

"Wir sind eine ganze Weile vor dem Weihnachtsfest gestartet, und am Heiligen Abend waren wir schon auf Jungfernfahrt", erzählt Markus Kreisel. "Die Kritiken motivierten die Gebrüder nur noch mehr, und den darauf folgenden Tag zeigten sie es allen mit einem ganz besonderen Auto: einem elektrisch angetriebenen 911er und selbst die 300 Kilometer lange Strecke war gut, aber in der Zeit eines Teslas keine Aufregung mehr.

"Seitdem hat uns niemand mehr ausgelacht", sagt Markus Kreisel. Seitdem haben die drei Gebrüder gezeigt, wie weit sie die E-Mobilität mit weiteren aufsehenerregenden Protoypen vorantreiben können. Markus Kreisel kommt an diesem Tag mit einem Auto, das wenigstens visuell nicht ganz so beeindruckend ist, einem Allrad-Skoda Yeti. Aus technischer Sicht weicht sie jedoch von den beim Hersteller bestellbaren Ausstattungen ab: Sie ist in den meisten Fällen nicht mehr lieferbar:

Ausgestattet mit zwei elektrischen Motoren mit einer Leistung von 170 Kilowatt, 180 km/h und einer 64 Kilowattstunden Batterie, die in 2,5 Std. aufgeladen werden kann und mehr als 350 Kilometern Leistung bereitstellt. Wenn einer der beiden sich vergnügen will, klettert er in den Panamera E. 360 Kilowatt leistungsstark und über 300 km/h flott, der 85 Kilowattstunden starke Sportler kommt über 450 km weit - und bringt wenig mehr auf die Waage als das Serienmodell.

Um die Serientauglichkeit der E-Mobilität zu belegen, haben die Rotoren auch einen besseren Elektro-Golf berechnet: "Wenn unsere Akkus im aktuellen Fahrzeug eingebaut wären, hätte das Auto mit 55,7 Kilowattstunden mehr als die Doppelkapazität, wäre 430 statt 190 Kilometern, wäre nur sieben Kilogramm schwer und würde nicht mehr Geld kosten. 3.

"Man ist nicht in traditionellen Gebilden verhaftet, folgt nicht schablonenhaften Prozessen, muss nicht jede einzelne Wahl hundertmal in Frage stellen und hat manchmal den Mut, etwas ganz anderes zu machen", sagt Markus Kreisel. Die drei sind keine Fremden in der Branche, sie haben sich mit ihren Renovierungen in den vergangenen Jahren einen guten Ruf erworben.

"Die Wissenschaftlerin hält das kleine Unternehmen für einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den großen Herstellern: "Wo man über Wochen hinweg über Etats diskutieren und in Unternehmen zusammenarbeiten muss, haben Unternehmen wie Kreisel heute eine Vorstellung und setzen sie morgen um. "Wer eine Produktidee industrialisieren, produzieren und dem Konsumenten garantieren will, muss Durchhaltevermögen und Ausdauer mitbringen.

"Gerade weil sie so unterschiedlich sind, wurden die Australier am Anfang kaum ernst genommen: Sanyo, LG, Sony und Panasonic wollten sie nicht rund um die Zellen vertreiben, und die Automobilhersteller und großen Lieferanten wollten nichts über die Vorstellung wissen, sie lehnten sie wiederholt ab. "Jeder, der uns nicht versteht, hält uns für verrückt", sagt Markus Kreisel.

"Als jemand merkt, wie großartig unsere Vorstellung ist, hatte er um seine eigene Position gefürchtet und auf uns gefeuert. "Doch aus Neugierde wurde Neugierde, und die Rotoren hatten auf einmal ihre ersten Ausführungsaufträge. Er mag keine Bezeichnungen erwähnen, aber die Österreicher sollen engen Kontakt zum VW-Konzern haben.

Bereits im ersten Jahr hat das Unternehmen fünf Mal so viel Profit gemacht wie der prosperierende Elektronikhandel der ganzen Famile, und in diesem Jahr wird es noch mehr sein, so der Inhaber. So werden die Investments in die neue Hauptverwaltung von den Rotoren ohne eigene Hausbank abgewickelt. Bei ihnen kann jeder eine Lizenz für die Produktion erwerben, aber niemand kann den ganzen Shop erwerben - ganz gleich, ob es sich um eine Anfrage von Testla, Google oder Daimler handelt.

Das Unternehmen wird von den Österreichern mehr als Zulieferer von Bauteilen und Kompetenz verstanden. Auch wenn Markus Kreisel das Modell S noch immer schätzt, ist er kein Modell für ihn: "Das Unternehmen der Gebrüder ist die Batterie, sie wollen keine großen Automobile errichten. Damit der Kunde aber auch seinen Spass am Stromer entdecken kann, will er eine Kleinserie im Wert von mehreren hunderttausend Euro starten.

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