Alter Kreisel

Altes Karussell

Bei dem Kreiselkompass handelt es sich um einen Kompass, der parallel zur Rotationsachse der Erde ausgerichtet ist und somit die Nord-Süd-Richtung anzeigt. Gewinner ist der Besitzer der meisten noch laufenden Kreisel. Eine Spitze aus der Kindheit, funktionell und gut empfangen Versandkosten 6,99 10 Prozent meines Einkommens...

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Wie es funktioniert ">Editieren | | | Quelltext bearbeiten]>

Das Gyroskop, das oft in kleinen Flugzeugen verwendet wird, ist ein freies Gyroskop, nur wird es oft mit dem Gyrokompass vermischt. Moderne Trägheits- oder Trägheits-Navigationssysteme funktionieren auch mit Freilaufrotoren. Neben der Fahrtrichtung sorgen sie aber auch für eine präzise Positionierung, indem sie die Beschleunigung des Flugzeuges in drei Dimensionen integrieren. Die Kreiselkompasse bestehen aus einem schnellen Kreisel, meist in einem Kardangelenk.

Außerdem ist er so ausgelegt, dass ein Moment auf ihn wirkt, solange seine Bewegungsrichtung nicht nach Nord zeigt. Zeigt die Bewegungsrichtung nach Nord und damit die Rotationsachse in Erddrehrichtung, wird das Moment (das Querprodukt aus dem zur Bewegungsrichtung senkrechten Halbmesser und der Beschleunigungskraft in Erddrehrichtung) Null.

Sie kann sich nur ungehindert senkrecht zur Erde positionieren. Das Diagramm in Bild 2 stellt, vom südlichen Pol aus gesehen, einen am Äquator entlang bewegten Gyrokompass dar. Seine Drehachse s-n ist zunächst einmal achsparallel zur Erdschicht. Entsprechend der Impulserhaltung bleibt die Drehrichtung der Achsen auch beim Anfahren der zweiten gezeigten Stellung erhalten.

Durch die spezielle Federung kann sich der Rotor nur in zwei Richtungen kraftfrei aufstellen. Die dritte Drehrichtung wird durch die Schwerkraft beeinflusst. Das Programm will die Achsen entlang der mit einem Pfeil markierten Punkte umkehren. Mit dem erzeugten Moment wird die Drehachse aus der Zeichnungsebene geschwenkt und der obere Teil vorangestellt.

Indem die Rotationsbewegung um A gedämpft wird, kommt der Kreisel zum Stillstand, wenn die Angriffskraft nachlässt. Dies ist der Fall, wenn die Gyroachse in Nord-Süd-Richtung weist ("Meridian-suchender Kreisel"). Gyroskopbewegungen entlang eines Meridians führen zu Deklinationen. Der Kreisel weist dann nicht exakt nach Nord, sondern in die Drehrichtung, die sich aus der Addition der Geschwindigkeiten an der Oberfläche der Erde in Abhängigkeit von der geografischen Lage (cos ?) und der Bewegungsgeschwindigkeit des Gyroskops errechnet.

Bei einer Fahrgeschwindigkeit entlang des Meridian von 20 km/h ergibt sich eine Abweichung von nur 0,5°, was in der Schifffahrt als Fahrfehler bezeichnet wird. Wenn sich die Spitze entlang eines Meridian mit der Erdrotationsgeschwindigkeit am Aequator von 1600 km/h verschiebt, ist es 45°. Bei den Polen scheitert der Kreiselkompaß, weil die Rotationsachse der Erdoberfläche nahezu vertikal aus der Fläche herausragt und das auf die horizontale Ebene übertragene Moment sehr gering wird.

Der Gyrokompass reagiert sensibel auf Beschleunigungsvorgänge, wie sie z.B. beim Pitchen oder Rollen eines Schiffs auftauchen. Mit einem modernen Kreiselkompaß wird eine Dynamik von weniger als 0,5° erzielt, besser als mit einem Glasfaserkreisel. Im Jahre 1851 experimentiert Léon Foucault mit einem von Johann Gottlieb Friedrich v. Böhnberger 1810 entworfenen und von Alfons Renz 2004 wiederentdeckten Kreisel[2] und entdeckt sein Bemühen, sich in der Horizontalen zu orientieren, indem die Achsen erzwungen werden.

Etwa um 1900 suchte Föppl und andere nach einer Lösung für einen schnellen Kreisel. IWF 2003, zur Verfuegung gestellte Zeitschrift der TIB, doi:10.3203/IWF/C-14831. ýDieter Lohmeier & Bernhardt Schell (Hrsg.): Einstein, Anschütz and the Kieler Kreiselkompaß. 2.

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