Auftrag Schule

Bestellung Schule

2 SchuldG, Bildungs- und Erziehungsordnung der Schule Der Jugendliche soll im Geiste der Menschheit, der Gesellschaft und der Freiheiten, der Islamischen Gesellschaft und der Respekt vor der Überzeugung des anderen, der Verantwortlichkeit für Thiere und der Wahrung der Lebendgeburten natürlichen, in liebevoller Weise in Menschen und Vaterland, in der internationalen Gemeinschaft und in der Friedensüberzeugung unterrichten. Die Schule respektiert das Elternrecht der Väter.

Die Schule und die Erziehungsberechtigten arbeiten gemeinsam an der Erreichung der Bildungs- und Aufstiegsziele. Die Schule erhält die für Erfüllung notwendigen Erkenntnisse, Fähigkeiten, Fähigkeiten und Werteinstellungen ihrer Bildungs- und Erziehungsordnung und berücksichtigt damit die individuellen Bedingungen der Schülerinnen und der Schüler. Es fördert die Entwicklung der Persönlichkeit, das Selbstständigkeit seiner Entscheide und Taten und das Verantwortungsgefühl für das Allgemeinwohl, die Art und die Umgebung.

Schülerinnen und Schüler werden zu befähigt, die dafür zuständig sind, am Sozial-, Gesellschafts-, Wirtschafts-, Berufs-, Kultur- und Politikleben teilzuhaben und ihr eigenes.... Schülerinnen und Schüler werden in der Praxis in der Praxis meist zusammen gelehrt und ausgebildet (Coeducation). Die Schule fördert die unbefangene Auseinandersetzung von Menschen mit und ohne Vorurteil. Sie werden in der Schule in der regel zusammen gelehrt und ausgebildet (einschließlich Bildung).

Schülerinnen und Schüler, die von sonderpädagogische Unterstützung Unterstützung abhängig sind, werden nach ihrem jeweiligen Bedürfnis besonders gefördert, um ihnen ein möglichst hochwertiges Maß an Schul- und Berufsintegration, sozialer Partizipation und selbstständiger möglicher Lebensorganisation zu ermöglichen. In religiösen und ideologischen Fragestellungen persönliche Entscheide zu fällen und Verständnis und Toleranz für die Entscheide anderer zu gestalten, und 5. Menschen mit anderer Herkunftsländer frei von Vorurteilen zu befreunden, die Wertgegenden der verschiedenen Hochkulturen zu kennen und zu spiegeln sowie Verständnis ein ruhiges und diskriminierungsfreies Miteinander zum Zuge zu bringen, /,. in denen man sich wohlfühlt,, 2. sich zu verstehen, 8. sich zu fühlen, 12. sich zu ertragen, 1. sich mit den Werten der verschiedenen Religionen zu identifizieren.

um die Grundnormen des Grundrechts und der Nationalverfassung zu begreifen und in die demokratische Welt unter für, die eigenen Wahrnehmungen, Empfindungen und Ausdrucksfähigkeit sowie musicallykünstlerische Fähigkeiten, die eigene Bewegungsfreude und den Gemeinschaftssport zu fördern, unter ernähren und die eigene Gesundheit zu genießen, mit den Mitteln verantwortungsvoll und unbedenklich umgehen zu können.

Die Schule ist ein Bereich der Religions- und Ideologiefreiheit. Es bewahrt Transparenz und Duldung gegenüber die verschiedenen religiösen, ideologischen und sozialen Überzeugungen und Wertevorstellungen. Schülerinnen und Schüler dürfen können nicht unilateral beeinflußt werden. Die Schule ermöglicht und berücksichtigt Meinungsverschiedenheiten im Sinne der freiheitlich demokratischen Grundform. Rektorinnen und Rektoren, Lehrkräfte und Lehrkräfte sowie Angestellte gemäà 58 wahrnehmen ihre Aufgabe unvoreingenommen.

Ihnen dürfen in der Schule liefern keine politisch, religiös, ideologisch oder ähnlichen Ausdrucksformen, die das Neutralität des Staates gegenüber Schülerinnen und Schülern sowie für Erziehungsberechtigte oder den politisch, religiös oder ideologisch begründeten Schulartenfrieden. die die Schule aufhalten. Vor allem ein Benehmen ist unzulässig, das bei Schülerinnen und Schülern oder den Erziehungsberechtigten den Anschein erweckt, dass ein Rektor oder ein Direktor, ein Pädagoge oder eine Pädagogin oder eine Arbeitnehmerin oder ein Kollege gemäà 58 gegen Menschenwürde, die Gleichstellung nach Art. 3 GG, die Freiheit Grundrechte oder die freiheitlich demokratische Grundordnung eintreten.

Der Auftrag ist es, die Lernfreudigkeit von Schülerinnen und Schüler zu empfangen und weiter zu fördern. Ziel ist es, die Websites Schülerinnen und Schüler und befähigen zur Entwicklung von Konzepten und Verfahren für für das lebenslange nachhaltige und nachhaltige Lernens anzuregen. Die Schule trifft drohendes Leistungsversagen und andere Beeinträchtigungen von Schülerinnen und Schülern unter frühzeitiger Einbindung der Erziehungsberechtigten mit präventiven Maßnahmen.

Die Schule fördert die Einbindung von Schülerinnen und Schülern, deren nicht deutschsprachige Landessprache nicht ist, durch das Angebot, die deutsche Landessprache zu erwerben. Sie respektiert und fördert die ethnischen, kulturellen und linguistischen Identität (Muttersprache) dieser Schüler und Schüler und fördert diese. Diese sind zusammen mit allen anderen Schülerinnen und Schülern zu unterrichten und sollen die gleiche Abschlüssen geführt . werden.

Die besonders talentierten Schülerinnen und Schüler werden durch Konsultation und ergänzende Bildungsmöglichkeiten in ihrer Weiterentwicklung gefördert. Die Absätze 1 bis 11 sind auch auf für alternative Schulen anwendbar, mit Ausnahmen von den Pflichten, die sich aus dem Staat Neutralität für dem Lehrpersonal ergeben ( 8 S. 3). Bei der Erziehung der Jugendlichen im Sinne der Menschheit, der Gesellschaft und der Freiheiten, der Duldamkeit und der Respekt vor der Überzeugung des anderen, der Verantwortlichkeit für Thiere und der Bewahrung der natürlichen Lebendgeburten, in liebevoller und heimatlicher Weise, in der internationalen Gemeinschaft und im Friedensbewusstsein.

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