Aus Pappe

Hergestellt aus Karton

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In diesem Beitrag geht es um Karton als Material, für weitere Bedeutung des Begriffs s. Karton (Begriffsklärung). Karton ist ein Material, das aus Holzstoff, Zellulose, halbchemischem Halbstoff oder durch Verkleben oder Zusammenpressen gewonnen wird. Karton ist der Sammelbegriff für Voll- und Wellpappe. Karton wird als Maschinenkarton (Langsiebkarton) oder Wickelkarton (Handkarton) produziert. 1 Die Bezeichnung Handboard leitet sich daraus ab, dass in vielen Installationen nasse Kartonbögen nacheinander von Hand entfernt werden müssen.

Es wird auch zwischen Holzkarton (aus Zellstoff) und Graukarton (aus Altpapier) unterschieden. Zur Herstellung von "Wickelbrett" wird die hochverdünnte Faserstoffsuspension auf mehrere Ringsiebe aufgepumpt, wo die so genannte Blattneubildung stattfindet und das Gut erstmals durch Verpressen endwässert wird. Beim Auftrennen des Kartonzylinders wird ein Blech erzeugt, das einen dreistufigen Trockner passiert und anschließend von Längs- und Querschneidern auf das gewünschte Papierformat geschnitten wird.

Zwischen den beiden Sieben wird die Faserstoffsuspension endwässert, so dass eine "endlose" Faserlage gebildet wird, die am Ende des Siebs entfernt und in einen Preßbereich eingebracht wird, in dem die feuchte Kartonbahn durch Filme ausgedrückt wird. In einer Trocknungsmaschine wird dann die Restfeuchtigkeit verdampfen, die Kartonbahn glättet und ausgewalzt oder unmittelbar in Platten geschnitten. Dabei wird die Kartonbahn in der Regel in der Regel in der Regel nicht in der Lage sein.

"Die "Maschinenplatine" ist in der Praxis meist aus Schichten mit unterschiedlichem Aufbau aufgebaut, die Deckschichten sind in der Regel aus höherwertigem Werkstoff. Maschinenkarton wird durch Pressen mehrerer Faservliese erzeugt, die auf Rundsieb- und/oder Langsiebanlagen simultan produziert werden. Als Flachmaterialien gelten Papiere, Kartons und Pappen, die aus den selben Ausgangsstoffen und im Wesentlichen aus den selben Produktionsverfahren gefertigt werden.

Pappe nach DIN 6730 hat ein Flächengewicht von über 225 g/m2 (ca. 1,5 Millimeter dick), während Pappe 150-600 g/m2 wiegt. Der Begriff "Karton" existiert nicht mehr. Gefertigt als Maschine oder Wickelbrett. Wickelkarton: Es wird unterschieden zwischen weißer Wickelkarton aus Zellstoff, der stanzbar, ziehbar und prägefähig sein muss, und grauer Wickelkarton aus Altpapier. Der Wickelkarton ist aus Zellstoff gefertigt.

Karton/Feinkarton: Hochverdichteter, hochfester, alterungsbeständiger Wickelkarton. Karton: brauner Wickelkarton, auch Karton oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe oder Pappe. Aufführungsgenehmigungen für Theaterkünstler wurden im Musikjargon in der Regel als "Karton" ("Amateurkarton" oder "Profikarton") bezeichnet, da die amtlichen Bezeichnungen nur widerwillig verwendet wurden. "I know my Pappenheimer" kommt aus dem 30-jährigen Kriege und verweist auf ein Sprichwort über Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim.

Karton wird in vielen Bereichen eingesetzt: Kartons, Papierbecher, Modellbaukarton, Dachpappe, Bierdeckel. Die Recycling-Kennzahl für Karton ist 21 Jürgen Blechschmidt (Hrsg.): Deutschland. Ausgabe, Facheinzelbuchverlag, 2013, ISBN 978-3-446-43802-6. Hügelland, Böhm, Bundeswehr und Marscheider-Weidemann: The waste water situation in the German paper, textile and leather industry. 1999, Nr. 4, S. 267. Möbius und Tolle: Abwasser aus der Papier- und Kartonindustrie Teil 1 und II. In: Saarland.

Umgebung - VDI Verlagshaus, No. 4/5, 2001, p. 48. ? Jürgen Blechschmidt (Ed.): Paper processing technology. Ausgabe, Facheinzelbuchverlag, 2013, ISBN 978-3-446-43802-6, S. 31. Heinz Schmidt-Bachem: Aus Papier: De Gruyter, 2011, ISBN 978-3-11-023607-1, S. 673. Edward Denison, Richard Cawthray: The Big Book of Packaging Prototypes: Roto Vision, 2010, ISBN 978-2-88893-098-3, S. 14.

Die Vance Publishing Corporation, 1957, Jahrgang 141, gibt 26-39 heraus. Inge Keil: Augustus Opticus: Akademieverlag, 2000, ISBN 3-05-003444-0, S. 384. 1100 Erfindungen, die die Welt verändert haben. Cassell, 2009, ISBN 978-1-84403-611-0, S. 268. ? Spannfutter Groth: Erforschung des Verpackungsdesigns. Tomson Delmar Learning, 2006, ISBN 978-1-4018-7217-5, S. 7. Diana Twede und Susan E. M. Selke: Kartons, Kisten und Wellpappe: Handbuch der Verpackungstechnik für Papier und Holz.

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