Auto Spiele für Kindergartenkinder

Autospiele für Kindergartenkinder

wo das Auto herkommt. Das Kind spielt sich ins eigene Fleisch - Die Verbindung des Spiels In der Grundschule gibt es immer wieder drei Schwerpunkte, in denen die Wichtigkeit des Spielens für die kindliche Weiterentwicklung immer wieder betont werden muss. Einerseits sind es die ernsten Fragestellungen der Erziehungsberechtigten, die spätesten im vergangenen Jahr nachfragen, ob "etwas Richtiges" erlernt und damit weniger erlernt wird.

Andererseits stellt sich die altbekannte Fragestellung, ob eine frühe "Vorschularbeit" für die weitere Entfaltung der Schüler nicht besser ist als "nur zum Spielen" - je nach Umgebung, Land und Stadt. Zum Schluss die "neue" Debatte über die zielgerichtete Wahrnehmung des Bildungsauftrages von Kindertageseinrichtungen, obwohl diese Fragestellung durch die klaren Statements des "Deutschen Bildungsrates" bereits 1970 klar und sachkundig geklärt wurde.

Im Kinderleben hat Spiel(e) weder etwas mit zufälligen Freizeitaktivitäten noch mit einer reinen Spaßaktivität zu tun. Sie ist weder ein Abfallprodukt einer Neuentwicklung noch ein entbehrliches in einem Menschenleben! In gewissem Maße ist das Spielen der Beruf eines jeden Menschen, der versucht, die Umwelt, sich selbst, Ereignisse und Erfahrungen im eigentlichen Sinne des Wortes zu verstehen.

Neben dem Heim der Eltern als grundlegende Entwicklungseinrichtung, in dem das kindliche Wesen seine individuellen und kommunikativen Kompetenzen entwickeln kann, ist der Kita der Platz, an dem die gegründete Stiftung konsolidiert und erweitert werden kann. Und das nicht durch spezifische Unterstützungsprogramme oder Schulungen, sondern mit Unterstützung der Vielfältigkeit des Themas. Damit verbindet das Spielgeschehen im Wesentlichen drei Funktionen: Zum einen ist das Spielgeschehen von ausschlaggebender Wichtigkeit für die persönliche Entwicklung eines jeden einzelnen Schülers; zum anderen ist das Spielgeschehen der Ausgangspunkt für den Aufbau der erforderlichen akademischen und fachlichen Kompetenzen; und zum anderen besteht ein klarer Bezug zwischen Spielfähigkeit und Schulbesuch.

Diejenigen, die das Spielen von Kleinkindern durch Restriktionen einschränken, sind daher für die daraus resultierenden Konsequenzen im persönlichen und Schulverhalten der Schüler Mitverantwortliche. Unverständlich und noch schwieriger zu verstehen ist, warum zum einen immer mehr Beschwerden über eine Erhöhung der schulpflichtigen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler gemacht werden und zum anderen, dass die Spielbarkeit der Schülerinnen und Schüler immer weniger ausfällt.

Zugleich werden die Kinderspiele auseinandergerissen und durch "spezielle Förderangebote" zeitbegrenzt. Alles, was ein Kind sieht und hört, fühlt, in den Haenden hält und versteht, wird rasch zum Spielball. Egal ob es sich um das Zeichnen von Muster auf dem Kartoffelpüree, das Unterhaltungsspiel beim Ankleiden, das Grimassieren beim Spiegelwaschen, das Aufsammeln und Wurf eines Steins oder das Besteigen eines Baumes handelt: eine Spielaktion ist in kürzester Zeit entstanden.

Sie ist die "handelnde Konfrontation" der Schüler mit ihrer ganzen Umgebung. Sie wollen sie erforschen und begreifen, sich ihren Gesetzen nähern und sich mit Unbekanntem auseinandersetzen. Gott sei Dank gibt es immer noch keine Routinen, keine Angewohnheiten, keine Verhaltensmuster für sie. Sie sind es, die in ihrer Lebenswelt der permanenten Begegnungen mit neuen Sachen und Aktionsmöglichkeiten die die Kids als ganz natürlichen Ansporn zum Handeln begreifen.

"Kein Wunder also, wenn Spielforscher davon ausgegangen sind, dass ein Kind bis zum Alter von sechs Jahren (muss!) etwa 15.000 Spielstunden spielt. An dieser Stelle kommt die psychologische Entwicklungssequenz bei einem Kind zum Tragen: Zunächst befinden sie sich in einem emotionalen Missverhältnis zwischen Wahrnehmung und dem Wunsch, etwas zu erleben. Danach gehen die Kleinen der provozierenden Aktivität nach, indem sie etwas unternehmen.

Auf diese Weise können sie ihre Sichtweisen erkennen, Situation und Objekte einschätzen, Dinge/Ereignisse erkennen und entsprechend ihrer jeweiligen Bedeutung zuordnen. Viel und kräftig spielende Jugendliche (bemerkenswert: Menge und Qualität) erkennen ihre Eigenart, ihre Einzigartigkeit, ihre Möglichkeiten und Grenzen des Handelns, ihre Gefühls- und Denkwelt. Dies provoziert sie dazu, noch weiter in das jeweilige Spiel vorzudringen.

Aus der Spieleforschung ist seit Jahren bekannt, dass spielbegeisterte Jugendliche vor allem in allen vier Kompetenzfeldern eines gelungenen Lebensstils folgende Verhaltensweisen entwickeln und entwickeln: a) im Gefühlsbereich: b) im Sozialbereich: besser zuhören im Gespräch; weniger Vorurteile gegenüber anderen Menschen: mehr Bereitschaft zur Zusammenarbeit; mehr Verantwortungsbewusstsein; mehr Akzeptanz von Regeln, mehr Ungerechtigkeitswahrnehmung; mehr intensive Pflege der Freundschaft.

c ) im Bewegungsbereich: Das Kind hat eine schnellere Reaktionszeit, eine weichere Motorik, eine verbesserte Auge-Hand-Koordination und eine differenzierte Grob- und Feingangfunktion, ein verbessertes Gleichgewichtsgefühl für seinen Organismus sowie eine erfolgreichere Intentionskontrolle. Auf kognitivem Gebiet: Das Kind zeigt ein sinnvolleres Denkvermögen (logisches Denken), eine erhöhte Konzentrationsfähigkeit, eine verbesserte Gedächtnisleistung, eine offenere Wahrnehmung, ein differenzierteres Vokabular, eine differenzierte Ausdrucksweise, ein verbessertes Verständnis von Menge, Anzahl, Farbe und Form, eine grössere Vorstellungskraft und ein klugeres Verständnis von Manipulationsbemühungen.

Dabei erlernen die Schüler die notwendigen Kompetenzen und Kompetenzen, um ein eigenständiges, eigenverantwortliches und halbautonomes Zusammenleben zu ermöglichen, die Situation zu entziffern und zu gestalten, das Bedürfnis nach sozialem Handeln zu verstehen und die eigenen Anliegen und Nöte gegen die der anderen abwägen. Verblüffend ist, dass das Kinderspiel ihr Potenzial fördert und sie die für den weiteren Unterricht notwendigen Kompetenzen ausbilden.

So lange der Ausdruck "Lernen" als Anhäufung von Wissen begriffen wird, bleibt das Präjudiz bestehen, dass Wissen nur das Resultat gezielter Angebote zur Wissenserweiterung ist. Möglicherweise ist dies auch der Hauptgrund, warum das Erlernen immer noch als Resultat der sichtbaren Arbeiten des Schülers gesehen wird, welche Songtexte er verfassen kann und welche Werke er auswendig kann.

Dieser Gedanke des Lernens oder der schulischen Eignung ist längst überholt, und es ist alarmierend anzumerken, dass einige Pädagogen und Grundschullehrer immer noch an dieser veralteten, fehlerhaften Bewertung hängen. Sie " erlernen " die notwendigen Fähigkeiten "nebenbei" - vor allem ohne zielgerichtete Kognition. In dieser Hinsicht wird das Erlernen seit jeher als "Auf- und Ausbauen von Verhalten und dessen Verinnerlichung" begriffen.

Das/die Spiel (e) bieten die reichste Auswahl. Sie agieren sinnvoll und eignen sich damit ihre Fähigkeiten an, die sie für ihr heutiges und künftiges Dasein benötigen. Aber - und das scheint in der heutigen Zeit besonders bemerkenswert - nur, wenn sie im Haus und im Kita ihrer Eltern auf eine pädagogische Arbeit stoßen, die es ihnen auch erlaubt, die ganze Facette des Spieles zu erfahren, es zusammen mit dem Kind zu erfahren und lebhaft in die Tat umzusetzen:

Entdecker- und Erkennungsspiele, Design- und Geschicklichkeits-Spiele, Bau- und Konstruktionsspiele, Plug-in- und Strategie-Spiele, Bewegungs- und Musik-Spiele, Finger- und Handpuppen-Spiele, Schatten- und Puppenspiele, Performance- und Interaktions-Spiele, Aggressions-Spiele zum Ausatmen, Rollen- und Emotions-Spiele, Imitations- und Aufregende Business-Spiele, Märchen- und Mobility-Spiele. Es ist daher die pädagogische Aufgabenstellung, dem so genannten "freien Spiel" nicht in erster Linie die größte Bedeutung beizumessen.

Es geht darum, diesen vielfältigen Spielarten mit Engagement und Engagement auf die Spur zu kommen, um sie erst zu entwickeln und dann zu erproben. Das " Spielvergnügen " der Kleinen ist daher ebenso wenig nützlich wie eine spielerische Stimmung. Natürlich können sie ihre Spielmöglichkeiten erst dann nutzen und ausbauen, wenn sie die Basis der Spielbarkeit internalisiert haben.

Nur so können sie ein Netzwerk zwischen den beiden Lebenswelten schaffen: ihrer inneren Seelenwelt und der äußeren Welt. Es liegt auf der Hand: Die Fähigkeit, als Kind eine eigene, lebendige Ausdrucks-, Erfahrungs- und Erfahrungswelt zu spielen, muss gestärkt werden, damit die Schüler ihren eigenen Ausdrucksreichtum und die damit einhergehenden vielen Lernchancen wieder erleben können.

Deshalb benötigen sie keine neuen Lernangebote, geschweige denn spielfreie Tagesstätten. Benötigt werden eine sofortige Umgebung und entsprechende Bedingungen, die ein intensiveres Spiel mit engagierten Erziehern und Erziehern ermöglichen. Das Spiel fördert die Freude am Erlernen, die Motivation zum Erlernen und damit die Neugier. Wir wissen heute, dass Neugier die Grundvoraussetzung für das Erlernen ist.

Der allen bekannten Entwicklungspsychologin Peter R. A. C. W. Piaget sagte: "Alles, was wir den Kindern beibringen, können sie nicht mehr erkennen und so wirklich erlernen. "Spiele finden nicht auf dem Tisch statt, sondern dort, wo das Treiben pulsiert: in aufregenden Vorhaben, in Grotten und Ställen, auf dem Baum und auf dem Land, in selbstgebauten Häusern, in Wäldern und Weiden, in Knicks und Büschen, beim Hammern und Schneiden, Rennen und Graben, beim Auffinden von Schätzen, bei lebhaften Festivals und mysteriösen Ausflügen.

Das ist der Ort, wo das wahre Leben abläuft. Dr. Armin Krenz, geboren 1952, Lehrbeauftragter am Kieler Zentrum für Psychologische und Psychologische Psychiatrie und Erziehungswissenschaft, Zulassung zur kurativen, psychotherapeutischen Praxis. Arbeitsschwerpunkte: Erforschung und Weiterbildung im Bereich der Elementarbildung (kindereigene Ausdrucksformen) mit Lehraufgaben.

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