Baukran Wiki

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Begriffserklärung: Baukräne werden hauptsächlich im Hochbau auf Großbaustellen eingesetzt. Inhaltsübersicht Bei einem Turmkran (auch bekannt als TDK-Turmkran) handelt es sich um eine Hubmaschine zum senkrechten und waagerechten Beladen von Ladegütern. Aufgrund des integrierten Drehrings (daher Turmdrehkran) ist der Schwenkkran in der Regel in der Lage, nicht nur die vertikale Hubrichtung, sondern auch eine räumliche Verschiebung durchzuführen und die Ladung an einem anderen Ort zu platzieren, als er sie aufgehoben hat.

Die Haupteinsatzgebiet des Turmkrans ist die Beladung von Waren an einem gewissen Ort, vor allem auf der Baustelle. Es gibt unterschiedliche Arten von Turmdrehkranen: den oberen und unteren Turmkran mit Laufkatzenausleger und den Turmkran mit Wippausleger. Auf 1912 folgte die Firma Kaisers & Schlaudeckers (später Otto Kaisers GmbH Maschinenfabrik) aus St. Ingbert mit einer richtungsweisenden und ehemals weitreichenden Neuentwicklung im Segment der Hochbaukräne und ab 1913 auch die Firma Julius Wolff (später Wolffkran) aus Heilbronn mit ihrem ersten oben drehenden Baukran im "Glockenausleger-Design".

Im Jahr 1949 entwickelt der Kirchenbaumeister Hans Liebherr, Begründer des gleichnamigen Baustoffherstellers, einen Turmkran, der in kürzester Zeit transportiert und montiert werden kann. Untere Turmdrehkrane (untere Turmdrehkrane) sind ein Fahrwerk mit einem Drehring, an dem der Turmdrehkranz montiert ist. Das Gestänge ist mit dem Krankenturm verbunden, so dass eine Querbewegung des Gestänges nur durch Drehen des kompletten Krankastes möglich ist.

Untenliegende Drehturmkräne erzielen eine große Nutzlast, Hakenhöhe und Reichweite. 1 Die weltweit größte Turmdrehkran Kroll K-10000[1] ist ein Unterdrehkran mit einem Hochlastmoment von 10000 Metern pro Tonnen. Die Kräne werden vorkonfektioniert auf die Großbaustelle transportiert, auf tragfähigem Untergrund platziert und innerhalb weniger Stunden vollautomatisch montiert. Das untere Schwenksystem ist für große Turnhöhen und Lademomente nicht geeignet, da der zunehmende Raumbedarf durch lange Gestänge am Erdboden rasch zu Schwierigkeiten führen kann, während die Gestänge im unteren Schwenksystem am unteren Ende des Kranes meist wenig Störungen verursachen.

Werden unten rotierende Turmkrane auf Fahrzeugen gelagert, spricht man von mobilen Baukranen. Bei größeren Turnhöhen und Belastungen kommen Obendrehturmkräne (Obendreherkrane) in Frage, bei denen der Turmdrehkran dauerhaft auf dem Turm oder Fundamentquerträger befestigt ist, auf dem auch das mittlere Schotterwerk aufliegt. Je nach Hersteller und Typ können diese Kräne bis zu einer Turnhöhe auch auf Schienen auf entsprechende Fahrwerke aufgesetzt werden.

Kräne mit größerer Turmhöhe werden in der Regel ortsfest auf Turm-/Fundamentkreuzen oder eingebetteten Fundamentankern installiert. Während der Drehung werden nur der Schwenkarm und der entgegengesetzte Schwenkarm verfahren, die an der Krankopfspitze eingespannt sind. Die weiteren Pluspunkte des Top-Drehers sind die großen Vorsprünge und Belastbarkeiten, der kleine Raumbedarf im Baustellenbereich und die großen Turnhöhen, die bei der Verankerung des Turms an der Struktur erzielt werden.

Einige Oberdreher sind in der Möglichkeit, ihren Mast durch die Installation von neuen Mastgelenken ohne Hilfe anderer Hebezeuge (Kletterkran) mit Hilfe von sogenannten Klettergeräten zu erweitern. Bei den meisten in Mitteleuropa verwendeten Turmdrehkranen handelt es sich um Krane mit Katz-Auslegern. Der Katzausleger ist horizontal am Krankenturm montiert und kann in der Bauhöhe nicht geändert werden (mit Ausnahme einiger unterer Schwenkausleger, die auch bei stärkerer Ausladung aufgestellt werden können).

Wie bei einem herkömmlichen Katzausleger funktioniert der Schwenkkran jedoch ohne Aussteifung über eine Turmdüse, um die unbrauchbare Kranhöhe niedrig zu halten. der Schwenkkran hat keine Aussteifung. Allerdings wird bei diesem Typ von Kran die Tragfähigkeit früher als bei Kränen mit Turmkrone überschritten. Zur Übertragung der Kräfte ist der Stützenausleger biegefest ausgelegt. Als weitere Variation gibt es den Teleskoparm, bei dem der Gestängeausleger in zwei Abschnitte geteilt ist, die zusammen oder ineinandergeschoben werden können.

Wippausleger werden auch als verstellbare Spitzen bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen Wippausleger. Beim Wippkran wird der Schwenkarm mit einem Verbindungsstück am Krankenturm unterhalb der Spitze angebracht und kann mittels eines über die Spitze laufenden Auslegerhubseils in der Größe verstellt werden. Kräne mit Wippauslegern haben keine Katze und die Ladung wird ausschließlich durch Anheben und Absenken des Kranauslegers in Schwenkrichtung befördert.

Das Wippausleger-Design bringt vor allem bei engen Raumverhältnissen entscheidende Vorzüge, da der Wippausleger bei der Annäherung an Obstacles "eingezogen" werden kann, um Kollisionen zu verhindern (Bau von Hochhäusern). Das ist auch dann nützlich, wenn der gesetzgebende Organismus die Verwendung von Masten zum Befahren angrenzender Liegenschaften untersagt, wie beispielsweise im Vereinigten Königreich und in Japan.

Nachteilig ist, dass beim Bewegen der Ladung in Richtung des Auslegers das Gestänge mit seinem eigenen Gewicht angehoben werden muss, was die Traglast reduziert. Kräne mit Wippauslegern werden hauptsächlich in Asien, Großbritannien, den USA, Australien und Russland eingesetzt. Beim Wipp- oder Oben-Ohne-Kran (auch Flachdachkran genannt) wird der Schwenkarm auf dem Tower befestigt.

Mit dem Wippspitze kann der ganze Wippspitze wie bei einem Wippspitze gehoben werden. Oben ohne Krane entspricht den Katzbaumkranen, erfordert aber keine Turmkrone zum Spannen des Auslegers. Johann Karl Westermann: Turmdrehkrane im Hochbau: Untersuchung von automatisierten Lastaufnahmemitteln. Jahrgang 82, Nr. IV, Ernst & Sohn, Stand 31. März 2013, ISSN 0932-6375, S. 302-308, doi:10.1002/stab.201320047, Stephan Bergerhoff, Heinz-Gert Kessel, Pius Meyer: Turmkrane: 100 Jahre auf der Baustelle in aller Herren Länder.

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