Becherspiel

Pokalspiel

Der Pokal gehört zu den ältesten beschriebenen Zaubertricks. Der Tradition nach ist das Pokalspiel einer der Tricks auf der Straße. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Pokal zählt zu den am längsten geschilderten Zaubertricks. Kleine Bälle oder Bälle bewegen sich unter mehreren (zwei bis drei) Tassen hin und her oder dringen in sie ein. Eine große Kugel oder eine große Obstsorte taucht oft unter einer der Tassen am Ende auf.

Selbst wenn das Pokalspiel eine Parallele zum Hutspiel hat, ist es nur zur Vergnügung auf dem Feld der Magie.

In Seneca (ca. 1 bis 65 n. Chr.) ist eine der ersten textuellen Nennungen des Pokalspiels zu finden: "Effice, ut quomodo fiat intelligam: perdidi usum"[1]. Eine der ersten schriftlichen Nennungen. In Reginald Scots 1584 erschienenem Werk "The Discoverie of Witchcraft", einem Werk, das nicht als magisches Werk angesehen wird, wird eine der ersten detaillierten Erläuterungen zu diesem Trick gegeben.

Es dauerte bis 1693, bis das Werk "Hocus Pocus Junior" eine aussagekräftige Erklärung für den Magier enthielt, den Kunstgriff als Zaubertrick zu zeigen. Der Becher ist eines der am meisten verwendeten Kunstwerke in der visuellen Künste, zum Beispiel in Der Gükler von Hieronymus Bosch. Die detaillierte Dokumentierung der visuellen Repräsentation des Belcherspiels und seiner Moderatoren ist in dem 2014 bei der Volker Huber Verlag erschienenen Werk The Oldest Tricks in the Book von Robert Read enthalten.

Kurt Volkmann: Das Cup-Spiel. Repräsentationen des Magiers in der schönen Künste. Zauberkreis Deutschland, Düsseldorf 1954, DNB 455291810, Robert Read: Der älteste Kunstgriff im Buch. Ausgabe Volker Huber, Offenbach am Main 2014, ISBN 978-3-9815695-1-3 (Englisch). "und ich habe das lnteresse daran verloren."

Pokalspiel & Chop Cup

Ein Zaubertrick ist das Becherspiel, bei dem kleine Kugeln zwischen mehreren Tassen hin und her wandern und in sie eindringen. Die Tassenspiele basieren auf Geschicklichkeit und Irreführung (d.h. der gezielten Abwechslung des Betrachters). Die Körbchen und Kugeln sind meist unvorbereitet, die ganze Täuschung entsteht durch die Verwendung von Technik.

Der Chop-Pokal ist gewissermaßen der kleine Schwester des Cup-Spiels, es ist ein einzelner Pokal, der mit einem Magneten ausgestatte. Die Handhabung des Hackbechers ist sehr komfortabel und wird daher oft als Einführung in das Thema Becherspiel verwendet.

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