Bestes Flugzeug

Erstklassiges Flugzeug

Von welcher Fabrik kommen die sichersten Flugzeuge der Welt? Man fragt sich: Welcher Ort ist eigentlich der beste für die Reise? Das sicherste Flugzeug der Weltgeschichte Airbus, Boeing, Bombenschütze oder Embraer? Welche Fabrik stellt das sicherste Luftfahrzeug der Welt her? In welchem Fabrik?

Laut JACDEC-Analyse ist der Mittelstrecken-Jet A319 des europaeischen Flugzeugherstellers Airbus der sicherste Flugzeugtyp der Erde. Lediglich kommerzielle Verkehrsflugzeuge, die heute noch in Dienst sind, wurden in das Rangliste einbezogen. Darüber hinaus sind nur solche Arten aufgeführt, von denen mehr als 500 Einheiten hergestellt wurden (Stand Jänner 2013).

Welcher Zeitpunkt ist das "beste" Flugzeug? Das ist eine gute Technik.

Die Boeing 747 war lange Zeit das schönste Flugzeug. 787, der sogenannte "Dreamliner", ist eindeutig das schönste Flugzeug. Tätigkeiten, in denen Sie mit/an Fluggeräten arbeiten? Hey:) Ich bin eine Frau und werde meinen Abschluss in 4 Jahren (G9) machen. Es ist mir bewusst, dass ich noch Zeit habe, meinen Berufsstand zu wählen, aber ich denke immer gern an meine Karrierewahl.

Bei mir ist das Interesse an Flugzeugen unvorstellbar. Deshalb möchte ich in einem Berufsstand arbeiten, in dem Sie planen, bauen, Flugzeuge und dergleichen. Die Luft- und Raumfahrt-Technologie wäre für mich nichts, denn ich will mich eigentlich nur auf die Flugzeugindustrie beschränk. Gibt es jemanden, der Erfahrungen mit dem Lehrgang Fluggerätebau hat? Ich kann kein Lotse oder Lotse werden, weil ich einen Hörverlust habe und es in den Berufsgruppen nicht zulässig ist, jemanden mit einem Hörverlust zu engagieren.

Ich will keine Stewardess sein, weil ich mehr Gehalt haben will. Ich möchte gern im Flugzeug oder im Flugzeug persönlich mitarbeiten!

Luftwaffenkrieg

Der P-51 Mustang war verwirrt von deutschsprachigen Kämpfern und hatte einen schlechten Antrieb. Ende der 1930er Jahre hatten die Einkaufsexperten der US Army Air Forces beschlossen, dass zukünftige Hochleistungstriebwerke für Luftfahrzeuge mit Turboaufladung anstelle von mechanischem Kompressor ausstatten werden. Die Ursache lag auf der Hand: Auf diese Art und Weise konnte die im warmen Rauchgas gespeicherte Wärme genutzt werden, die sonst in Rauch aufgehen würde.

In Großbritannien wurden mehr als 300 Einheiten der neuen Anlage aus einem Dauerauftrag bestellt. In der Theorie sollte der 28-Liter-Motor mit zwei Turboaufladern leistungsstärker sein als sein britisches Gegenstück, der Merlin 1650, aber die ersten Flugtests zeigten schnell, dass zumindest in mehr als 7.000 Meter Höhe das Gegenstück liegt.

Die P-51A konnte trotz ihrer fortschrittlichen und allen anderen Jägern überlegenen aerodynamischen Eigenschaften nicht mit Merlin-angetriebenen Spitfires Schritt halten. Es kam nicht in Betracht, Lotsen mit einem minderwertigen Flugzeug in den Krieg gegen deutsche Messerschmieden oder Focke-Wulfe zu schickte. Auch viele wurden in das asiatische Kriegsgeschehen verlagert: In China und Burma verwendeten die Juden auch überwiegend alte Jagdwaffen, mit denen die P-51A eigentlich Schritt halten konnte.

Nachdem die ersten unbefriedigenden Erlebnisse mit dem neuen Design eingetreten waren, schickten einige Konstrukteure 1942 den Vorschlag, den Allison-Motor des Mustangs durch den mittlerweile in den USA in Serie gefertigten und weiter optimierten Mercury-Motor zu ersetzten. Herausgekommen ist die P-51B, die aufgrund ihrer exzellenten aerodynamischen Eigenschaften leicht abhängig ist von Spitfire mit identischen Motoren. Die Serienproduktion begann schnell, und ab 1943 waren die ersten Eskorte-Kampfgeschwader in Großbritannien einsatzbereit. Die erste Eskorte wurde in Großbritannien gebaut.

Das neue US-Jagdgerät war in seiner Form dem Standard-Kampfjäger Messenschmitt Bf-109 sehr ähnlich: Obwohl der Flugzeugrumpf durch den niedrigeren Kühlereinlass wesentlich größer war, wurde dieses Teil durch die Flügel abgedeckt. US-Bombercrews feuerten immer wieder auf Mustang-Eskortejäger, weil sie der Meinung waren, dass das Flugzeug ein Angriff auf Deutschland war.

Mustang-Pilot Jack T. Bradley kam bei einem Deutschlandeinsatz Ende 1943 in eine besonders gefährliche Situation: Er wurde in einem Luftschlacht von seiner Schwadron abgetrennt. Schon nach wenigen Augenblicken bemerkte er, dass er sich der Gruppe der Messerschmitts angeschlossen hatte. Zugleich fanden die dt. Lotsen heraus, dass sich in ihrer Nähe ein Gegner befindet und löschten die Truppe auf.

Die ersten 3750 Merlin-Versionen der P-51, die in Betrieb genommen wurden, ermöglichten den Lotsen nahezu keinen Blick nach Hinten - ein entscheidendes Manko im Luftgefecht. Der RAF-Staffelführer Robert Malcolm lösten dieses Phänomen jedoch unkonventionell: Er liess ein blubberartiges Plexiglasdach aus dem Plastik Plexiglas auf seinen Mustermann legen.

Herausragend war das Ergebnis: gute Rundblicke, hervorragende aerodynamische Eigenschaften, leistungsstarker Triebwerk. Lediglich die Fortentwicklung der kaum mehr verwendeten Focke-Wulf Fw-190 mit Zweitakt-Triebwerk unter dem Titel Ta-152 war technologisch besser: Die Mustang fungierte als Kampfflugzeug und als Tiefdecker auch noch im Korea- und Suez-Krieg, allerdings mit inzwischen zu Unrecht hohen Schäden.

Dennoch fliegt heute noch immer ein Dutzend Mustangs: Geänderte Beispiele der neuesten Baureihenversion P-51H sind auf vielen Flugschauen im Einsatz und zwar - natürlich mit Merlin-Motoren.

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