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mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Die Elisabeth stammt aus der Familie der bayrischen Herzoge. Es war die zweite Tocher von Herzog Max Joseph in Bayern (1808-1888) und Fürstin Ludovika Wilhelmine (1808-1892). Sie wurde am 21. Mai 1837 im Herzog-Max-Palais in der Münchener Ludwigstrasse in München als Kind zur Welt gebracht und am 16. Mai in der Theaterkirche tauft.

Die bayrische Jungfrau Elisabeth Ludovika, eine Schwesterschaft ihrer Mama Ludovika,[1] und ihre Kusine Eugénie de Beauharnais, wie Elisabeth eine der Enkelinnen des bayrischen Thronfolgers Maximilian I., die das Kind auf ihrem Hauptarm zum Tausendmalaltar getragen hatte, waren die Taufpatinnen und Namensgeberinnen.

Sie ist mit ihren Kindern im Herzog-Max-Palais aufgewachsen. Schon in ihrer Kindheit und Jugend soll Elisabeth wenig Lust an der Thematik gezeigt haben. Im Jahr 1853 war der österreichische Kaisers Franz Joseph 23 Jahre jung und ledig. Zuerst wollte sie ihn mit Fürstin Maria Anna, der Königsnichte von Preußen, dann mit der Sächsin Maria Sidonie heiraten, aber im ersten Falle war sie an Berlins Widerständen gescheitert, im zweiten an der negativen Einstellung von Franz Joseph.

Gemeinsam mit ihrer Krankenschwester, der bayrischen Erzherzogin Ludovika, hatte sie Elisabeth oder ihre ältere Krankenschwester Heene (genannt Néné) als Trauzeugin für den Jungmonarchen ausgewählt. Franz Joseph sollte sie im Hochsommer 1853 in Bad Ischl treffen. Mit ihren beiden Stuten fuhr Herzogsfrau Ludovika am Sachsen-Anhalt am Sachsen-Anhalt zum Geburtstag des jugendlichen Kaiser am Sachsen-Anhalt nach Bad Ischl, Franz Joseph bevorzugte die erst 15-jährige Elisabeth gegenüber ihrer Ordensschwester Hele.

Da waren sich Elisabeths Erziehungsberechtigte einig. Als Elisabeth am späten Vormittag des Jahres 1854 München verlassen hatte, fuhr sie nach Straubing an der Donau, wo die Ehefrau und ihre Mütter den bayrischen Schaufeldampfer "Stadt Regensburg" für die Fahrt nach Linz in Oberösterreich einnahmen. Auf der Donau ging es nach einer Nacht weiter nach Wien mit dem neuen Österreichischen Schnelldampfer "Franz Joseph".

Vor 70 Läufern und Pralinen wurde das Ehepaar am Samstag, den 23. Mai, in der Augustiner-Kirche von Erzherzog Joseph Othmar von Rauscher geheiratet. Weniger als ein Jahr nach der Trauung war Elisabeth nun 17 Jahre jung, die kleine Königin gebar ein junges Kind, das nach Franz Josephs Mutter Sophie Friederike getadelt wurde.

Er wurde 1858 als Sohn von Rudolf Franz Karl Joseph geboren. Es war für Elisabeth schwierig, sich von ihrer Verwurzelung zu erholen. Sie engagierte sich für diese Form der Berufsausbildung, konnte sich aber zunächst nicht behaupten. Anders als ihre beiden großen Kinder hat sich Elisabeth intensiv um die kleine Herzogin gekümmert. Gerüchten zufolge war es nicht Franz Joseph, sondern der Ungar Gyula Andrássy, der der Elternteil des Mädchens war.

Allerdings gibt es keine Bedenken an der Vaterrolle von Franz Joseph, denn Maria Valérie war dem Imperator in Aussehen und Charakter sehr nahe. Elisabeth hatte ihr ganzes Leben lang eine enge Verbindung zu ihrer jüngerennkelin. Vermutlich hat Elisabeth versucht, das, was sie mit den anderen Kinder offenbar verpasst hat, wieder gutzumachen. Diese Schicksalsschläge trafen Elisabeth hart, von da an war sie nur noch schwarz getragen.

Im Jahr 1860 hatte Elisabeth einen schweren Hust. Sie benutzte den amtlichen Ausrede für die erneuerte Fahrt der Königin, die Diagnostik einer Lungenerkrankung und die Heilungsempfehlung auf Madeira, um das außergerichtliche Leben zu beenden und für die erste ihrer Auslandsaufenthalte, die sie allein durchführte. Diesmal ging die Königin nach Korfu im Ionenmeer.

Im Laufe der Jahre war Elisabeth immer häufiger nicht da. Franz-Joseph hatte sich schon lange an die Abwesenheiten seiner Ehefrau Gewöhnung erfrischt. Zur Linderung seiner Abgeschiedenheit und der an sie gestellten Erwartungshaltung veranlasste die Königin 1885 die Bekanntmachung ihres Gatten mit der Darstellerin Katharina Schratt. Die Königin bewahrte diese Verbundenheit vor jedem Affekt und wurde eigens dafür geworben.

Selbst nach Elisabeths Tode war die freundschaftliche Beziehung des Zaren zu Katharina Schratt intakt, aber sie war nie so ausgeprägt wie zu Elisabeths Zeiten. Franz Joseph genoss jeden der wenigen Besuche am Hof Elisabeths und war ihr Freund ein Leben lang. Von Seiten des Zaren ist sein Interesse an der gesundheitlichen und sicheren Versorgung Elisabeths besonders ersichtlich.

Derjenige, der die Schifffahrt nicht mochte, kam nie zu ihr in ihren Schloss, das Achtel, sondern fuhr hauptsächlich in Zivilkleidung nach Cap Martin, einem von Elisabeths Lieblingsresorts an der Franz. Elisabeth. GrÃ?fin Irma Die Gräfin I. Sztáray erzÃ?hlt von der erhabenen Zusammenkunft der MajestÃ?ten, von kÃ?rzlichen AusflÃ?gen, dem FrÃ?hstÃ?ck in GasthÃ?usern und einem kleinen Rundgang von Fr. Franz Joseph in das Casinobauwerk Monte-Carlo.

Eine der wenigen politisch relevanten Tätigkeiten der Kaiserin war ihr Versuch, eine Einigung mit Ungarn zu erzielen, die sie gegen den Wunsch ihrer Schwägerin und großer Teilbereiche des Gerichts zu Beginn des Jahres 1867 durchsetzen konnte. In der Budapester Mathiaskirche wurden am 9. Juli 1867 Franz Joseph und Maria Elisabeth zum ungarischen Thronfolger und zur ungarischen Dame gekürt.

Die Burg Gödöll?, die dem königlichen Paar aus Anlass der Thronbesteigung des "ungarischen Volkes" übergeben wurde, wurde in den Folgejahren zu einem beliebten Refugium für die Zarin. Die gelernte Ungarin und bevorzugte Ungarin - darunter Maria Festetics - wurde am Wienischen Hofe wegen ihrer Ursprünge abgewiesen und blieb unter sich.

Im Jahr 1864 wurde die ungarische Ida von Ferenczy ihre Leserin, mit der sie eine freundliche Verbindung aufnahm und die zur nächsten Vertrauensperson der Kaiserin wurde. 1866 traf er nach einer Begnadigung die Königin in einer Aula. In Bad Nauheim hielt sich Elisabeth ab dem 18. Juni 1898 auf, um ein Herzproblem mit einer Kur zu behandeln.

Sie war lange Zeit vermeintlich mager und physisch sehr mager. Gegen 13:30 Uhr verliess die Empress am Donnerstag, den 18. Oktober 1898, das Beau-Rivage und erreichte den Schaufeldampfer Genève, mit dem sie nach Caux weiterfahren wollte. 6] Das Eindringen der stilettartigen Klingen war so gering, dass die Königin es nicht bemerkt hat und glaubte, der Täter hätte sie nur mit einem Schlag geschlagen.

Elisabeth ging zehn Min. weiter. "â??Das Boot kam zur Kaianlage zurÃ?ck und die KÃ?mperin wurde auf einer vorlÃ??ufig gefertigten Krankentrage in ihr Haus gebracht. Im Sterbeurkunden wurde festgehalten, dass Elisabeth um 14:40 Uhr gestorben war. Die eingebalsamierte Leiche von Elisabeth liegt ganz in der Krypta des Kapuziners. 8 ] Heute steht der Sarg von Elisabeth neben denen von Franz Joseph I. und dem Kronprinzen Rudolf.

Die Elisabeth wurde zu einer der bekanntesten Jägerinnen ihrer Zeit. Neben Morgengymnastik und Wandern wurde das Zäunen auch zum Freizeitbeschäftigung der heute 44-jährigen Zarin. Die Dichtung spielte eine sehr große Bedeutung in Elisabeths Schaffen. Das empfahl ihr die Rumänin Elisabeth zu Wied (1843-1916) und ihre geliebte Tochter Marie Valerie.

Sie hatte eine freundliche Verbindung zur römischen Dame, die selbst unter dem Künstlernamen "Carmen Sylva" Poesie schrieb. Elisabeth erzählte sie, dass das Gedichtschreiben ein guter Blitzschutzleiter sei. Sie betete den damals nicht mehr existierenden Poeten Heinrich Heine (1797-1856) an und richtete sich nach seiner Schreibweise von Gedichten.

Mit der Zeit wurde die Poesie zu einer Behandlung für Elisabeth. Die damaligen Menschen tobten von der Schönheiten Elisabeths, wurden aber auch von ihrer Gnade, ihrem Charisma und der mysteriösen Atmosphäre umgarnt. Die Elisabeth gilt als eine der schoensten Frau ihrer Zeit und war sich dessen wohl bewuesst.

Elisabeth war besonders auf ihr dickes Fell besonders zurechtgekommen. Anders als andere damalige Damen wies Elisabeth starkes Make-up oder Parfüm strengstens zurück. Hier hatte die Königin die fantasievollen Haarstyles der Darstellerinnen bemerkt, und sie hatte den Friseur ohne weiteres weggeworben. Auch Fanny Annerer war Erfinderin der "Steckbrieffrisur", die in der Kaiserfamilie bei ihren Mitschwestern und an anderen europÃ?ischen Gerichten Ã?bertragen wurde.

Die Elisabeth konnte nervös werden, als ihr Friseur ihr einen Waben mit gefallenem Haar vorführte. Kaiser Elisabeth ass verhältnismäßig wenig. Bei ihrem Jagdaufenthalt in England 1878 liess die Kaiserin ihre beste Bekannte Ida Ferenczy ihr in einem Schreiben vom 29. Dezember von ihrer Hoflady Marie Festetics erzählen, "dass sie jetzt einen großen Hunger hat und so viel frisst, dass sie wie ein Boa Constrictor auf dem Schlafsofa liegt".

Wegen der Ernährung und ihrer Präferenz für den sportlichen Bereich wird vermutet, dass Elisabeth an einer Anorexie ("Anorexie nervosa") litt. Berichten zufolge soll Elisabeth das Essen genossen haben, insbesondere die Süssigkeiten, die sie bei der k. u. k. k. erhielt. Gerichtslieferanten Erniedrigung oder Bestellung beim Cafe Sauber, und lieber herzhafte Gerichte, können als glaubhaft angesehen werden, da Elisabeth diese Gerichte kaum gefressen haben soll und dann Stunden lang ging und Turnen machte.

In den berühmtesten Städten Europas verbringt Elisabeth viele Aufenthalte in Badeorten. So besuchte die Königin das Bad Gastein sechs Mal (zwischen 1886 und 1893) und das Bayerische Landesheilbad Bad Kissingen oder das Landesheilbad Bad Brückenau sechs Mal. In Begleitung von Obergeneralmajor Alfred Graf von Königsegg-Aulendorf (1817-1898) und seiner Gemahlin Pauline, Obersteigmeisterin der Kaiserkrone, Hoffrat und Obersedizinalrat Dr. Rudolf von Königsegg-Aulendorf wurde die Kaiserkrone bei ihrer Einreise 1862 in ihre Heimatstadt miterlebt.

Während ihres Kuraufenthaltes 1864 begleitete sie den Generaladjutanten des Zaren Franz Graf Folliot de Crenneville, Oberbefehlshaber Alfred Graf von Königsegg-Aulendorf und seine Frau Pauline, Oberkammermeisterin Fürst Constantin zu Hohenstein-Schillingfürst, Sisis Schwesterschwester Fürst Helene von Thurn und Taxiis, Caroline Gräfin von Hunyady, Kammermeister, Hausmeister und Bedienstete aus Wien (49 Personen). In der folgenden Auflistung finden Sie eine Auswahl von Damen im Dienst der Königin, geordnet nach Jahrgängen.

Die erste Sisi war ein stummer Spielfilm (Kaiserin Elisabeth von Österreich). Die damals schon 62-jährige Grafin Marie Louise von Larisch-Wallersee hat ihre eigene Aufgabe übernommen, obwohl die Schauspielerin ihrer Tochter Elisabeth im Laufe des Films nach den geschichtlichen Gegebenheiten erst 23 Jahre war.

Eine Szenenaufnahme aus diesem Filmmaterial - Elisabeth auf dem Sterbebett - wurde von der Österr. Landesdruckerei über Jahrzehnte als Postkarte reproduziert und vertrieben und vom Portraitarchiv der Belg. Bibliothek als Orginal für Biografien weitergereicht. Es dauerte bis 1979, bis die Schriftstellerin Brigitte Sokop (That Countess larisch .... confidante of the Empress - Outlawed to Mayerling.

Die Böhlau 1985, vierte Auflage 2006). Im Jahr 1931 entstand der gleichnamige Spielfilm Elisabeth von Österreich mit Lil Dagover in der Hauptrolle. Aber in anderen Frühwerken der 1920er und 1930er Jahre war Elisabeth vor allem eine Nebenrolle, als Ehefrau von Franz Joseph oder als Kronprinzenmama Rudolf. Das war ein mäßig erfolgreicher Erfolg, aber bis zur Triologie der 1950er Jahre die einzige Besonderheit, weil er die Kaiserkrone als junge und lebenslustige Person wiedergab.

In den Jahren 1955, 1956 und 1957 prägen die Werke der Trilogie von Sissi mit Romy Schneider in der Haupttrolle das Bildnis der Kaiserin Elisabeth. 1962 wurde unter dem Namen Forever My Love eine Zusammenstellung aller drei Werke auf Englisch vertrieben; die Gesamtresonanz war mäßig. 1955 war Elisabeth die einzig sympathische Begleiterin des Marchenkönigs Ludwig II., die von der Darstellerin Ruth Leuwerik in Helmut Käutners monumentalem Film Ludwig II - Glanz und Ende eines Königreichs porträtiert wurde.

Im Jahr 1972 erschien Romy Schneider wieder als Eminenz Elisabeth in Ludwig II. von Luchino Visconti. Hier skizziert sie das realitätsgetreuere Abbild einer launischen, entfernten Elisabeth, die mit den "Sissi" aus den 1950er Jahren nichts gemeinsam hatte. Elisabeth wirkte in mehreren Kinofilmen mit, die sich mit dem Leben ihres Sohns beschäftigten, dem Kronprinzen Rudolf.

Sie wurde 1936 im Kinofilm Mayerling von Gabrielle Borziat und 1968 im gleichnamigen Kinofilm von Ava Gardner verkörper. Lil Dagover hat in der letzten Liebschaft von 1956 erneut die agilisierte Königin gespielt, im österreichisch-ungarischen Fernseh-Zweiteiler Der Krönungsprinz (1989) Misyou Kovacs, in der TV-Produktion Krönungsprinz Rudolf (2006) Sandu Ceccarelli.

Mit den Filmen Sissy - Würstchenjahre einer Kaiserinnen von Walter Bockmayer von 1989 und der Familiensatire Sisi und der Kaiserkuss von 1991, in der Vanessa Wagner ihre Funktion übernommen hat, wurde eine etwas ungewöhnliche Sisi gezeigt. Im Jahr 2007 kamen Lissabon und der Wildkaiser von Michael "Bully" Herbig in die Lichtspielhäuser, der nach Angaben seines Schöpfers eine Würdigung der in Sissi gedrehten Werke sein soll.

Im Jahr 2009 hat der Österreicher Xaver Schwarzenberger einen neuen Spielfilm mit dem Namen Sisi mit Cristiana Capotondi in der Hauptrolle gedreht. Im Jahr 2012 kam der Kinofilm Sisi - und ich sage Ihnen die ganze Sache in den Filmen. Unter der Leitung von Harry Kupfer wird das Musikal Elisabeth seit 1992 von Michael Kunze und Sylvester Levay in Wien (Theater an der Wien) und anderen Metropolen Europas sowie in Japan und Korea gespielt.

Im Jahr 2008 hat Sissi. 1873 baute die renommierte Pragische Kompanie Ringhoffer einen Hoflimousine und einen Schlaf- und Transportwagen eigens für die Zarin. Diese Kutschen wurden nach dem Tode der Königin aus frommen Gründen nicht mehr verwendet und im Hofzugdepot am Westbahnhof deponiert. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf das Privatleben der Kaiserin: Elisabeth als Mütter, Dichter und Reiseleiter.

Von dort aus herrschte Franz Joseph über Österreich-Ungarn und verfolgte seine Lieblingsbeschäftigung, die Jäger. In den Solebädern der Hansestadt besichtigte die Zarin. Das Monument gedenkt der Zarin. Es gibt heute kaum eine österreichische Großstadt, in der es keine nach ihr benannte Strasse oder einen nach ihr benannten Marktplatz gibt.

1901 wurde der Froschheimer Bezirk von der Salzburger Landeshauptstadt zu Gunsten von Königin Elisabeth in Elisabeth-Vorstadt umbenannt. Als Teil der Austrian West Railway (Vienna-Linz-Salzburg-Zell am See-Wörgl-Innsbruck-Bregenz-Lindau), namely the Line Vienna Westbahnhof-Linz-Wels-Salzburg-Bischofshofen-Zell am See-Saalfelden-Wörgl Hauptquartier (together with the Line Section Wels-Passau), Forms the Empress Elisabeth Railway operated by the Austrian Federal Railways. Nach ihr wurden das Donau-Exkursionsschiff MS Empress Elisabeth und der Segelschiff SMS Empress Elisabeth umbenannt.

Neben den Schaufeldampfern DS Habsburg und DS Kaisers Franz Joseph war die DS Kaiserin Elisabeth auch am Bodensee unterwegs. Der Asteroide ( "182") Elsa wurde nach Königin Elisabeth genannt. Im Jahr 1998 taufte McGredy eine Floribundarose'Kaiserin Elisabeth'. Das kontroverse Syndrom Sissi ist auch nach Elisabeth genannt. Überlegungen zu Kaiserinnen Elisabeth von Österreich.

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