Binokular Mikroskop

Stereomikroskop mit Binokularen

Das binokulare Mikroskop ist ein Mikroskop mit zwei Okularen (binokular = zwei Okulare). Das mikroskopische Bild kann mit beiden Augen betrachtet werden. Fernglasmikroskop[aus dem Lateinischen bini = je zwei, ocularis = Auge], Stereomikroskop, Mikroskop zur dreidimensionalen Darstellung einer Zubereitung.

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Das Fernglas (nach dem Lateinpräfix bi- für "zwei" und dem Latinookular für das Auge) ist ein optisch orientiertes Gerät, das ein Objektiv für beide Seiten hat, d.h. ein Abbild für beide Seiten darstellt. Bei beiden Bildern können die beiden Seiten verschieden oder baugleich sein. Einige Vorrichtungen produzieren leicht abweichende Abbildungen für beide Seiten, indem sie für beide Seiten voneinander getrennte Strahlen erzeugen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die beiden Seiten der Abbildung voneinander getrennt sind.

Bekannteste Vertreter dieser Kategorie sind Ferngläser (Ferngläser, Operngläser) und das Stereo-Mikroskop. Mit Hilfe von Stereomikroskopen können lebendige Beobachtungen, Vorbereitungs- und Sortiervorgänge mit moderater Vergrösserung (meist ca. 4 bis 40 mal) durchgeführt werden. Dabei schlagen die beiden separaten Strahlenpfade in einem Neigungswinkel von ca. 14 auf das Objekts. Um eine gute räumliche Sicht zu gewährleisten, darf die Vergrösserung nicht mehr als etwa das 100-fache betragen.

Aber auch einige Hobbyastronomen benutzen ein solches Fernglas an ihren Ausfernrohren. Ein Fernglas ermöglicht im Unterschied zum Fernglas nur die Betrachtung mit einem Blick; als Beispiel sind dies Teleskope, Fleckendoskope oder Lesemikroskope.

Binokulares Mikroskop - "Zwei-Okulares Mikroskop".

Das binokulare Mikroskop ist ein Mikroskop mit zwei Brillenokularen ("binokular" = zwei Brillenokulare). Das mikroskopische Abbild kann mit beiden Seiten betrachtet werden. Dies ist besonders für den Langzeiteinsatz sehr nützlich, da es eine entspanntere und ermüdungsfreie Mikroskopie ermöglicht. Die Schärfe des Bildes auf einem der Okulare können Sie bei gutem Bino-Modell, wie auf dem nachfolgenden Foto gezeigt, einstellen, wenn Sie eine Sehstörung haben und die Sicht nicht auf beiden Seiten gleich ist.

Ein Fernglas wird oft mit einem Stereomikroskop verglichen. Dies ist jedoch nicht der Fall, da ein Fernglasmikroskop nicht unbedingt ein Stereobild (d.h. einen räumlichen Bildeindruck) erzeugt. Hat es nur ein einziges Ziel, dessen Abbildung durch Spiegel in der Röhre geteilt ist, ist es kein Stereomikroskop, sondern ein Doppelmonokular.

So siehst du das gleiche Foto mit beiden Blick. Mithilfe von zwei Zielfernrohren mit je einem leicht unterschiedlichen Blickwinkel entsteht mit dem Stereo-Mikroskop ein räumlicher Bildanmut. Allerdings sind Stereomikroskope immer binokular (haben zwei Okulare). Zusätzlich zu den binokularen Mikroskopen gibt es auch trinokulare Mikroskope. Oder die dritte Röhre kann verwendet werden, um mit einer Okularkamera (digitale Mikroskopkamera) das mikroskopische Abbild auf ein Digitalausgabegerät, wie beispielsweise einen Beamermonitor, eine Smartplatine oder einen PC-Bildschirm zu übertragen. Diese Röhre kann auch für die Übertragung von Mikroskopen verwendet werden.

Die digitalen Signale können auch problemlos als Stand- oder Videobild aufgezeichnet werden, um die Mikroskopprobe zu unterlegen. Nachfolgend wird eine Auswahl an binokularen Mikroskopen dargestellt. Hier sind auch Trinokularmikroskope aufgelistet, da sie auch binokular eingesetzt werden können. Es gibt keinen unabhängigen in der Wikipedia veröffentlichten Beitrag über binokulare Mikroskope. Vielmehr wird das Problem im Beitrag Binokular angesprochen.

Entscheidend ist: "Binokulare Stereomikroskope ermöglichen lebendige Beobachtungen, Vorbereitungs- und Sortiervorgänge mit moderater Vergrösserung (meist ca. 4 bis 40 mal). Stereo-Mikroskope werden im Fachjargon des Labors in der Regel nur als " Fernglas " oder " Fernglas " bezeichnet. Kein "echtes" Fernglas im oben erwähnten Sinn sind jene optische Beobachtungsgeräte, die einfache Doppelmonokel (Doppelokulare) haben, die ein einzelnes Motiv innerhalb des Gerätes in zwei parallel verlaufende Strahlen aufteilen und an beide mitgeben.

"Die folgende Stempelung stellt ein Fernglasmikroskop von 1860 dar, interessanterweise das pyramidenförmige Prägesystem über dem Objekttisch, das das mikrofleckige Motiv mittels Spiegel in die beiden Rohre überträgt.

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