Blechspielzeug Porsche 356

Blech Blechspielzeug Porsche 356

Der Distler Porsche 356 Black Elektromaic Rare in OVP. 356 A Cabrio, 20 Jahre PMC. 49,50 EUR Johann Distler war ein deutscher Hersteller von Blechspielzeug. Die von Distler angebotene Porsche 356 aus dem Jahr 1955 ist wohl der schönste, begehrteste und auch teuerste Blechspielzeug-Porsche aller Hersteller.

Artikelbeschreibung Aus Kollektion in unbespieltem Neuzustand, hier ein Top Display Blechspielzeug mit....

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Wunderschönes Oldtimer-Modell aus Blech für Porsche Freunde und Schuco und Distler Blechspielzeug-Sammler. Weitere Informationen zu "Schuco Classic Rarity - Distler Porsche 356 red Cabriolet 00210 für Verliebte Neuauflage: 2004".

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Er war ein deutsches Unternehmen, das Blechspielzeug herstellte. Das Unternehmen mit dem vollen Namen Metallwarenfabrik Johann Distler wurde um 1895 in Nürnberg gegrÃ?ndet. 1936 mussten die Juden die Fa. Destler an Ernst Völk käuflich erwerben, der 1938 auch Trix übernommen hatte. Völk hat auf eine klare Aufteilung der Sortierungen bestanden:

Trix fertigte zwar qualitativ hochstehende Modellbahnen und Metallbausätze, aber das Angebot sollte durch Fahrzeuge und einfacheres Spielzeug abgerundet werden. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg erzielte das Traditionsunternehmen wieder Verkaufserfolge mit dem Porsche 7500 aus Blech: Das ab 1955 gefertigte Cabriolet eines Porsche 356 mit Zündschlüssel und Fernbedienung mit Seilspirale (Lenkrad und Zweiganggetriebe mit Rückwärtsgang) ist heute als Sammlerobjekt sehr gefragt.

Angetrieben wurde das Fahrzeugmodell von dem von der Firma Distiller entwickelten Doppelkugellager-Glockenanker-Elektromotor, der dank seines großen Wirkungsgrades extrem wenig Energie verbraucht, so dass sehr lange Betriebszeiten erzielbar waren. Auch in den 1950er Jahren wurden vor allem in Kauf- und VersandhÃ?usern einfachere Metallbahnen fÃ?r die Spurweite H0 errichtet. Zusätzlich zu den Gleisen für die H0-Spur stellte das Werk einen kleineren Bereich für die grössere 0-Spur her, wobei ein Dreiphasenantrieb hervorgehoben wurde, für den über einen speziellen Trafo ein ungefährer Drehstrom von 14 V generiert wurde.

Schwere Veränderungen im Markt haben Ende der 50er Jahre zum Verfall des Betriebes geführt, da die Firma nicht mehr mit größeren Herstellern wie Schuco mit ihren qualitativ besseren Erzeugnissen konkurrieren konnte, während gleichzeitig preiswerte, unansehnliche Spielzüge mit Uhrwerk und später auch Batterieantriebe hergestellt werden mussten, die nicht mit dem Trix-Programm kollidieren, für die es aber keine Nachfragen gibt.

Der Verkauf der Produktionsstätten und Warenzeichenrechte erfolgte nach Belgien, wo einige Teile, darunter das Porsche-Modell, noch bis 1968 von der neuen Gesellschaft Distler Toys S.A. in Nivelles hergestellt wurden.

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