Bodenverankerung Schaukel

Fußbodenverankerung Swing

Erdanker zum Einschrauben in den Boden für Spielturm, Schaukel oder Spielplatz. ? Einbau von Bodenankern für die Schaukel Wann sollte ich mit der Verwendung von Bodenankern beginnen? Grundsätzlich wird eine Bodenverankerung aus Doppelschaukeln empfohlen. Aufgrund der doppelten Last kann es rasch vorkommen, dass der Schwung etwas wackelt und zu schwanken beginnt.

Mit einer einzigen Schaukel ist es nicht unbedingt erforderlich, die Schaukel bis zu 20 kg im Boden zu fixieren.

Wenn die Einzelschaukel auch zu sehr schwingt und Sie sich nicht wohl fühlen, dann benutzen Sie die Bodenverankerung. Bei Einzelschaukeln ist es, wie bereits oben beschrieben, nicht unbedingt erforderlich, einen Erdanker zu verwenden, aber wenn ja, gibt es verdrehbare Erdanker, die verhältnismäßig zügig im Erdboden festgeschraubt werden. Dieser Erdanker ist jedoch nicht für jeden Untergrund passend.

Aus Sicherheitsgründen können Sie auch ganz leicht die verlängerte Variante eines solchen Erdankers (60cm) aussuchen. Man muss ein 30 cm tiefes Bohrloch mit einem Schaufel graben und so weit machen, dass man mit beiden Beinen im Bohrloch aufstehen kann. Zur Erleichterung des Eindrehens der Erdanker ist es hilfreich, wenn man den Erdboden früher mit etwas Regenwasser erweicht, es sei denn, es war schon am Vortag ein netter Regentag.

Zum Einschrauben sollten Sie dann den Erdanker mit viel Druck verwenden und nicht nur den Untergrund lockern. Achten Sie auch auf Steinchen, die Sie in Ihrem Land antreffen könnten. Am besten ist es, sie zuerst zu beseitigen. Dann muss man das Bohrloch wieder mit der Masse füllen (stempeln).

Bevor Sie das Unterbau graben, sollten Sie zuerst den Schwenkrahmen dort aufstellen, wo Sie ihn haben möchten. Anschließend können die Bohrungen unmittelbar an den Stützen ausgebrochen werden. Es wird empfohlen, den Betonstein nicht unmittelbar in das Bohrloch zu gießen, sondern mit alten 10-Liter-Eimern zu arbeiten. Anschließend können die Pfähle in die Schaufeln gesetzt und die Schaufeln in die bestehenden Bohrungen eingegraben werden.

Eine Schaukel ist nicht für die Ewigkeit und sie macht es viel einfacher für Sie, wenn Sie die Schaukel abnehmen wollen. Beginnen wir also damit, die Bohrungen für die Kübel mit dem Schaufelrad zu graben. Am Ende der Bohrungen sollte die Bohrtiefe so gewählt werden, dass die Schaufelböden alle auf der gleichen Ebene liegen.

Dann füllt man das untere Bohrloch mit ca. 2-3cm feinem Sandkorn und drückt es flach, dann kommt der Kübel, der fest angedrückt werden soll. Jetzt, da die Schaufeln in den Bohrungen sind, können Sie damit beginnen, die Einzelpfosten in die Schaufeln zu legen. Vor der Betonierung wird mit einem Testauftrag geprüft, ob alles für Sie geeignet ist.

Gute Ratschläge: Wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Schaukel richtig ins Meer zu bringen, helfen Ihnen ein Pflasterstein, den Sie in den Kübel unter den geneigten Stützenbalken einlegen können. Nun haben Sie den Schwenkrahmen richtig in die Kübel gepackt, dann kann der Mörtel gemischt werden. Diese wird mit etwas Staub und etwas Flüssigkeit zu einem ziemlich fließenden Zement vermischt.

Danach kann man den Zement am besten mit einer Spatenschaufel in die Kübel einfüllen und mit einem Stück Holz spießen, so dass der Zement um die Einzelpfosten herum sauberer liegen kann. Während dieser Zeit sollten Sie den Betonstein immer leicht angefeuchtet lassen, da er sonst reißen könnte. Ist alles trocken, kann man die Kanten mit Boden und Boden nachfüllen, stempeln und der Schwenkrahmen wird im Boden vergraben.

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