Brummkreisel

Summkreisel

Das Brummkreisel ist ein nostalgisches Blechspielzeug. mw-headline" id="Aufmachung_und_Inhalt">Aufmachung und Inhalt_span class="mw-editsection-bracket">[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. Inkl. php?title=Brummkreisel_(TV Show)&

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Der Brummkreisel ist der Name einer 25-minütigen Kinderserie, die damals vom DDR-Fernsehen gedreht und gesendet wurde. Die Hauptakteure waren die Darsteller und Synchronschauspieler Joachim Kaps und Hans-Joachim Leschnitz. Er verkörpert sich als "Achim", ein junger Mann im Pulli, dessen Wahrzeichen ein bunter Overall war, den er immer an hatte.

Er spielt seinen Kumpel "Kunibert" - auch " Kunibert male " gelegentlich auch Kunibert male oder Kunibert männlich oder Goblin (?) mit einem breiten Zylinder, einem langen Fell und Filzhausschuhen. Das Spektakel fand in einem völlig schwarz verdunkelten Atelier statt, in dem die für die jeweilige Geschichte geeigneten Stützen (z.B. ein farbenfroher Ohrensessel, in dem Caps vorgelesen hat) platziert wurden.

Letzteres diente u.a. als Leinwand für Marionettenspieler oder als Lauf- und Bodenfläche für Leschnitz als Kunibert. Die einzige wiederkehrende Requisite war ein mit farbenfrohen Mustern geschmücktes Puppentheater, in dem Kunibert lebte. Dieser wurde mit einem Gardinen geschlossen, der sich immer auftat, wenn Achim mit Kunibert in Kontakt treten wollte. Es gab kein genaues Programm.

Es hat immer mit einem brummenden Oberteil begonnen und endet. Während jeder Halbstundenserie haben Achim und Kunibert untereinander und mit den Kinder auf dem Bildschirm interagiert. Achim und das Publikum benutzten die zu fiktionalen Ferngläsern gestalteten und vor die Nase gefassten Zeiger als "Kikifax-Suchgeräte", die auf Mützen aus der Brust entasche seiner Hose hindeuteten.

Nachdem die Zeiger vor die Kamera gestellt worden waren, wurde immer ein kurzer Film mit doppeltem Tempo gezeigt, der den Lebensalltag von Kuniberts Urgroßvater Kikifax (ebenfalls von Leschnitz verkörpert) wiedergibt. Sie sollten den Kinder falsche Handlungen zeigen und wurden von Achim nach der Auswertung immer wieder hinterfragt und besprochen. Der Brummkreisel wurde am Sonntag, den 28. Februar 1982 auf dem ersten Sender DDR 1 des DDR-Fernsehens ausstrahlen.

Brummkreisel fuhr ab diesem Datum jeden zweiten Sonnabend um 10:00 Uhr im Wochenwechsel mit dem Sender "Hoppla" auf der gleichen Station. Der Brummkreisel läuft nach dem Ende des DDR- und Fernsehens am Samstagvormittag auf dem Übergangskanal DFF I weiter. Das ursprüngliche Programmkonzept wurde beibehalten, aber in einigen Punkten leicht verändert.

Auch für Achim, der auf der Suche nach seinem vermissten Kumpel Kunibert in der Verschwörung des Multipartitioners war, waren die passenden Antworten wichtig. Nach der Übertragung des DFF auf MDR oder ORB wurde Brummkreisel von der ARD Ã?bernommen. Für letztere hat der MDR mehrere Episoden mit einem ganz neuen Gesamtkonzept und einer ganz anderen Präsentation produziert.

Eine Cartoon-Einführung mit eigener Titel-Musik sowie ein Nachspann, in dem Kinderfüsse in Strümpfen durch das Foto gelaufen sind.

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