Buchstabentafel

Alphabettafel

Retro-Briefpapier - HEMA Von 8 (88 %) Gutachtern werden 7 dieses Produkte empfohlen. Schwarzes Schriftfeld mit 218 weissen Lettern. Hübsch im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitsraum. Bei Bestellungen vor 21 Uhr findet die Zustellung innerhalb von 2-3 Arbeitstagen statt. Bei Eintreffen der Ware im Geschäft werden Sie per E-Mail informiert.

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mw-headline" id="Origin_and_Dissemination">Origin and_Dissemination[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Briefbögen oder ABC-Plaketten, auf die ein ABC geschrieben wurde, waren ein Lernhilfsmittel für die Kleinen vom XVI. bis XIX. Jh. in verschiedenen Ausprägungen. Bei den alphabetischen Tafeln erhielten die Kleinen erstmals einen Text für den eigenen Gebrauch. Reproduktionen von typischen Briefbögen: ein früheres Englischhornbuch auf der linken Seite, ein späterer in der Bildmitte; ein Kartonschläger auf der rechten Seite.

Englischsprachiges Gebetsbuch mit Schriftzug aus dem XIV. Jh.; die gewohnte Form für Brieftafeln ist zu sehen. Die hölzernen ABC-Lehrtafeln werden in einem englischsprachigen Manuskript aus dem XVI. Jh. erwähnt. Bereits seit dem ausgehenden XVI Jh. sind Handschriften eines Bildungscharakters erhalten, die mit einem Christkreuz und einem Schriftzeichen begonnen und verschiedene Gebetsanliegen beinhalten.

Eventuell sind Brieftafeln eine Weiterentwickung der wieder beschreibbaren, wachsbeschichteten Bretter, die für Unterrichtszwecke verwendet werden. Der genaue Zeitpunkt der Erstellung des ersten ABC-Tabletts ist nicht bekannt. Aus dem XVI. Jh. stammen der älteste erhaltene Holzbau, aber es gibt auch Hinweise auf eine sehr alte aus Bleibaum. Darüber hinaus sind Alphabetplatten aus dem romanischen Großbritannien und dem gallo-römischen Frankreich bekannt.

Die Dachziegel, die ein Buchstabenbuch darstellen, sind in alten Ziegeleiern und Wohnanlagen zu finden, teilweise auch mit längeren Texten. Vermutlich gab es zwei Variationen der ältesten systematischen Alphabettafeln: eine handschriftliche, um durch Abschreiben der Briefe lesen zu können, und eine bedruckte, um lesen zu können. Vom Alphabetismus zu differenzieren ist der Ausdruck Aschekedarium, der in den meisten Begriffsbestimmungen sowohl Alphabettafeln als auch Erstlesebücher und Wundfibeln miteinschließt.

Lediglich das ABC ist auf den älteren traditionellen Tischen zu finden. Letztendlich hat diese Variation die früheren Platten nahezu komplett ersetzt. Normalerweise wurde dem Schriftzug ein altgriechisches Quadrat vorangestellt. Viele der Brieftafeln waren aus recyceltem Material und hatten einen Henkel. In Texten und Abbildungen wird nachgewiesen, dass lange Zeit ein kurzes Zeigegerät, ein Bein, ein Bleistift oder dergleichen benutzt wurde, um das Kind während des Unterrichts auf die Briefe aufmerksam zu machen.

Vermutlich wurden die Tafel von den Kinder nicht nur zum Erlernen, sondern auch zum Spiel verwendet; einige Erwachsenen benutzten sie als Bestrafung. Die Schreibwarenhändler und Händler haben sowohl ABC-Tabletten verkauft. Neben konfektionierten Briefbögen konnten auch Einzelblätter auf dem Markt gekauft werden, die von einem Elternteil oder Lehrer auf Holzplatten verklebt wurden.

In einigen Regionen Europas, später auch in Amerika, waren ABC-Tabletten weit verbreit. Es gibt Kopien oder wenigstens Belege auf Alphabettafeln aus Frankreich, Italien, Flandern, den Niederlanden, Deutschland, Böhmen, Dänemark, Norwegen und Schweden. Es wurden auch kurdische und mexikanische Tabellen gemeldet. Anders als bei den Englischhornbüchern sind nur sehr wenige Briefmarken aus Kontinentaleuropa wirklich weitergegeben worden.

Mit der Zeit wurde die Herstellung von Altpapier immer günstiger und die Buchhaltung löste die Buchhaltung die Alphabettafeln spätesten im neunzehnten Jh. ab. 14 x 9 cm großes Bogenblatt einer deutschsprachigen Alphabettafel (entworfen von Daniel Hopfer im XVI. Jahrhundert). Solche Alphabettafeln werden als Hörnerbücher bezeichnet, obwohl sie keine Werke im konventionellen Sinne sind. Die ältesten erhaltenen Hörnerbücher stammen aus der Hälfte des XVI. Jh., jedoch haben die Hörnerbücher vermutlich erst Ende des XVI. Jh. eine generelle Verteilung gefunden.

Nur ein oder zwei Kopien des Festlandes Europas sind erhalten geblieben; es ist sehr wahrscheinlich, dass Horn-Bücher nie eine breitere Streuung außerhalb Englands und Amerikas gefunden haben, wo die ersten Immigranten sie aus Europa gebracht haben, sie aber nicht selbst produziert haben. Ein Teil der alten Horn-Bücher wurde in den Niederlanden produziert, nachdem William Caxton Wettbewerb aus dem In- und Ausland erfuhr.

Auch wenn auch grössere Kopien und verschiedene Materialen bekannt sind, messen die meisten Hörnerbücher etwa 7×13 cm oder weniger und wurden aus Eichenholz hergestellt, auf das das Blatt aufgeklebt wurde. Das Metallband war schlank genug, um die Fingernägel in das Holzbrett zu schlagen, ohne Löcher in das Holzbrett zu machen; außerdem waren sie mit einer gewöhnlichen Wandschere leicht zu schneiden.

Die Endpreise für ein Hornbuch im XVII. und frühen XVIII. Jahrhundert lagen üblicherweise zwischen einem halben Pfennig und zwei Penns. Im Laufe der Zeit beinhaltete der englischsprachige Terminus Hornbuch auch Holzbrieftafeln ohne Hornplatten, in der Regel andere Formate dieser Lernmittel wie Schlachthöfe (siehe unten) und eventuelle erste Kindertexte.

Hornbooks wurden in den kleinen Londoner Schulhäusern bis 1790 oder später häufig verwendet. Gelegentlich sind sehr späten Proben aus den 1830er Jahren erhalten geblieben. In England entstand eine Variation der Brieftafeln aus Badmintonschlägern aus Holz ("Battledores"). Der Badminton spaß war sowohl bei Kleinkindern als auch bei Großen populär. Ein paar lokale Drucker druckten diese Vereine auf beiden Seiten mit dem ABC und den zehn Stellen sowie einem Foto, um den Schülern die Möglichkeit zu bieten, "nebenbei", d.h. während des Spieles, zu erlernen.

Gelegentlich wurde "Battledores" auch als Hornbuch bezeichnet. Der Fortschritt in der Papierherstellung und im Druck hat zur Entstehung von Lernmitteln geführt, die nicht aus Pappe, sondern aus solidem Pappe oder Pappe bestehen. Diese Tabletten wurden auch als "Battledores" bezeichnet. Laut Benjamin Collins wurden die Brieftafeln aus Pappe 1746 erfunden. Allerdings wurde das Schriftbild auf Kartonplatten wahrscheinlich schon früher verwendet; diese Variation wird bereits 1577 genannt (Werke von Herrn Thomas More, Knyght, einige Zeit Lord Chancellour of England, von ihm in der englischen Tongge gewunden...., S. 606).

Inwieweit solche frühen Platten in der Regel einen Handgriff hatten oder nicht, kann nicht mehr festgestellt werden. Bei den nachfolgenden Variationen wurden die farbenfrohen Ornamente und religiöse Schriften weggelassen. Viele Druckereien produzierten Schlachthöfe aus Pappe und vergaben ihnen ihre eigenen Vornamen wie The Royal Batledore, The London New Batledore, The New Improved Batledore, The Good Child's Batledore oder The Infant's Borchth.

Besonders in den Folgejahren gab es zahllose Variationen von Kampfsportlern. Ein Hybrid zwischen Horn-Buch und Schlachthof ist Thomas Saints New erfundenes Horn-Buch, das wie ein Horn-Buch hergestellt wird, aber ein klassizistisches ABC mit Gebet sowie ein illustriertes ABC mitbringt. Bis zur Hälfte des neunzehnten Jahrhundert oder etwas später wurden sie durch mehrseitige Zeitschriften ersetzt.

Es gibt viele verschiedene Alphabettafeln, die sich von den üblichen Arten in den eingesetzten Werkstoffen, der Gestaltung und dem inhaltlichen Aspekt abheben. Ein silbernes Brieftablett, das nachgesagt wird, der Köngin Elisabeth I. gehörte (Authentizität umstritten). Silberne Alphabetplatten, wie sie beispielsweise in Adelsfamilien Verwendung finden, sind extrem auffällig.

Dass einige dieser Edelstücke große Schriftsatzfehler enthalten, mag darauf hinweisen, dass Silberhornbücher zu ihrer Zeit keine Ausnahme waren. Es gibt auch eiserne Briefplatten, die alle aus späterer Zeit datieren. In der Zeit von der Hälfte des achtzehnten bis zum Anfang des neunzehnten Jahrhundert waren Elfenbein- und Knochenalphabetplatten verhältnismäßig weit verbreitet. Im Laufe der Jahrhunderte wurden sie in der ganzen Welt verwendet.

Für Hornbücher mit Ledereinband war die Holzplatte in der Regel etwas schmaler als bei den gängigen Ausführungen. Eine einzelne Bleikopie von ca. 3 3 cm ist, wenn sie original ist, vielleicht die älteste jemals vererbte Briefwand (siehe Grafik oben links). Im unteren linken Teil des Bildes sehen Sie eine vermutlich aus dem sechzehnten Jh. stammende Steingießform aus Deutschland und eine 4 cm dicke Bleiplatte, die mit ihr hergestellt wurde.

Texten und Backblechen aus England und den Niederlanden zufolge erfreuen sich Briefteller aus Pfefferkuchen großer Popularität. Die Nadelarbeit mit dem ABC wurde ebenfalls weitergegeben. Manche Paneele sind mit geschnitzten oder geprägten Motiven auf der Rücken- und Griffseite verziert. Die vergoldeten Platten sind nicht weitergegeben worden, sondern werden in älteren Abrechnungen und Anzeigen wiedergegeben.

Bei den Briefbögen zeigten sich qualitative Unterschiede, die sich in der Ausführung und den eingesetzten Werkstoffen niederschlagen. Einfaches Modell der Alphabettafeln, das in großen Mengen und zu einem niedrigen Kostenaufwand hergestellt wurde, zeigte teilweise Macken. Aus zeitgenössischen Zeitzeugen wird berichtet, dass einige der ersten Briefplatten in Gestalt eines Lateinkreuzes entstanden sind, dessen einzelne Briefe senkrecht und waagerecht stehen.

Weitere Proben in weiteren Variationen wurden gemeldet (siehe Bild). Auch in der Grundschule/Kindergarten werden häufig Hinweistafeln verwendet, auf denen Icons/Symbolbilder in der Reihenfolge Abc angezeigt werden, deren Klang derselbe ist. Der den Schlachthof umgebende Bildablauf ist zudem mit Brief und Schrift gekennzeichnet. Normalerweise beginnt die erste Linie des ABC mit einem Griechenkreuz oder Pfotenkreuz (seltener mit einem Lateinkreuz), direkt gefolgt von den ersten Buchstaben. In der Regel beginnt die erste Linie des ABC mit einem Griechenkreuz oder Pfotenkreuz.

Die erste Linie, und von ihr aus, das ganze ABC - möglicherweise zusammen mit dem Fadenkreuz - wurde auf Deutsch Criss-cross-row genannt (verschiedene Rechtschreibweisen waren üblich), Croix de par Dieu oder Croix de par Jésus auf Französich. Bei einigen Schlachthöfen löste der Brief "X" das Kreuze ab; bei einigen, vor allem später entstandenen Hörnerbüchern wurde er ganz weggelassen.

In einigen Variationen wurden die verwendeten Umlaute oder deren Kombinationsmöglichkeiten mit Klonanten ausdrücklich aufgeführt. Einige Hornbücher zeigten nicht nur die Zeichen des Alfabets, sondern auch die zehn lateinischen oder römischen Nummern. Die zeitgenössischen italienischen und deutschen Abbildungen belegen, dass vermutlich auch Platten benutzt wurden, die überhaupt kein BBC, sondern nur Ziffern enthalten.

Ein im Italien des XVI. Jh. gedruckter Teller stellt das jüdische Alphabet dar. Vermutlich waren die ersten Brieftafeln handschriftlich beschriftet. Auch nach dem weit verbreiteten Einsatz des Hochdruckdrucks existierte diese Gestalt neben den Druckplatten. Es gibt keine handschriftlichen Platten aus der Zeit vor der Druckerfindung. Andererseits sind Schreibanweisungen in BÃ??chern mit ABCs bekannt, die an handgeschriebene Alphabettafeln erinnern (z.B. Calligraphia: Or the Arte of Faire Writing von David Browne, 1622).

Auf den ersten Druckplatten wurden beschädigte Schriftarten verwendet. Die Antiquität kam in England seit 1467 in Verwendung, so dass Hörnerbücher in dieser Handschrift spätestens auf das fünfzehnte Jh. gedatet werden können. Darüber hinaus wurde die alte Schreibweise jedoch bis ins sechzehnte und siebzehnte Jh. beibehalten, so dass das exakte Herstelldatum von Briefmarken nicht allein aus der Schreibweise abgeleitet werden kann.

Für die neuesten Hörnerbücher und Schlachthöfe des neunzehnten Jh. wurden Bodoni-Schriften verwendet. Im Englischen, insbesondere im XVII. und XVIII. Jh., sind in der englischen Fachliteratur oft kurzweilige Andeutungen auf Alphabettafeln zu finden. Über ein gutes Jahrzehnt bekannter Schriftsteller nennen Horn-Bücher oder "Criss-cross-rows", darunter William Shakespeare, John Locke, Thomas Carlyle, Edward Bulwer-Lytton und Charlotte Brontë.

Seit der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert wurde das Horn-Buch vergessen und nur noch gelegentlich für literarische Zwecke genutzt. Abbildungsexemplar aus Gregor Reischs Margarita Philosophica: Die Sprachtheorie erschließt den Weisheitstempel und übergibt einem Schützling eine große Alphabettafel. ABC-Tafeln findet man in mehreren profanen und kirchlichen Gemälden, in denen auch die Kleinen auftauchen, wie Jan Steens und Adriaen van Ostades Bilder von Dorfschulen.

Andere Bilder, auf denen Schrifttafeln zu finden sind, sind Rembrandt van Rijn, Claes Janszoon Visscher, Jean Raoux, Antonio da Correggio, Leonardo da Vinci und Bartolomeo Schedoni. Brieftafeln wurden auch für Darstellungen von allegorischen Gestalten, wie z.B. Lernen oder Sprachunterricht, eingesetzt. Unter den Stechern, die Briefmarken bildeten, waren unter anderem Jürgen Amman, Hendrick Goltzius, Giuseppe Maria Mitelli (1634-1718) und unbekannte Sänger.

Sinnbildliche und sittliche Darstellungen mit ABC-Tafeln findet man in Illustrationen von Gregor Reisch (Margarita Philosophica, 1503 erschienen), Johannes Baptista Cantalycius (1450-1515; Epigrammata, 1493) und Thomas Murner (Logica Memorativa, 1509; Navarrenbeschwörung, 1512). Verschiedene Kuenstler wie Albrecht Dürer, Heinrich Aldegrever, Albrecht Altdorfer und Hendrik Goltzius rahmen ihr Montagemonogramm aus verschieden gestalteten Platten, die sehr wohl ABC-Tabletten representieren sollen.

Auf dem Band seines Rockes trug das linke Baby eine Briefmarke. Weil Alphabetplatten nicht als Sammlerstücke betrachtet wurden und zerstört wurden, nachdem andere Lernmittel sie ersetzt hatten, sind nur wenige der millionenfach produzierten - auch die späten - Kopien erhalten geblieben. Alphabetische Tafeln sind sehr auffällig. Das antiquarische Interessensgebiet für Alphabettafeln aus Holz entstand Ende des neunzehnten Jahrhundert, als Horn-Bücher oft auf Messen und gelegentlichen Treffen antiquarischer Vereine ausgestellt wurden.

Bei der London Caxton Celebration Show von 1877 und bei einer Show der Worshipful Company of Horners von 1882 konnten die Organisatoren vier bzw. acht Horn-Bücher finden und ausstellen. Im Rahmen seiner Recherche zu seiner 1896 veröffentlichten Standardwerke zu diesem Themenbereich hat Tuer über 150 Platten gefunden. Heutzutage sind Alphabettafeln im Eigentum von Privatpersonen, Büchereien und Universitäten.

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