Carrera Rennbahn für Erwachsene

Rennbahn Carrera für Erwachsene

ist auch bei Erwachsenen als Sammlerstück beliebt. Rennbahn Carrera für Jugendliche und junge Erwachsene. Karrierebahn für Erwachsene Auch Fahrer wie Jarno Trulli und Nick Heidfeld können sich in der Formula Euro Racing Serie selbst davon ein Bild machen. In Donington Parks in Großbritannien duellieren sich die Formel-1-Piloten Nick Heidfeld und Lucas di Grassi auf der Strecke zu einem spannenden Duell. Formula D ist eine Rennsportserie der international tätigen Motorsport-Organisation Fia.

Eines der Ziele ist es, die im Rennsport erprobten Elektromobilitätstechnologien zur Serienreife zu bringen.

Ähnlich wie in der Formula 1 gibt es auch in der Rennserie: 10 Team mit je zwei Piloten sind dabei. Jeder Teilnehmer nutzt zwei der eingesetzten Autos für jedes Wettkampfflug. Im English Danigton Parque de la Parque de la Rasse gibt es speziell eingerichtete Workshops.

Die Mannschaften können ab der zweiten Staffel eigene Fahrzeuge entwerfen. unter www.fiaformulae. Möglicherweise ist dies mit ein wenig Phantasie die Formula 1, die erste Klasse der Regatta. Aus den Rohren der für Rennfahrzeuge charakteristischen Hochleistungs-Motoren ist nichts zu vernehmen. "Ups, es klingt wie meine Carrera-Rennstrecke zu Hause", ist einer der Besucher auf der VIP-Tribüne begeistert.

"Autsch ", drängt er zurück, als Hubschrauberfeld lautstark herunterstürzt und sein Auto mit dem heulenden Motorgeräusch eines alten Elektrowagens in die Pit Lane steuert. Die Vergleiche mit der Carrera-Rennstrecke sind nicht allzu weit hergeholt. In der Tat. Der Verband International de l'Automobile (Fia) hat sein Zentrum für die Elektro-Mobilität entdeckt: "Mit der Formula D wollen wir eine Basis für eine zukunftsweisende Technik bilden und gleichzeitig ein neuartiges, aufregendes Motorsport-Event etablieren", sagt Jaume Sallares, Marketing Director von Fia-Formula-E.

Die neue Oberklasse wird heute, am Sonnabend, neben der F1 in Peking ihre Erstaufführung feiern: Die Rennwagen mit Geschwindigkeiten von bis zu 225 km/h fahren durch das übliche Straßenverkehrsnetz der chinesische Metropole. Seit Davison jedoch Top-Manager bei Qualcomm Halo, einer Tochtergesellschaft des US-amerikanischen Chipherstellers Qualcomm, wurde, hat er sein offenes Ohr für sanfte Geräusche anstelle des laute Gebrülls von Motoren gefunden.

Dass viele Menschen heute sehr skeptisch gegenüber der Elektro-Mobilität sind, ist Davison bekannt. "Deshalb benötigen wir etwas, das die Menschen für diese Technik begeistern kann. "Warum ", so der Qualcomt-Manager, "müssen wir ein Auto, das mobil sein soll, für Stunden an ein Seil hängen, nur um Strom zu bekommen? "Beide - die Suche nach einer Werbeträgerplattform für die Elektro-Mobilität und für neue Techniken - haben ihn in die Formula D geführt.

Offizielles Ziel ist es, umweltschonende Techniken zu fördern. In fast identischen Autos kämpfen zehn Gruppen mit je zwei Mitfahrern. "â??Das ist eine ziemliche Herausforderungâ??, sagt der ehemalige Formel-1-Fahrer Lucas di Grassi, der jetzt fÃ?r das AUDI ABT-Team in der F1-Stufe E startet. Der Reiter und seine Mannschaften können die Rennstrecke so oft beobachten, wie sie wollen.

Drei mit Safety Cars: Die Formula Edition misst der Elektro-Mobilität große Bedeutung bei. "â??Ich freue mich daraufâ??, sagt Nick Heidfeld: "Bisher haben wir nur auf Strecken mit glatter Strecke getrainiert. "Die Autos sind ein gemeinsames Produkt bekannter Marken, die auch in der F1 mitwirken. Sie sind mit einem Eigengewicht von 320 kg die schwersten Einzelkomponenten der Rennfahrzeuge, die zusammen mit dem Piloten ein Höchstgewicht von 888 kg aufweisen können.

Gleiches trifft auf ihre Werte zu. Die Piloten dürfen nur einmal pro Lauf in die Gangreserve eingreifen und die Kraft für fünf Sek. auf 180 Kilowatt steigern. "Es geht bei der Formula D nicht nur um Schnelligkeit, sondern vor allem um Effizienz", erklärt Nick Heidfeld. Jedem Piloten werden pro Lauf zwei Autos mit einer elektrischen Kapazität von je 28 Kilowattstunden zur Verfuegung gestellt.

Wenn die Stromversorgung des ersten Autos ausgeht, tauschen die Fahrer den Boliden in der Pit Lane - und das Rennen geht weiter. "Wir wissen bereits, dass die Energien aus dem Kraftstofflimit in der F1 begrenzt sind", sagt Heidfeld, "aber hier ist es umständlicher. Neuheit für den Rennsport: Touristische Busse und Taxifahrten führen in der Regel hierher.

"Der " Vizepräsident Technik " will mit seinen Wissenschaftlern und Entwicklungsingenieuren nun wenigstens eine Neuerung im Bereich der Elektro-Mobilität voranbringen. Am Ende der Trainingsreihe stellte Davison das erste drahtlose Batterieladegerät für Elektrofahrzeuge vor - für eines der neuesten Transportmittel nutzt Qualcomm Halo etwas, das Michael Faraday bereits 1831 beschrieb: das Funktionsprinzip der elektro-magnetischen Einkopplung.

FÃ?r die Formula D hat das Davison-Team einen BMW im Sicherheitswagen den i8 und zwei weitere Elektroautos aus Bayern mit drahtlosen Aufladesystemen ausgestattet. Es wird aus dem Normalstromnetz eingespeist und unter das Auto gedrückt. "â??Um willkÃ?rliche Interaktionen mit nahegelegenen Schrittmachern auszuschlieÃ?en, haben wir uns fÃ?r eine Betriebstauglichkeit von 85 Kilowattzahlen entschiedenâ??, sagt Davison.

Wesentlich komplizierter gestaltete sich die Suche nach einer passenden Stelle für die im Auto installierte Sekundärplatte: "Um Interaktionen mit den Elektronikgeräten und mit dem Gesamtfahrzeug zu verhindern, muss man exakt wissen, welches Werkstoff und welche Zuschlagstoffe wo im Auto eingebaut sind", sagt Davison. "Urspruenglich war der Gebrauch in der Formula I/O ein Abfallerzeugnis fuer die Muttergesellschaft Qualifikation aus der Ent wicklung von drahtlosen Ladegeraete fuer Notebooks erwachsen.

Jedenfalls wäre die Formula D eine gute Basis, um solche Techniken zu fördern: "In der kommenden Rennsaison werden wir die ersten Rennfahrzeuge mit dem neuen Komplettsystem ausstatten", versprach Davison. "Nick Heidfeld und Lucas di Grassi hätten sich gewünscht, dass die zukünftige Technologie gleichzeitig auf dem Donington Circuit wäre.

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