Computer Strategiespiel

Strategiespiel

Im Singleplayer-Teil gegen den Computer antreten. PC-Strategiespiel: "Endless Legend" kündigt die Schlacht von "Civilization" an. Das PC-Strategiespiel "Endless Legend" läßt auf den ersten Blick keinen Raum dafür, wen das französische Atelier Amplitude ansprechen will. "Ja, da ist etwas'Zivilisation' drin", gibt Kreativdirektor Romain de Waubert de Genlis in einem Interview mit "Computer Bildspiele" zu. Sie alle haben ihre Besonderheiten.

"Kein Reich kann ohne die starken Metropolen existieren", sagt Romain de Waubert de Genlis. Endless Legend vermittelt einen Eindruck von Minimalismus und Details und läßt Krieger, Zauberer und riesige Trolle wie die Blechfiguren eines Warhammer-Tischspiels aussehen. "Hier wollen wir nicht nur ein gutes mechanisches System entwickeln, sondern auch gut aussehen", sagt Romain de Waubert de Genlis.

"In der Tat macht "Endless Legend" bereits einen angenehm gut überlegten und ehrgeizigen Eindruck. Der Film ist in der Tat sehr gut gelungen. Mit viel Aufwand könnte "Endless Legend" nicht nur eine schöne Variante, sondern auch ein ernsthafter "Civilization"-Wettbewerb werden. Sie betreten mit "Endless Legend" ein Musikgenre, dessen Liebhaber Vollkommenheit, Raffinesse und Schaffenskraft einfordern.

Das alles kann " Endless Legend " scheinbar auch. Mehr: Quelle: "Computer Bildspiele". Weitere Prüfungen bei computerbild.de.

Computermeister âGoâ Spiel: Asien-Strategiespiel âgeknacktâ zum ersten Mal

Während im Schachcomputer längst gegen gute Mitspieler, das hat im Asien-Strategiespiel âGoâ noch kein Elektronenhirn. Auch gegen Laien hat der Computer hier keine Chancen - die Züge auf dem sonst 19 x 19 Feldern großen Spielbrett sind zu aufwendig. Aber jetzt haben niederländische Forscher ein Forschungsprogramm erarbeitet, das zumindest auf einer fünf Zeit existieren könnte. fünf Fachgebiete.

Die Sage besagt, dass er seinem Kind Taktiken, Strategien und Konzentrationen vermitteln wollte. Der gegnerische Stein kann aus dem Spielfeld geworfen werden, indem er von seinen eigenen Steinchen umgeben wird. Während im Strategiespiel Schach bereits 1997 hatte der Scheckkomputer Deep Blue den Schach-Weltmeister Gari Kasparov bezwungen, es gibt immer noch knapp acht Jahre später noch kein Spiel, das selbst einen gut ausgebildeten Hobbyspieler in Los Angeles besiegen kann.

Doch nun hat der Wissenschaftler Erik van der Werf den ersten Schritt zu einem richtigen Go-Computer getan: Er löste das Spiel auf einem fünf mal fünf Fields Board und hat eine Variante des Gos, das Battlego auch auf einem sechs mal sechs Fields Board gewonnen. Verglichen mit dem 19-Feld-Brett scheint das nicht viel zu sein, aber laut Van der WERF hat die neue Methode gute Chancen, eines Tages auf dem großen Brett zu sein.

Schachrechner verwenden Such-Algorithmen, um die Züge ihres Gegenspielers im Voraus zu ermitteln und so die taktische Entwicklung besser verstehen zu können einschätzen Grundsätzlich könnte ein solches System auch das Go-Spiel lösen, aber bisher genügt die Errungenschaft der Rechercheprogramme nicht, um die unzähligen Möglichkeiten der Taktik zu ergründen. Van der Wert hat daher Lernalgorithmen, die in Games wie Backgammon oder anderen komplizierten Applikationen wie der Bildanalyse zum Einsatz kommen, auf ihre Anwendbarkeit im Go-Spiel untersucht.

Die Computer verwenden diese Technik, um von menschlichen Spieler-Demonstrationsspielen zu profitieren und ihr Verhalten zu erlernen. Bei dieser Interaktion ist es dem Computer gelungen, auf dem verkleinerten Feld aufzutreten.

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