Dampflokomotive Erfinder

Erfinder der Dampflokomotive

Bei der Erfindung der Dampfmaschine ging es um eine Wette. Eine der ersten Erfinder, die sich an diesem Projekt beteiligten, war der britische Erfinder Richard Trevithick. mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Georg Stephenson (* 11. Juli 1781 in Wylam bei Newcastle upon Tyne, Northumberland; 19.

September 1848 in Tapton House bei Chesterfield) war ein britischer Techniker und Gründer der Eisenbahnindustrie. Georg Stephenson wurde als Kind arme Mütter und Väter zur Welt gebracht. Sein erstes Tätigkeitsfeld war der Betrieb einer dampfbetriebenen Maschine. Nach einem Autounfall mit einer Dampflok wurde sein Familienvater blind.

Durch diesen Unglücksfall beschäftigte sich die Firma Steinfenson eingehend mit Dampfmotoren. In der Nähe von Darlington wurde er Aufpasser und führte später die Kohlemühlen von Lord Ravensworth. Seinen eigenen Kindersohn Robert bekam er 1803. Obwohl er im Kohlebergbau verhältnismäßig gut positioniert war, musste Stephan F. H. Stephenson mit der Reparatur von Schuhen beginnen, um seinem Mann die gute Ausbildung zu geben, die ihm verweigert worden war.

Gemeinsam mit seinem kleinen Bruder hat er seine eigenen Lese- und Schreibfähigkeiten verbessert. Für die dort gebaute Bahn bauten er 1814 eine Dampflokomotive, die lange Zeit als die erste einsetzbare Bahn galt. Es war nicht zu erkennen, dass die erste Dampflokomotive, die Richard Trevithick 1802 erbaute, nicht an der Lokomotivtechnik, sondern an den Gusseisenschienen der originalen Pferdeeisenbahn sank. Für sie war die Bahn schlichtweg zu schwer. In der Folgezeit wurde die erste Dampfmaschine der Welt zum ersten Mal mit einer Dampfmaschine ausgestattet.

So war George Stephenson nicht der Erfinder der Dampflokomotive, sondern der wohl berühmteste Bahnpionier des frühen neunzehnten Jahrhundert. Neben Humphry Davy (Davys Sicherheitslampe) entwickelte Stephenson eine Schutzlampe für Bergleute. Drei von Stephenson entworfene Lokomotiven liefen auf dieser Linie. Das berühmte Rainhill-Rennen um die wohl schönste und am schnellsten fahrende Loks der Rennstrecke, die ihr Dreifachgewicht bei 10 britischen Seemeilen pro Std. ohne Rauchbildung erreichen sollte, gewann The Rocket of George Stephenson und sein Schwiegersohn Robert den Zuschlag, indem sie ihr verfünffachtes Eigengewicht zogen und 14 bis 20 britische Seemeilen pro Std. abdeckten, was die gesteckten Zielvorgaben weit überstieg.

Die Blasrohre verbesserten die Verbrennung, während der Rohrkessel eine höhere Dampferzeugung erreichte. Fortan führte er den Aufbau der wichtigsten Eisenbahnlinien in England oder stellte dafür Geräte her und wurde für den gleichen Grund nach Belgien, Holland, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien entsandt. In den Jahren 1847 bis 1848 war George Steinhenson Vorsitzender der Anstalt der Maschinenbauingenieure.

Der einzige Nachkomme Robert Stephensons war gleichzeitig ein Techniker. Er war der Patenonkel von Robert Baden-Powell, dem Begründer der Spähbewegung. Wegen ihrer Wichtigkeit für den Bahnverkehr wurde die Strasse mit der Zentrale des Fahrgastverkehrs der Deutsche Bahn AG in Frankfurt am Main nach Stephenson umbenannt. Hochsprung ? Über den Lokomotivmotor von Herrn R. Stephenson.

Mehr zum Thema