Der erste Hubschrauber

Das erste Helikoptermodell

Das erste Hubschrauber startet. Der erste bekannte Modell eines Hubschraubers ist ein chinesisches Spielzeug aus dem vierten Jahrhundert v. Chr..

Spiral-Pteron

Schon vor mehr als 2000 Jahren kannte man in China einen Wind-Kreisel, Archeimedes hatte bereits über den Luft-Auftrieb nachdacht und der große Leronardo da Vincis, der bereits ein Model mit einem passenden Namensgeber für das Flugzeug entworfen hatte: "Helix Pteron". - Helix " heisst " gedreht ", Pteron " heisst " Flügel ". "Die " Drehflügelhubschrauber ", so hießen die damaligen Bauwerke, das sind die modernen Hubschrauber.

Sie erheben sich nicht nur kaum, sie können auch nicht gesteuert werden. Auch ein Unternehmen für den Fluggerätebau wurde von Fackel gegründet. Aber als die Luftfahrtindustrie zu Beginn der 1930er Jahre immer mehr zur Waffenindustrie wurde, wurde Fackel aus der Geschäftsführung seines Unternehmens verdrängt. In der Tat schafft es Fackel, den "Focke-Wulf-61" mit einem kleinen Gespann zu bauen.

Wie ein Helikopter von heute aussieht, kann man von der Ferngesteuerten FW 61 gar nicht mehr sagen: An einem Rumpf wurde anstelle der Tragflächen ein Hubwerk mit bewegten Rotorblättern angebracht. - Auf den vier ten Anlauf kommt es bereits auf 20 Höhenmeter und 16 Zeitminuten. Dank der verschiebbaren Rotorblätter können Sie die LW61 bis zu einem gewissen Grad ansteuern.....

Wenn Henrich Fackel diesen wirklich ersten ernsthaften Jungfernflug eines Helikopters nicht in seiner Biographie erwähnen würde, wäre der Flieger wahrscheinlich vergessen worden. Exakt ein Jahr später holte Fackel das ein, was ein unverzichtbarer Bestandteil des Fliegens zu sein schien. - Er hat neun Bestmarken bei diesen Probeflügen aufgestellt. Der FW61 erreicht eine Flughöhe von 2439 Metern, hält sich 1 Std., 20 Min. und 49 Sek. in der Schwebe und kann 122,55 km/h flott steuern.

Das Helix Pteron, der Hubschrauber, er lernte zu fliehen.

Der erste Hubschrauber startete vor 70 Jahren.

Dies ist ein wichtiger Schritt in der Fliegerei und der Startschuss für die erfolgreiche Geschichte des Helikopters. Wir fuhren in einer blauen Luxuslimousine zum Neuenländischen Wies. "â??Als wir dort angekommen waren, sah ich den Hubschrauber wie einen kleinen Fleck am Horizont. "Wichtige Flugpioniere wie Charles Lindbergh und Igor Sikorsky sind nach Bremen gereist, um das Technikwunder zu studieren", sagt Steffen vom Focke-Windkanal.

Inzwischen ist der "Prototyp" als Replikat nach Bremen zurÃ? Im Zentrum der vom Airport Bremen gemeinsam mit dem Focke-Windkanal e. V. und Bremen Engineering konzipierten Helikopterausstellung zur Entwicklungsgeschichte steht die Ausleihe aus dem Helikopter-Museum Bückeburg. Die weiteren Ausstellungen sowie rund 50 Bild- und Tafelbilder dokumentieren die Entwicklung von Henrich Facke (1890-1979) und reichen von Leonardo da Vincis Vorstellungen bis zum Ecopter 120. fackel war für Bremen genial", sagt Siegfried Spörer, Pressesprecher des Bremen Airport.

"Die Bremer Luft- und Raumfahrt-Industrie gibt es ohne Fackel nicht."

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