Der Schule oder die Schule

Die Schule oder die Schule

Es stellt sich die Frage, wo man wohnen soll, d.h. anklagend und sollte aufgerufen werden: In der Schule. Wird gefragt als "Ich bin wo? Die Schule (Lateinschule, deutsch "Freizeit") steht für: Auch wenn einige Schulen heute noch wie uneinnehmbare Festungen aussehen, liegt es an den Gebäuden und nicht an dem, was im Inneren passiert.

Nutzung von Artikeln mit "Schule".

Ich habe diese Frageartikel im wirklichen Leben gelesen, wo ich eine Reihe von Kommentaren sah, die sagten, es sei typisch für Türken, Araber und Slawen, so etwas wie "Ich war in der Schule" oder "Ich heiratete in der Schule" zu sagen, weil diesen Sprachen der Modellartikel fehlt, den die Deutsche hat.

Mais, eine germanische Sprache, die offensichtlich andere Regeln für die Verwendung des Artikels hat, wenn es um das Wort "Schule" geht? Zum Beispiel habe ich die Schule besucht. Ich geh zur Schule -> Ich geh zur Schule. Ich bin in/an der Schule. Ich bin in/an der Schule. Die Schule beginnt um 8 Uhr.

Die Schule beginnt um acht Uhr. Auf Englisch sind mir die Regeln mehr oder weniger klar. Nach dem Vorbild der Schule als Institution oder Bildungsprozess verwenden wir die Artikel in der Regel nicht. Cela de l'été de l'été. Das scheint im Deutschen nicht der Fall zu sein. Die Frage ist also: Was sind die Regeln auf Deutsch?

Mais, aber auch hier ist es mir gelungen, ein Beispiel zu finden, bei dem zum Beispiel keine Elemente verwendet werden: Die Schule ist bis 14:00 Uhr geöffnet. Alors que vous vous de la schule à la artillerie? Du kannst es auch nur im festen Ausdruck Schule haben verwenden?

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In Berlin-Schöneberg war die Schule Reimann (auch "Reimann-Schule" genannt) eine Privatschule für Kunsthandwerk. Es wurde 1902 von Albert Reimann errichtet und am 13. Oktober 1943 bei einem Bombenangriff auf Berlin zerschlagen. Die Reimann-Schule was founded under the name "Schülerwerkstätten für Kleinplastik" in 1902. Sie wurde später in Schule Reimann umfirmiert und durfte ab 1913 den Zusatz "Kunst- und Kunstgewerbeschule" tragen.

Inspiriert von den neuen Frauensilhouetten des Modedesigners Paul Poiret, die Albert Reimann auf der Pariser Landesausstellung kennenlernte und die sich an der Antiquität orientieren, begann er 1910 seine Lehre zum Modezeichner. Albert Reimann übertrug 1935 die Führung seiner Schule dem Baumeister Hugo Häring. Ein Jahr später bekam er vom Bundesministerium für Naturwissenschaften, Bildung und Völkererziehung die behördliche Genehmigung zur Fortsetzung der Schule.

So wurde das Schulhaus im Laufe des Jahrs 1943 mehrfach von Sprengstoffbomben heimgesucht, so dass Ende Augusts kein weiterer Schulunterricht mehr durchgeführt werden konnte. Sie wurde am 13. Dezember 1943 bei einem Bombenangriff vollständig vernichtet. In Reimann, wenn Sie Unglück haben, können Sie Ihre gesamte Geschichte zusammenfassen. "1916 wurde erstmals die Schulzeitung "Mitteilungen an die Schülerin der Schule Reimann" einmal im Monat veröffentlicht, ab 1920 unter dem Namen "Farbe und Gestalt.

Mittelungen der Schule Reimann", from 1923 "Colour and shape. Im Jahr 1934 erscheint die Schulzeitung zum letzen Mal mit 4 Ausgaben. Im Jahr 1921 wurde im Erdgeschoß der Schule ein Ausstellungs- und Verkaufssaal für die Schülerarbeit erbaut. Ein Verzeichnis der Lehrer der Reimann School oder der School of Art and Work - Private School of Design - ist in der Diplomarbeit von Swantje Wickenheiser erschienen.

Im selben Jahr wie die Debschitz-Schule in München wurde im Rahmen der Reformbestrebungen der Kunstgewerbeschulen die Berlin Reimann-Schule als private Werkstattschule gegründet. Im Einklang mit diesem Bildungsziel unterrichtete die Reimann-Schule in den Vorschulklassen Grundfächer wie Zeichnung und Zeichnung, aber auch Akt-, Porträt- und Naturkunde sowie Farbtheorie. 16 ] Damit die Schülerinnen und Schüler lernen, die gesellschaftliche Anerkennung der von ihnen in den Workshops produzierten Erzeugnisse zu beurteilen, hatten sie auch die Gelegenheit, ihre Werke in der hauseigenen Werkstatt zu vertreiben.

Die Tatsache, dass die Lehrer an der Schule Reimann vorzugsweise handgemachte Kunsthandwerker waren und in eigenen Studios oder Betrieben mit Erfolg arbeiteten, schuf einen engen Zusammenhang zwischen Bildung und den Anforderungen der Wirtschaft an die Studierenden. Darüber hinaus konnte die Reimann School als private Schule auf gewisse industrielle Wandlungsprozesse in Wirtschaft und Wissenschaft flexibelere Reaktionen vornehmen als öffentliche Hochschulen.

Die Reimann School war die erste Kunsthandwerksschule in Deutschland, die eine Fakultät für Mode entwurf und Gestaltung eröffnet hat. 20 Die außergewöhnliche Errungenschaft der Reimann-Schule bestand in der Bekanntmachung und Verteilung der Ideen des Baushauses und der Bemühungen des Werkbunds. Kippmann Buddensieg: Berlin 1900 - 1933, Kunst und Kunst.

Gebr. Mann Verlagshaus, Berlin 1987, ISBN 0-910503-55-9 Herbert A. Strauss, Werner Röder (Totalltg.): International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933 - 1945, herausgegeben vom ISBN, Deutschland. Bd. II, Teil 2: L - Z, Kunst, Wissenschaften und Literatur, Verlagshaus K.G. Saar, München 1983 Swantje Kuhfuss-Wickenheiser: Die Reimann-Schule in Berlin und London 1902-1943 Ein juedisches Kompanie fuer Kunst- und Designbildung von internationalem Charakter bis zur Zerstoerung durch das Reich Hitler.

Die Reimann-Schule in Berlin und London (1902 - 1943) - mit besonderem Augenmerk auf Mode und Textildesign - Swantje Wickenheiser. Philosophiefakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Bonn 1993. Albert Reimann: Die Reimann-Schule in Berlin. Jahrgang 8, Verlags Bruno Hessling, Berlin 1966, p. 14f, p. 34. S. Wickenheiser: Die Reimann-Schule in Berlin und London (1902 - 1943).

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Shriften ing of the Berlin Art and Cultural History, vol. 8, Verlags Bruno Hessling, Berlin 1966, p. 61. Poster for the exhibition "25 Jahre Schule Reimann / Kunst-Gewerbe-Museum / Prinz-Albrecht-Str. / 1.-14. 04.1927".

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