Deutsche Eisenbahngesellschaft

Die Deutsche Bahn AG

Das Unternehmen Deutsche Eisenbahn Service AG ist eine private, mittelständische Unternehmensgruppe in Norddeutschland. mw-headline" id="History">History[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Das heute zur Transdev-Gruppe gehörende Unternehmen der Deutschen Bahn (ursprünglich AG mit DEAG, später auch DEGA, DEG oder DEGV) war rund hundert Jahre lang eine der wichtigsten Betreibergesellschaften von privaten Bahnen in Deutschland. Der Werdegang der DEAG ist stark mit der Entwicklungsgeschichte der AG für Bahn-Bau und -Betrieb (BBB) verknüpft.

Die beiden Unternehmen wurden 1898 von einem Bankenkonsortium bestehend aus der Deutschen und der Westdeutschen Bundesbank in Frankfurt am Main, der Westdeutschen Bundesbank in Köln und der Pfälzischen Landesbank in Ludwigshafen am Rhein aufgesetzt. BBB, welche am 19. Jänner 1898 gegrÃ?ndet wurde, besass keine eigenen Eisenbahnen, sondern hielt nur Anteile; sie war auch Betreiberin der Eisenbahnen der DEAG.

Das Unternehmen wurde am 5. Juli 1898 als Wertpapier-Holdinggesellschaft gegründet, übernahm aber nach und nach Eisenbahnen und Beteiligungsgesellschaften, wie zum Beispiel die Tram Neustadt-Landau in der Pfalz. Auffallend bei der Acquisition in 1909 of a majority shareholding (95 %) in Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) and in 1914 of 100 % to continentale Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft (CEB) was remarkable.

1922 übernahm die DEAG alle Anteile an der BBB. Einige Jahre später, am I. Jänner 1928, schloss sie sich mit der damals wichtigsten privaten Eisenbahn-Holding in Deutschland, der AG für Verkehrsswesen (AGV), zusammen. Die BBB wurde im Rahmen der Reorganisation dieser Gruppe am 5. Juli 1929 unter dem Titel Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft firmiert und war nun unter der Bezeichnung "DEGA" bekannt.

Durch die Verlagerung der administrativen Aufgaben der Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft in Köln an die DSGVO-Zentrale in Frankfurt am Main konnte die AGV deutliche Kosteneinsparungen erzielen. Darüber, the administrations of Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft und Württembergische Nebenstellen AG were merged in Stuttgart; DEGA now also has the overhead line here. Die DEGA betrieb in den Jahren 1930/1931 24 Eisenbahnen - darunter die Linien in Württemberg - mit einer Entfernung von 450 Kilometern.

Die DEGA betrieb in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg neben den wÃ?rttembergischen Nebenstrecken zehn Eisenbahnen mit einer StreckenlÃ?nge von 180 Metern. Das AGV (seit 1974 unter dem Markennamen AGIV), das einen erheblichen Teil seines Bestands in Mittel- und Ostdeutschland abgebaut hatte, übergab nach Kriegsende die Verwaltung der noch in Westdeutschland verbleibenden Eisenbahnen hauptsächlich an die Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft, die seit dem Jahr 1952 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung tätig war; 1953 waren es 22 Eisenbahnen.

In der Folge betrieb die DEG auch andere Eisenbahnen. 1971 wuchs der Umfang auf 13 FTS-Gesellschaften und 35 Eisenbahnen anderer Besitzer, 613 Kilometern Bahnlinien und 3150 Kilometern Busstrecken. Durch die zunehmende Einschränkung des Eisenbahnverkehrs auf Sekundärstrecken sank die DEG 1983 auf 11 AGIV-Betriebe und 4 ausländische Eisenbahnen mit einer Gesamtlänge von 333 Kilometern auf.

Mit Beginn der Privatisierungsphase der ehemaligen Bundesbahntrassen in Deutschland nahm sie jedoch auch an der Ausschreibung von Schienen-Nahverkehrsleistungen teil. Die CGEA, die seit dem Jahr 2000 als Connecticut in Deutschland und seit 2006 als Connecticut in Deutschland und als Connecticut in Deutschland tätig war, war seit dem Jahr 2000 hundertprozentige Eigentümerin der DEGV. Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2003 wurden ihre Tätigkeiten auf die in ganz Deutschland ansässigen örtlichen Eisenbahn- und Busunternehmen umgestellt.

Ort: Eisenbahnkurier. Nr. 322/volume 33/1999. EK-Verlag, ISSN 0170-5288, p. 24. Early documents and newspaper articles on the Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft in the press kit 20th century of the Deutsche Centralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften auf.

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