Die Deutsche Eisenbahn

Deutsche Bahn

mw-headline" id="Erwerb_von_Nebenbahnen">Erwerb von Nebenbahnen[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Deutsche_Eisenbahn-Betriebsgesellschaft&veaction=edit&section=1" title="Edit section: Akquisition von Nebenbahnen">Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

In Berlin wurde am 16. Februar 1898 die Deutsche Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft (DEBG) als GmbH mit Sitz in Berlin aufgesetzt. Von Vering & Wächter aus hat die DEBG sofort die Leitung von zwölf Nebenstrecken mit einer Gesamtlänge von 184 Kilometern übernommen. Darunter waren sieben Eisenbahnen ausländischer Besitzer in allen Bereichen des DDR, die jedoch im Verlauf der Folgejahre aufgegeben wurden, darunter die Schmalspurbahn von Gernrode -Harzgeroder im DDR.

In den Jahren 1898/99 gehen die restlichen fünf in den Besitz der DEBG über, vier davon im Land Bad. Weitere vier Eisenbahnen hat die DEBG in Bad und drei in der Region Lothringen gebaut, die aber nach dem Krieg 1919/20 wieder untergehen.

DEBG besaß zu Kriegsbeginn folgende Nebenstrecken im ehemaligen Baden: In Norddeutschland gehörte nur die Schmalspurbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen zur DEBG in der preisländischen Region Hannover und dem Nachbarland Braunschweig. Dort, im Westernbereich, war sie auch für die Vorwärts-Emmerthaler Eisenbahn-Gesellschaft tätig, deren Anteile sie mittlerweile mehrheitlich übernommen hatte.

Der VEE umfasste die Werkstätte aller Schienennetze der DEBG in Bodenwerder-Linse, die auch für die Badener Eisenbahnen war. Aufgrund der Abgrenzung der Zonen nach dem Zweiten Weltkrieg hat DEBG keine Eisenbahnen verloren, da sie sich alle in den westlichen Zonen und damit in der später entstandenen BRD befanden. Gleichzeitig führte die sinkende Nachfrage nach sekundären Bahnleistungen dazu, dass sich die DEBG aus dem Schienengeschäft zurückzog.

Nach der Einstellung des Personenverkehrs auf der Nebenstrecke Bühl-Oberbühlertal Ende 1956 erfolgte dort im Sommer 1958 auch das Ende des Warenverkehrs. Mit Wirkung vom I. M. 1963 übertrug die DEBG die zehn verbleibenden Eisenbahnen in Baden-Württemberg auf die neue staatliche SWD. 1968 verkaufte die DEBG auch die Nebenstrecke Voldagsen-Duingen-Delligsen.

Den Eisenbahnbetrieb der Eisenbahn-Gesellschaft wurde ab dem I. May 1967 von einer Rettungsgesellschaft, der Firma Vorwärts-Emmerthaler Verkehrsunternehmen mbH, fortgesetzt. Frühere Publikationen und Presseartikel über die Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft in der Pressebroschüre 20th century der ZBW.

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