Dortmund Spielwaren

Spielzeug aus Dortmund

Nun muss der Spielwarenladen in Bludau schließen. Die Spielwaren Lütgenau in Dortmund bietet unter anderem folgende Waren und Dienstleistungen an: Die Spielwaren Bludau schließen ihre Tore für immer. Benachteiligte Unternehmer im obersten Teil der Köln-Berliner-Straße. Nun muss der Spielzeugladen in der Nähe von BLUDAU aufhören. Das hat viele Ursachen, aber auch eine kontroverse politische Weichenstellung.

"Es konnte nicht weitergehen. Im Moment hat Bernd Bluudau keine Lust zu lächeln. Die 46-Jährige muss diesen Sommer ihren Spielzeugladen aufgeben.

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Spielzeugläden - Spielwaren Lütgenau - Osthellweg 43, Dortmund, Nordrhein-Westfalen, Deutschland - Telefonnummer

Ich würde diesen Spielwarenladen als einen traditionellen Laden beschreiben, ich kann mich noch daran erinnern, dass ich mir schon als kleines Mädchen die Nasen an den großen Schaufenster dort abgeplattet habe. Hier gibt es eine sehr gute Auswahl an Brettspielen, sowie das erste Spielzeug für Babies und Kleinstkinder. Bekannte Marken wie Brio, Haba und Sigikid sind natürlich Teil dieses gut assortierten Shops.

Es gibt neben den üblichen Puppen zum Spiel auch Sammelpuppen, die man oft vergebens in anderen Läden findet (praktisch, wenn ich wieder ein Präsent für meine Mama brauche). Im Obergeschoss stehen die Modellbau-Angebote neben verschiedenen Bahnvarianten, interessanterweise werden dort wieder aus erwachsenen Männern kleine Jungen.

Einsparung von 18 Cents pro Partie des Monats

Dortmund/Duisburg. Die klassischen Fachmärkte haben kaum eine Möglichkeit gegen den zunehmenden Internet-Handel und die Warenhäuser. In Duisburg mit der Firma Roßkothen und in Dortmund mit der Firma Lütgenau werden zwei traditionelle Häuser geschlossen. Auch bei einem "Spiel des Jahres" erzielte ein Dealer nur einen Profit von 27 EUR. Gesellschaftsspiele, Spielautos, Puppen und Bausätze strahlen in einer Vielzahl von Farbtönen.

Die Spielwaren Lütgenau am Dortmund Osthellweg bestehen seit 75 Jahren, wobei Geschäftsführender Gesellschafter Andreas Mehls Ende Juli in den wohlverdienten Ruhestand geht. "Bei guten Geschäften kann man immer einen Abnehmer finden", sagt Mehls. Die Spielzeugindustrie als Ganzes geht es nicht schlecht. Die Umsätze sind in den vergangenen fünf Jahren um knapp ein Fünffaches auf 2,7 Mrd. EUR im Jahr 2012 angestiegen, aber nur der Internet-Handel und die großen Handelsketten sind gewachsen, nicht die kleinen Fachgeschäfte.

Ein Spielwarenhändler schliesst ebenfalls in der Stadt. Nach 134 Jahren Familienbetrieb schliesst Boris Roßkothen sein Geschäft. Entscheidend sind für ihn zwei Probleme: der Internet-Handel als immer stärkerer Wettbewerb und der wachsende Einfluss der Massenmedien auf die Kundschaft. "Dies betrifft nicht nur unsere Industrie, sondern auch hier ist der Wandel recht weit.

Man ist auf die Kleinen angewiesen und sie werden zunehmend auch von der Reklame beeinflusst", sagt er. Weil das Kinderspielzeug beinahe nur "das jeder hat", benötigen viele nicht mehr den örtlichen Spielzeughändler. Dann sind die Kundinnen und Kunden im Netz besser aufgehoben", sagt er selbst. "Viele unserer Gäste fühlen sich gleich.

Laut Roßkothen liegen einige der im Netz verkauften Produkte unter dem Kaufpreis. Andreas Mehls bezeichnet es als "Preiskampf". Die können nicht mithalten, sagt Mehls: "Wir haben 40.000 Stück im Programm. Auch preislich ist ein Kinderwettbewerb kaum möglich, wie uns Frau Dr. R. K. klar erklärt: "Qwirkle war das Game of the Year 2011 und wurde bei uns angekündigt und oft auch eingekauft.

"Bei 150 Verkäufen sind das 18 Cents pro Teil. "Sobald ein Angestellter das Produkt ins Verkaufsregal stellt, ist der Gewinn grundsätzlich erschöpft", sagt er über die Verkaufsschlager. Werner Lenzner vom Spielwarenmarktforschungsinstitut Eurotoys erklärt, wohin das Vermögen der noch spielenden Bundesbürger heute geht: "Wir schulden fast das gesamte Umsatzplus seit 2008 dem Online-Handel.

Was ist die Zukunftsperspektive? Das Ergebnis dieser Entwicklungen ist sichtbar: Die inhabergeführten Spielwarengeschäfte schliessen landesweit, bald werden sie kaum noch existieren. Doch was bedeutet das für die weitere Zeit? Nicht ganz schwärzlich ist Andreas Mehls: "Die Vertriebseinheiten werden in den nächsten Jahren wesentlich kleiner und stärker spezialisiert sein. Ähnlich meint Roskothen: "In Frankreich gibt es ein anderes Model - ich habe fünf versch. kleine Spielwarengeschäfte in einer Stadtmitte vorzufinden.

Dies gibt ihm Zuversicht für die weitere Entwicklung. "Doch sein Geschäft in seiner heutigen Gestalt hat keine Chance.

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