Ein Mikroskop

Einem Mikroskop

Durchlichtsignal, Lichteinfall und Ausleuchtung Um ein Objekt im Lichtmikroskop wahrnehmbar zu machen, benötigt es ein Umgebungslicht, das die Objektive einbrechen kann. Diese Leuchte kann aus verschiedenen Lichtquellen stammen und das Objekt auf zwei verschiedene Weisen ausleuchten. Bei der Durchlichtmethode ist unter dem Objekt eine Lichtquelle, die zu diesem Zweck transparent sein muss. Durch das transparente Objekt hindurch fließt das Sonnenlicht in das Augeninnere und macht die empfindlichen Körper erkennbar.

Diese schauen durch das Objekt. Dadurch wird das verfügbare Sonnenlicht fokussiert und durch das Objekt ins Innere des Auges geleitet. Ein reflektiertes Leuchtmittel beleuchtet das Objekt von oben, das Leuchtmittel springt vom Objekt ab und schlägt auf das Objekt. Der Beitrag "Ein Mikroskop für Kinder" erklärt, warum die Stereomikroskopie für die Kleinen eine so aufregende Tätigkeit ist.

Wer mehr wissen möchte, findet einen Beitrag zur Mikroskopiefotografie. Abhängig von Interessen, Lebensalter und Vorkenntnissen in der Mikromikroskopie wird ein anderes Mikroskop empfohlen. Aus diesem Grund haben wir diese Übersichtsseite für Sie zusammen gestellt, die einen Überblick über unsere Messmikroskope gibt:

¿Wie arbeitet ein Mikroskop tatsächlich? Woraus bestehen die Teile?

Es wurde um 1600 in Holland entwickelt und ständig weiter entwickelt. Verbundlichtmikroskope sind aus zwei Objektiven aufgebaut: Auf der Objektseite ein dem Blickfeld zugewandtes Ökular und auf der Objektseite die Objektivlinse. Sie sind der bedeutendste und kostbarste Teil des Messmikroskops, denn ihre Güte hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesamtperformance des Messmikroskops. Die Achromatenlinsen sind aus Verbundlinsen verschiedener Materialien aufgebaut.

Dadurch ist es möglich, den Längsfarbfehler, d.h. den verschiedenen Fokuspunkt unterschiedlicher Wellenlänge, für zwei Einzelfarben zu kompensieren. Die Korrektur der apochromatischen Linsen erfolgt um drei Farbtöne, und die Abweichungen der Bildlage für die Zwischenfarben sind sehr gering. Wenn man die Bildfeldkrümmung einer Linse nachkorrigiert, so spricht man von planen Linsen. Die Okulare wirken wie eine Vergrößerungslupe und vergrößern das Bild der Linse.

Weitwinkelokulare haben eine höhere Feldzahl als herkömmliche Lokomotiven. Das Sehfeld Nummer gibt den Diameter des Objektfelds in Millimetern mal der Vergrösserung des Objektives an: ein Sucherokular mit einer Sehfeld Nummer von 18 Millimetern und ein 4-fach Objektivbild ein Objektivfeld von 4,5 Millimetern. Die modernen Lichtmikroskope werden nach der Zahl der verwendeten Optiken und Optiken in monokulare Mikroskope, binokulare Mikroskope und Stereomikroskope untergliedert.

Monokulare Submikroskope haben ein Sichtfeld und ein Ziel und sind die einfachen Submikroskope. Binokulare Mikromikroskope haben zwei Optiken und ein Ziel. Diese ermöglichen ein ermüdungsfreies Funktionieren als Mikroskop mit Sichtfeld, aber keine räumliche Betrachtung des Objekts. Das Stereomikroskop hat zwei Brillenokulare und zwei Optiken, die jedoch zu einem Hauptziel kombiniert werden können und somit ein separates Abbild des Objekts in jedem Augenbereich ergeben.

Es ist in der Natur und in der Natur üblich, dass das Sonnenlicht das Motiv erst beleuchtet, bevor es in die Linse gelangt. Im Rahmen der Lichtmikroskopie fällt das eingesetzte Sonnenlicht von oben auf das zu untersuchende Messobjekt und wird von diesem in das Messobjektiv eingelenkt. Reflektierende Lichtmikroskopie wird zur mikroskopischen Prüfung von undurchsichtigen Objekten eingesetzt. Zur Beobachtung von Kleinstlebewesen oder roten Blutzelle wird die Dunkelfeld-Mikroskopie eingesetzt.

Das Dunkelfeld Gerät leitet das Signal diagonal durch das Messobjekt an der Linse vorbei. Die durch das Messobjekt gebrochene Strahlung gelangt in die Linse und schafft ein helleres Abbild vor einem dunklen Untergrund. Für die Mikromikroskopie von besonders transparenten Gegenständen wurde die Phase Kontrastmikroskopie aufgesetzt. Transparente Gegenstände sind in der Regel lichtdurchlässiger als das umliegende Material und damit lichtbeständig.

Dadurch wird es abgebremst und verlässt das Messobjekt nicht mehr. Dies erfordert eine Ringmembran im Kondensator und einen Phasentring in der Linse, die miteinander abgeglichen werden müssen.

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