Einkaufsladen

Lebensmittelgeschäft

"Der Enkel von Emma" in Düsseldorf: Das Einkaufszentrum - Kaffeegetränk - Abholung - Heimlieferungsmarkt Letzten Monat eröffnete "Emmas Enkel" in Düsseldorf eine Form von Tante Emma-Übernext-Generation Store, der von den großen Filialen getrennt ist. Statt ihre Erfolgstypen zu übernehmen, drehen die Firmengründer sie auf den Kopf: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind vor allem für die Kundenberatung da. Das Warenlager ist grösser als das Geschäft. So haben Benjamin Brüser und Sebastian Diehl jedenfalls ihren Düsseldorf-Shop im Netz aufgebaut.

Denn die Menschen dort können eine Pause einlegen, um ihre Merkliste auf einem der Shop-Pads zu erstellen, sie verschicken und ein paar Augenblicke darauf gewartet, dass die Dinge im dahinter liegenden Zimmer für sie gepackt werden. Damit ist der Kauf abgeschlossen. Letzten Monat im vergangenen Monat eröffneten Brunner und Thehl " Emmas Enkel ", eine Form von Tante Emma-Übernext-Generationsladen, der trotz der Einrichtung vom Trödelmarkt in der Guttube nicht einmal unmodern, nur ein wenig schmal wirkt.

Aber es ist in der Mitte der Innenstadt (es ist immer noch in Google Street View ungenutzt, weil die Bilder etwas länger sind), man kann hineingehen und wie in einem gewöhnlichen Lebensmittelgeschäft shoppen. "Emma's Enkelkind" ist ein Selbstbedienungs-, Selbstbedienungs- und Lebensmittelgeschäft mit Kaffee- und Getränkeabholung für den Heimlieferungsmarkt. Angestellte werden nicht für den Chat mit unseren Gästen gezahlt!

"EMAs Enkel ist auf dem besten Weg, eine dieser Richtlinien zu missachten. Sie sind immer kombinierbar, so dass der Shop im Handumdrehen wieder aufgebaut ist. 500 Artikel befinden sich an der Vorderseite des Shops. "â??Wir machen es genauso umgekehrt wie die groÃ?en SupermÃ?rkteâ??, sagt Sebastian Diehl. "â??Unser Geschäft ist relativ schmal, aber das dahinter liegende Lagerhaus ist umso gröÃ?er.

"In der Lagerhalle sind die Regalgänge eng und die Fachböden hoch. Gewöhnlich müssen sich die Kundinnen und -Kunden nur daran gewöhnt haben, dass einige Dinge an der Theke geordert und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitgebracht werden. Aber das Funktionsprinzip ist vergleichbar mit dem eines Schuhgeschäfts - nicht alle Grössen befinden sich im vorderen Schrank.

Das Sortiment ist etwas umfangreicher als im Discountgeschäft. Diehl: "Einige Gäste kommen in den Shop und sagen: Ein Tag lang eine Nudel. "Die " Enkelkinder von Emma " beziehen den Grossteil der Ware von zwei Grosshändlern (im Gegensatz zum Beispiel dem in Berlin ansässigen Start-up Veganz), wobei die Produkte von Landwirten aus der Región kommen. "â??Das sind die Dinge, zu denen die Menschen zurÃ??ckkehren, weil sie uns von der Menge abhebenâ??, sagt Diehl.

Man kommt auch, weil man die Bediensteten hinter der Kasse befragen kann, ob sie noch eine Ahnung haben, welcher Tropfen gut zu dem vorgesehenen Gericht paßt. Und weil das Shoppen hier nicht so viel Stress bedeutet. Auch die mitgebrachten Kinder müssen nicht im Warenkorb jammern, sondern können im "guten Raum" vor dem Laden mitspielen.

Aber der Kunde kann kurzerhand ein wenig mehr einkaufen, wenn die Empfehlung greift. "Mit uns haben die Kollegen wieder Zeit dafür - auch weil das meiste davon direkt im Internet vormerken kann. "Und weil die Zeiten, in denen im Geschäft nichts passiert, für die Verpackung von Onlinebestellungen ausgenutzt werden.

Das Online-Geschäft ist der zweite große Fokus von "Emmas Enkel". Letzten Monat eröffnete "Emmas Enkel" in Düsseldorf eine Form von Tante Emma-Übernext-Generation Store, der von den großen Filialen getrennt ist. Statt ihre Erfolgstypen zu übernehmen, drehen die Firmengründer sie auf den Kopf: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind vor allem für die Kundenberatung da.

Das Warenlager ist grösser als das Geschäft.

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