Eisenbahn Definition

Definition der Eisenbahn

Soweit ich weiß, gibt es noch keine anerkannte Definition des Begriffs Eisenbahn. Anwälte und ihre Begriffsbestimmungen Wofür steht eine Eisenbahn? Über diese Problematik musste das Volksgericht 1879 befinden. Während des Baus einer Bahnstrecke hatte ein Bahnunternehmen eine schmalspurige Eisenbahn für die Erdwerke errichtet. Einige der Waggons der schmalspurigen Eisenbahn sind bei einem Unglück umgekippt und haben einen Mitarbeiter mitgenommen.

Diese hat nun Schadenersatz nach 1 Reichswellenpflichtgesetz verlangt. Letzteres sagte: "Wird eine Person beim Betrieb einer Eisenbahn getötet oder physisch geschädigt, so ist der Unternehmer der Eisenbahn für den daraus resultierenden Sachschaden verantwortlich, es sei denn, er weist nach, dass der Verkehrsunfall durch höhere Gewalt oder durch das schuldhafte Verhalten der Person entstanden ist, die selbst getötet oder verwundet hat".

Zu diesem Zeitpunkt war es kontrovers, ob eine vorläufige Eisenbahn wie die zufällige schmalspurige Eisenbahn auch eine Eisenbahn im Sinn von 1 Reichswellenpflichtgesetz war. War der Klägerin in erster Linie noch Schadenersatz zugesprochen worden, lehnte die zweite Rechtssache die Anwendbarkeit des Reichshaftungsgesetzes ab. Dies galt nur für die öffentlichen Bahnen und war nur eine Beihilfe für das Eisenbahnunternehmen.

Das Bundesgerichtshof musste dann diese Angelegenheit klären. Damit wurde die Aufgabenstellung erfüllt und das Begriffsbild "Eisenbahn" in einem einzelnen, knappen und recht knappen Wortlaut definiert: in dem die Tätigkeit des Betriebs des Betriebs in der Lage ist, eine relativ starke Auswirkung auf das Unternehmen zu entfalten (die je nach den Gegebenheiten nur für den beabsichtigten Zweck nützlich sein kann oder auch menschliches Leben zerstören und die öffentliche Gesundheit schädigen kann)".

Damit war der Bauherr auch ein Eisenbahnverkehrsunternehmen im Sinn von 1 Reichswellengesetz, so dass der geschädigte Arbeitnehmer eine Entschädigung erhielt. Wer entscheidet, was eine Eisenbahn ist, hat Recht!

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Stil einer Kanzlei ist eine linguistisch aufwändig formulierte Korrespondenz, insbesondere im Kontakt mit Ämtern, Rechtsanwälten und Justiz. Die Ursprünge des Begriffes gehen auf das Hochmittelalter zurück, als der Canzley-Stil formale Schreiberei-Regeln beinhaltete, die in Manualen für Gerichtsdokumente und offizielle Texte, einschließlich lateinamerikanischer Fachausdrücke, definiert waren. Sie wird vor allem dann eingesetzt, wenn ein Dokument wegen seiner Komplexität und Häufigkeit von verschachtelten Satzstrukturen und Fremdwörtern angeprangert wird.

Ein Beispiel für diese Amtsform ist die Definition des Eisenbahnverkehrsunternehmens durch das Bundesgerichtshof (Urteil vom 18. Mai 1879; RGZ 1, 247, 252): Eduard Engel: Deutschland: Stilkunde:

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