Eisenbahn heute

Die Eisenbahn heute

Früher wurden und werden für die Bahnen drei Dinge gebraucht: das Rad, die Schiene und ein Antrieb. Im Bergbau wurden Seilwinden zum Bewegen des Materials eingesetzt, das noch heute als Standseilbahn oder Seilbahn auftritt. Im Laufe ihrer technischen Entwicklung hat sich die Bahn immer wieder verändert. Heute basiert vor allem der Antrieb auf anderen Materialien. Die Bahn war nicht so komfortabel wie heute.

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Auf dem Weg von München nach Nürnberg ist ein Junge mit seiner Mutter und seinemnkel. Zur Einstimmung auf die aufregende Entdeckungsreise fahren sie mit dem ECE. Bei einigen Routen, zum Beispiel zwischen Ingolstadt und Nürnberg, fährt der Zubringer mit 300 Stundenkilometern. Aus diesem Grund hat der Inlandszug keine eigene Eisenbahn wie die ehemalige "Adler"-Bahn, die 1835 auf der Route zwischen Nürnberg und Fürth für Furore gesorgt hat.

In England fängt die Historie der Eisenbahn an. Die Bergwerke waren bereits mit leistungsstarken Dampfmotoren für Pumpanlagen ausgestattet, als 1804 Dampfmotoren für den Kohletransport auf Gleise gestellt wurden. Schon bald kam die Vorstellung auf, Pferdefuhrwerke auf Gleisen mit Dampfantrieb zu fahren, so dass die ersten Reisezüge wie Wagen aussahen.

Bei aller Vorwürfe - der Triumph der Eisenbahn war unaufhaltsam. Zehn Jahre nach der Erstfahrt der " Adler " auf der Linie Nürnberg-Fürth gab es 1845 in Deutschland ein Netz von über 2.000 km. Die Grundgesamtheit beteiligte sich an der neuen Technologie, was zu einem erheblichen Wirtschaftsaufschwung führte.

Aber auch die weniger wohlhabende Bevölkerungsgruppe konnte nun Fahrten machen, auch wenn sie "nur" in der vierten Schicht war.

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Mögliches Höchsttempo der ersten Generation: 280 km/h. Mit dem seit 2000 in Dienst gestellten Helikopter können auch Höchstgeschwindigkeiten von 330 km/h erreicht werden. Etwas mehr als zehn Jahre nach der Erstfahrt des " Adlers " im Jahr 1835 fährt eine franzoesische Dampflok mit mehr als 100 km/h auf Bahnen. Beispielsweise erzielen Hochgeschwindigkeits-Triebwagen von Siemens und AEG 1903 im Testlauf eine Geschwindigkeit von über 200 km/h. Die Geschwindigkeit liegt bei über 200 km/h.

1931 erreichte das Testfahrzeug - eine Sache zwischen einer Limousine und einem Schienenflugzeug -, das nie regelmäßig eingesetzt wurde, eine Höchstgeschwindigkeit von 230 Kilometern pro Stunde. Mit 430 Kilometern pro Stunde stellte das Projektil 1974 einen neuen Weltrekord auf, erreichte aber aufgrund der damit verbundenen erheblichen Betriebskosten eine technologische Null. Mit dem " Schinkansen " der 0er Serie, der erst 2008 außer Dienst gestellt wird, werden die Fahrgäste im Linienverkehr mit über 200 Kilometern pro Stunde erstmalig termingerecht befördert.

Im Jahr 1988 schaffte ein neuer ECE kaum die Rekordgeschwindigkeit von 407, zwei Jahre später brachen die Engländer mit einem TGV die magischen 500ccm-Marke und erreichten 2007 mit 574,8 Stundenkilometern einen beispiellosen Geschwindigkeitsrekord.

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