Eisenbahn Russland

Bahn Russland

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Mit 9288 Kilometern ist die Transibirische Eisenbahn (russisch: ?????

????????? www. transibirskaja magistrale; früher auch als Schibirische Eisenbahn bekannt, aber offiziell nur für den Abschnitt vom Ural zum Baikalsee[1]) die mit 9288 Kilometern längste Eisenbahnlinie der Erde, mit mehr als 400 Stationen zwischen Moskau und Wladiwostok am Pazifik. Es ist die wichtigste Verkehrsachse Russlands.

Die Transsibirische Eisenbahn wird von der Staatsbahn Russlands (R?D) im regulären Betrieb betrieben. Sie wurde, wie die meisten Eisenbahnlinien des Landes, in russischem Breitband gebaut. Jahrhundert war es für Russland nicht mehr möglich, sich auf Pferdekutschen und Binnenschiffe zur Nutzung des Reichtums Sibiriens zu verlassen, so dass in den 1870er Jahren Pläne für eine Eisenbahn durch ganz Sibirien entstanden.

Nach dem Erreichen des östlichen Randes des Urals durch die Russenbahn im Jahr 1886 wurden mehrere Routen in Betracht gezogen. Doch Zar Alexander III. hat sich auf Rat des Verkehrsministers (ab 1892 Finanzminister) Sergej Juljewitsch Witte, der selbst über Erfahrung in der Eisenbahnindustrie verfügte, für eine durchgängige Eisenbahnlinie, die sogenannte Transib. Nach Witte's Berechnungen würde Russland durch die Transaktion einen erleichterten Marktzugang zum Chinesen haben, so dass der europ. Warenverkehr mit China auch teilweise in diese Richtung verschoben werden könnte.

Auch der Transport von sibirischem Korn auf der Schiene in den europÃ?ischen Teil Russlands und nach Russland Zentralasien war ökonomisch möglich. Darüber hinaus wurde erwartet, dass die Eisenbahn die Wirtschaft Sibiriens stimulieren und Auslandsinvestitionen anziehen würde. Die Projektleitung für den Transsibstahlbau lag bei Bundesfinanzminister Witte. Für den Baubereich wurden russische Ausrüstungen und Haushaltsmaterialien eingesetzt, was die heimische Erzeugung von Gusseisen, Stählen, Kies, Beton und Hölzern ankurbelte.

Die jährliche Roheisenproduktion Russlands wurde zu einem Drittel für den Aufbau der Transib genutzt. Mit der Eröffnung der Ammurbrücke bei Chabarowsk im Jahre 1916 wurde die Transib abgeschlossen. Wegen der großen Distanzen wurde der Linienbau gleichzeitig in unterschiedlichen Bereichen ausgeführt. Nach diesen Bauphasen wurden die heute noch bestehenden Bahnverwaltungen benannt:

Diese Strecke wurde zwischen 1891 und 1897 gebaut[5] und umfasst 800 Kilometer von Wladiwostok entfernt. Die Schwierigkeit dieser Bauphase bestand darin, spezielle Ingenieurbauten wie z. B. eine Brücke über die großen Flüsse Sibiriens und die Errichtung von Schächten in der mittelsibirischen Kaserne zu realisieren, da das oberirdische Wasser nicht für Dampfloks genutzt werden konnte.

Eine von ihnen - zwischen Irkutsk und dem Baikalsee, etwa im Einklang mit der jetzigen Route - war wegen der steilen Anstiege kontrovers; die damals verfügbaren Loks hätten sie wahrscheinlich nicht gemeistert. Die Trasse hatte den Vorteil der hohen Betriebskosten durch viele Bauwerke wie z. B. Bauwerke, Tunnel und Uferbewehrungen und beinhaltete einen beträchtlichen Zeitverlust. Als Alternative wurde die Baikal-Eisenbahn von Irkutsk am Ufer der angarischen Küste zum Baikalsee vorgeschlagen.

Seit 1900 beförderten die Bahnfähre Bahnfähren Bahnwaggons, die im Buergerkrieg stark beschaedigt und unweit des Häfens von Myssowaja gesunken waren, und die Passagierfähre Angara (heute in Irkutsk) Waggons, Fracht und Passagiere ueber den Seer. Zahlreiche Baustoffe (außer Hölzern und Steinen) mussten den Seeverkehr über Odessa nach Wladiwostok mitnehmen. Zuerst wurde die Linie zu einem einzigen Gleis erweitert.

So wurde bereits im Januar 1903 die Chinese Eastern Railway (auch bekannt als Transmanchurian Railway) über chinesischem Gebiet als Kurzform der Transib zwischen Tschita und Wladiwostok eingeweiht. Mit Ausbruch des russisch-japanischen Krieges im Feber 1904 war die Tragfähigkeit der Transib auf zehn Sendungen pro Tag und Fahrtrichtung begrenzt. Rußland wurde besiegt. 1908 begann der Aufbau der Transib entlang des Amurs wieder von vorne.

Das transibirische Eisenbahnnetz hatte direkte negative Folgen für die Volkswirtschaft des von ihm erschlossenen Gebietes: Ausländische Investitionen in den Bereichen Mining, Trade, Railways und Factories sowie die Einrichtung von konsularischen Vertretungen und Außenhandelsämtern in Wladiwostok waren Anzeichen einer konjunkturellen Erholung. Doch allein zwischen 1903 und 1914 ließen sich rund vier Mio. Landwirte entlang der Strecke nieder.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte der zweisspurige Erweiterungsbau der Durchfahrt. In Verbindung mit dem Entwurf des Stausees Irkutsk am Fluss Angara wurde die zunächst abgelehnte direkte Verbindung von Irkutsk nach Schljudjanka über einen Baikalpass mit mehreren Eisenbahntunnels gebaut. 1949 ging die neue Linie in Kraft. Mit der Überschwemmung des 1959 fertiggestellten Stausees Irkutsk wurde die ehemalige Trasse zwischen Irkutsk und dem Baikalsee geschlossen.

Zur besseren Anbindung der Taigaholzgebiete und der Steppengetreidekammern wurden in den 50er und 60er Jahren mehrere Nebenstrecken im nördlichen und südlichen Teil der Transib gebaut. Beispielsweise wurde die sibirische Eisenbahn von Jura über Novokuznetsk und Abrakan nach Taishet gebaut, die einen zwei- bis fünfhundert Kilometer langen Band um die Durchfahrt aufmacht.

Zu militärisch-strategischen Zwecken (die Transib führt an Orten unweit der russisch-chinesischen Grenze) wurde eine zweite, nördlichere Route, die Baikal-Amur-Magistrale, angelegt. Bei Taischet verzweigt sie sich von der Transib und führt etwa 600 Kilometern weiter nordwärts zum Pazifik. Da es sich bei Wladiwostok früher um ein militärisch geschütztes Gebiet handelte, mussten die Fremden von Usurijsk (km 9177) nach Nachodka (Ausgangshafen für Fremde nach Yokohama, Japan) reisen.

Der Weg führt über 7000 Kilometer von West nach West und 1400 Kilometer von West nach West und 1400 Kilometer von West nach West. Es gibt 89 Orte entlang der Route, darunter Nischni Nowgorod, Kirow, Perm, Jekaterinburg, Omsk, Nowosibirsk, Krasnojarsk, Irkutsk, Ulan-Ude, Tschita und Chabarowsk. Mit der Transsibirischen Eisenbahn werden 16 große Ströme durchquert ( "Wolga, Vyatka, Kama, Rodol, Irtysh, Ob, Tom, Chulym, Yenisei, Oka, Selenga, Seja, Bureja, Amur, Kantor und Ussuri).

Außerdem führt er 207 Kilometer entlang des Baikals und 39 Kilometer entlang der Amur-Bucht. Die Route zwischen Moskau und Omsk führte zunächst weiter nach Süden über die Städte Rjaschk, Pensa, Tula, Samara, Ufa und Petropavlovsk. Die Durchzugszüge begannen erst gegen Ende der 1930er Jahre auf der heute noch in Betrieb befindlichen Linie zu fahren. Die Transsibirische Eisenbahn zweigt nach Zentralasien ab, die Transmongole Eisenbahn von Ulan-Ude nach Marokko und die VR China.

Die Eisenbahnlinie Chassan-Rajin verläuft in ihrer Weiterführung über Wladiwostok hinaus nach Nordkorea. Die Transibirische Eisenbahn betreibt auch die weltweit größte Durchgangsverbindung (Moskau-Ussuriysk-Pyongyang). Alle zwei Tage fährt ein Züge 1/2 (Rossija) vom Moskauer Hauptbahnhof Jaroslawl und in die entgegengesetzte Richtung Wladiwostok, um 144 Std. später in Wladiwostok am Japansmeer zu sein.

Zusätzlich zu diesen Zugspaaren fahren eine große Anzahl weiterer Zugsysteme auf der Bahn. Die eine reist mit der Transmongolischen Eisenbahn (Nr. 3/4), die andere mit der Manchure ("Mandschurei") (Nr. 19/20). Fast jede Metropole entlang der Transibirischen Eisenbahn oder in der Nähe der Linie hat ihr eigenes Bahnpaar nach Moskau: Moskau-Omsk, -Nowosibirsk, -Nowokusnezk, -Kemerovo, -Tomsk, -Krasnojarsk, -Abakan, -Irkutsk, -Ulan-Ude, -Severobaikalsk, -Tschita oder -Chabarowsk.

Doch nicht jeder Fernverkehrszug, der entlang der Route verkehrt, folgt oder kommt aus Moskau, wie die Bahnpaare Novosibirsk-Wladiwostok, Omsk-Novosibirsk, Novosibirsk-Krasnoyarsk, Krasnojarsk-Irkutsk oder Charkow-Wladiwostok aufzeigen. Während des Tages gibt es sporadische Expresszüge mit Sitzen, die Städte entlang der Transibirischen Eisenbahn miteinander verbindet, z.B. Omsk-Nowosibirsk. Man könnte von Moskau nach Wladiwostok rein rechnerisch nahezu ausschliesslich mit Elektrochkas reisen - musste aber mehr als 50 Mal in die Züge wechseln und einige Woche planen.

In Moskau haben die Bahnhoefe, das Schwarze Wasser und der Kaukasus kaum eigene Autos - angesichts der vielen Anbindungen gäbe es keinen Sitz. Dagegen werden die Loks während der Fahrt mehrfach ausgetauscht, was allein schon wegen der unterschiedlichen Energiesysteme auf der Trasse erforderlich ist. In jedem Eisenbahndepot werden ca. 500 km Gleis zurückgelegt. Die russische Eisenbahn ist im Allgemeinen in einem guten bis zufriedenstellenden Erhaltungszustand, die Transibirische Eisenbahn als Hauptautobahn der R?D ist in einem sehr guten Zustande.

In den Personenzügen der Transib liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 60 bis 70 km/h. Jahrgang 1888 Nr. 1888 Nr. 1888 Brockhaus, Leipzig 1888, S. 35-55 Tatjana Kuschtewskaja: Durchfahrtsbahn. Wostok, Berlin 2005, ISBN 3-932916-17-4 Frithjof Benjamin Schenk: Russlands Reise in die Modernität. Mobilitäts- und Sozialraum im Bahnzeitalter. Steiner, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-515-10736-5 Bodo Thöns: Die Transibirische Eisenbahn - Die Anfänge 1900-1916. 1st Edition.

Russland, China, Japan und die East Chinese Railway. Auf dem Weg mit der Transibirischen Eisenbahn. Der Fotograf Karl Johaentges, Jackie Blackwood: Lissabon - Hongkong per Bahn. Das ist Doris Knop: Transaktion. Einsame Planetenpublikationen, Footscray 2015, ISBN 978-1-74220-740-740-7 Peer Schmidt-Walther: The Transib. Ein Ausflug auf der bekanntesten Eisenbahnlinie der Welt. Das ist eine Fahrt. Ort: Eisenbahnkurier. EB, 1989, ISSN 0170-5288, S. 68-74 Bodo Thöns, Gregor M. Schmid: Transibirische Eisenbahn.

Wegweisende Publikationen, Hinterkopf 2011, ISBN 978-1-905864-36-2, Petra Woebke: Die transibirische Eisenbahn. Moskauer - Wladiwostok. Hochsprung 2010. Hochsprung 2011 Siberische Eisenbahn. Ausgabe 1905-1909. 1909, zurückgeholt am 24. November 2016. Hochsprung ? Haywood, S. 328. Hochsprung ? Gib einen Überblick: Hochsprung ? Haywood, S. 330. ? Hochsprung danach: von Haywood, S. 331. Hochsprung ? Haywood, S. 330f.

Besuchen Sie ? Geschichte der Zirkum-Baikalbahn. Hochsprung ? Fridtjof Nansen: Gjennem Sibirien. Springen Sie auf entsprechend dem Eröffnungstermin verschiedener Bahnhöfe auf diesem Teilabschnitt auf ?, siehe Anatolij Archangel?skij, Vladimir Archangel?skij: Verkehr, Moskau 1981 (UdSSR-Bahnstationen: manuell; russisch). Hochsprung Neue Zürich erwünscht ? Neue Zürich erachtet: Der Fernen Osten ist für die Güterbahnen noch weit entfernt.

Rückruf am 08.10.2009 Hochbetrieb www.de Presseinformation der DB AG vom 29.09.2011: DB Senker beginnt Schienentransporte von Leipzig für den Standort in China. Zurückgeholt am I. M. 2012. Hochsprung unter ? Längster Schnellzug der Welt: China und Russland wollen Super Rail.

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