Elektro Eisenbahn

Eisenbahn mit Elektroantrieb

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Es ist der simpelste Elektrozug der ganzen Stadt.

Die weltweit simpelste Elektro-Modellbahn benötigt nur drei Dinge: eine batteriebetriebene Anlage, zwei kleine Magneten und einen Kabelnetz. Zuerst wird der Drähte um einen Stangendraht gewickelt, so dass sich ein Rohr mit einem Querschnitt von zumindest so großer Breite wie die Zelle bildet. Jetzt werden die beiden Magneten an den Pfosten der Akkus befestigt.

Wenn nun die Butterflybatterie in den Kabelstrang gedrückt wird, macht sich der 1,5-Volt-Zug wie von selbst auf den Weg durch den Untergrund. Zuerst die schlechten Nachrichten. Die Wetterwissenschaftler behaupten, dass es immer noch heiß ist.

Seit 100 Jahren Elektro-Eisenbahnen

In Berlin stellte der Künstler einen von einer kleinen Elektrolokomotive gezogenen Ausstellungswagen im Kurzschluss im Mai 1879 auf der Messe vor. Dabei ist der Name Lok sehr hoch, denn tatsächlich war es nur ein längsliegender E-Motor auf Rollen, auf dem der Fahrer auf dem Rücken liegt.

Wie dem auch sei, dieser kleine Zug wird als die Geburt der Elektrotraktion in der Eisenbahn angesehen. Zum hundertjährigen Jubiläum dieser wegweisenden Innovation veranstaltete die Dt. Bahn vom 26. bis 22. April 1979 eine große Fachausstellung unter dem Titel "100 Jahre Elektro-Eisenbahnen" im Reparaturwerk München-Freimann (AW).

Die damals im AW Freimann stattfindende Messe war sicherlich ein hervorragendes Beispiel für die gute Public Relations der DB..... Mein guter Freund Hans-Dieter Andreas, der seit 2008 nicht mehr bei uns ist und dem ich diese Gallerie gewidmet möchte, hat dabei eine wichtige Rolle gespielt. HDA, wie er am Tatort kurz hieß, war Betriebsprüfer im AW Freimann; ein ausgewiesener Experte auf dem Fachgebiet der Instandhaltung von Elektrolokomotiven, ein reinrassiger Eisenbahner und zugleich ein begeisterter Eisenbahner, der sich mit allen bahnhistorischen Fragestellungen gut auskennt.

Es ist ihm zu danken, dass in Deutschland fast das ganze Spektrum der damals verfügbaren Elektrotraktion vorgestellt werden konnte. Durch Gespräche mit ihm weiss ich, wie sehr er versucht hat, einige Autos von der DR - 211/242, 251 sowie E-77, E-95 und vielleicht einem Berlinischen S-Bahn-Zug "rüberzubekommen" - aber leider waren die gesundheitlichen Bedingungen noch nicht gegeben.

Die HDA hat einen anspruchsvollen Layoutplan entwickelt, nach dem die Autos nach historischen und technischen Kriterien zusammengefasst wurden. Darüber hinaus achtete er darauf, dass die Autos so fotofreundlich wie möglich aufgestellt wurden, mit der Besonderheit, dass bei solchen Ereignissen alle Autos zum ersten Mal aufbügelt wurden! Hierfür gilt ihm ein ganz besonderes Dankeschön, vor allem von den Photographen unter den Bahnbegeisterten.

Ähnlich wie auf der Berlinale vor 100 Jahren wurden die Gäste in Freimann 1979 am Ortseingang mit einem kleinen Museumszug empfangen, der von einer batteriebetriebenen Nachbildung der ersten Elektrolokomotive (das ursprüngliche Exemplar befand sich in Halle 55) gefahren wurde. Bei AW wurde der Gast mit einer Vielzahl von verschiedenen Elektrolokomotiven und Waggons bombardiert.

Die damals noch existierenden Serien waren, wie bereits erwähnt, fast alle hier repräsentiert, ebenso wie einige Besucher der Nachbarbahnen aus Österreich und der Schweiz mit dem selben Stromnetz. Die Auflistung ist hier, wie meine Notizen zeigen - Zusätze sind herzlich erwünscht ( "die in dieser Gallerie zu sehen denkwürdig "): Besucher aus Österreich: Besucher aus der Schweiz: Außerdem gab es zwei Zugverbindungen, die während der Messe zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem AW Freimann stündlich verkehren: Diese sind nicht Teil dieser Gallerie, da sie Teil des Rahmenprogramms sind.

0/1, ETH11 (noch nicht überarbeitet), 427 und ETH183 05 Unglücklicherweise habe ich damals nicht alle gezeigten Autos konsistent aufgenommen - immerhin hatte ich nicht den Verdacht, dass ich 30 Jahre später eine Bildergalerie zu diesem Ereignis machen würde. Vehikel, die für mich keine besondere Rolle spielten und/oder unvorteilhaft waren (z.B. 117 113 in Halle 55), wurden einfach unterdrückt.

Aufgrund meiner persönlichen Vertrautheit mit HDA war es mir möglich, bereits bei der Installation der Autos anwesend zu sein und den ganzen Tag selbständig auf dem AW-Bereich zu sein. Der erste Schuss des heutigen Arbeitstages war 163 002. Anders als ursprünglich geplant wurde das Garmisch " Rangierflugzeug " nicht zum Verschieben der Vehikel auf dem Werksgelände von AW verwendet.

Unglücklicherweise wurde die Lokomotive als Museumslok umgebaut und in den Status einer DRG Ära II zurückversetzt. Die schweizerischen Besucher waren auch schon angekommen. Die Re6/6 11675 stellte damals den modernsten Typ einer Elektrolokomotive der SBB dar. Sie hatte die beiden Museumslokomotiven E8/14 11801 und Ce6/8" 14253 dabei, die beide im Hintergund zu besichtigen sind.

Die Elektrotriebwagen waren vor den benachbarten Hallen 54 und 55 zu sehen, die zur Seite der großen Richtanlage angeordnet waren und regelmäßig für die Inbetriebnahme und Wartung des BR 420 eingesetzt wurden. Die 455 101 (hinten) standen in der Wagengruppe für den Stadtverkehr: Vorne der Klassiker der S-Bahn 471 403 aus Hamburg, daneben Tw 6212 aus der U-Bahn München.

Dies war wahrscheinlich das erste Mal, dass ein S-Bahn-Zug aus Hamburg nach München verloren ging. Die " Limitierte Zone " 517 001 wurde unter den Regionaltriebwagen zusammengefasst. Zu dumm, musste es für die Messe eine ocean blue/beige 430 sein? Doch jetzt kam Bewegung auf: Zuerst 110 107 (Neubau nach einem Unglück, später nicht mehr auf der Messe vertreten) ließ ihren Standort vor der großen Richtschnitthalle stehen und bewegte einen Güterwaggon, auf dem Siemens&Halske VersuchsLok Nr.1 von 1899 als Gastladung aus Berlin geladen war.

ganz oben auf dem Foto hatte sich ein TV-Team gebildet, das sich besonders für die Gastlokomotiven aus der Schweiz interessierte. Deshalb wurde Ce6/8 14253 (hier im Vordergrund) einmal hin und her verschoben. Da kommt es, das bekannte schweizerische "Krokodil", die Museumslokomotive "Ce6/8" 14253 aus Erstfeld.

Nach dem erneuten Parken der Ce6/8 an ihrem bisherigen Platz kam auch 150 164 zu ihrem Aufnahme. Nach dem Aufbruch der 150 zum nächstfolgenden Rangiergang wurde der Durchblick auf ein anderes Dorfkrokodil, den schwäbischen Verwandten 193 012, freigeschaltet. Dazwischen im Hintergund die Mehrsystem-Lok 181 212. Filmaufnahmen für SBB E8/14 11801 - wie gesagt, das Filmmitarbeiterteam war vor allem an den Museumslokomotiven der Schweiz interessiert.

Sehen Sie die Erläuterung ui Abb. 55! Bei einem letzten Anblick der Landschaft kommen folgende Autos ins Bild: 181 212, Ce6/8" 14253, E244 31 und 181 212, Ce6/8" 14253, D8/14 11801 und E244 31. Inzwischen war die Sonneneinstrahlung so weit gewendet, dass auch gegen die Leitwarte fotografiert werden konnte. Im Bereich der Nebengleise konnten nun wieder die beiden Ausführungen der E-Züge der Reihe E63, die in nur acht Einheiten beschafft wurden, vorgestellt werden.

Noch besser im Bild war nun auch der S-Bahn-Wagen 471 403 ff, der mir ein weiteres Foto dieses Wagenklassikers einbrachte. Mit dem modernsten Elektro-Triebfahrzeug der DB, der ersten Lokomotive der neuen 120er Reihe, mit der auch bei der DB die Drehstromübertragung eingeführt wurde, präsentierte die Halle 55 das neueste Elektro-Triebfahrzeug der DB.

Daneben, und von mir bedauerlicherweise nicht aufgenommen, steht 117 113, die erste angelieferte Anlage des DRG-Beschaffungsprogramms für Elektrolokomotiven, als Repräsentant der herkömmlichen Technologie. Wieder zurück zur (damaligen) Gegenwart: 139 560 - eine Elite 40 mit elektrischem Widerstand - umgebaut auf ein anderes Geleise im Vorfeld der großen Richtspeicher.

Unmittelbar danach kam der Arlberglok 1670. 06 als Gasthof aus Österreich, allerdings bereits in der neuen Färbung - wodurch mir das rot-orange mit dunkler Umrandung und silbernem Bedachung wesentlich besser gefallen hat als der ozeanblaue/beige "ohne Bedachung" Strom bei uns. Der für die Messe bestellte 111 001 hatte bei der Auslieferung und auch 1979 eine kleine Besonderheit:

Unglücklicherweise kam das Scheinwerferlicht nun sehr nachteilig nahezu exakt in der Schienenachse von hinten, so dass Chassis und Vorderachse im starken Aufprallschatten völlig "untergehen". Bei hartem Mittagslicht fotografierte ich die drei anderen drei österreichischen Gäste: 1042. 600, 1144. 28 und 1189.05. Auf der Rückseite ist 139 560. Durch die Querposition der Säle 54 und 55 war die Sonneneinstrahlung für die hier abgestellten Autos natürlich viel besser.

Wieder einmal, aber jetzt von der anderen Fahrzeugseite, die Entwicklung der Regionaltriebwagen mit 425 416, 456 104 und 430 106 (vgl. Abbildung 11). Die beiden Serien von "elektrischen Eierköpfen" stehen dicht beieinander - das ist im Normalbetrieb wohl sehr einseitig. Weil die geplante 144 502 unglücklicherweise nicht kommen konnte und kein freier Raum im sorgfältig ausgearbeiteten Grundriss verbleiben sollte, wurde die bereits außer Dienst gestellte 144 508 ohne weiteres von den Schrottschienen hinter der Messehalle abgeholt.

Obwohl ich 163 002 in ihrer Kurzzeit in der AW Freimann nicht gefangen habe - auf der Messe in der AW Freimann konnte ich sie von allen möglichen Himmelsrichtungen mit einer gut lesbaren Adresse "Bw Garmisch" fotografieren. Das Paar der Nürnberg Edelhirschen, E 19 01 und E 19 11, stand in der zweiten Sitzreihe vor der Messehalle auf der Bühne, das Rot E 19 01 als Höhepunkt der Messe wurde gezielt so positioniert, dass es auch zu fast jeder Zeit im Schrägblick sein konnte.

E44-Prototypen ( "144 001") und letztes Serienmodell mit Elektrobremse ( "145 162") nebeneinander, das war natürlich kein Wortspiel. Die DB 194 086, die DB 193 012, die ÖBB 1189. 05, die SBB Ce6/8" 14253 und die SBB Ae8/14 11801. Plötzlich und bevor ich mit meiner Foto-Tour zu Ende war, verblasste die Sonneneinstrahlung hinter einer Abendtrübungsschicht, so dass der garmische 160 010 nur ohne richtiges Licht dokumentieren werden konnte.

Auf der verlängerten Treppe steht, dass nun alles bereit war für das Großereignis "100 Jahre Elektro-Eisenbahnen ", das am Morgen darauf begann. Den Anfang machte für mich die Doppellokomotive Ae8/14 11801, die, wie man gut sehen kann, im Wesentlichen aus zwei kurz gekuppelten Ae4/7 ( "mit leicht veränderter Achsanordnung") aufbaut. Ein sechsachsiges Triebwerk für ein höheres Reibgewicht und drei zweiachsiges Drehgestell für ein gutes Kurvenverhalten - das ist das Grundkonzept der damals hochmodernen Gotthard-Lokomotive Re6/6 11675, gefolgt von der gelenkig gelagerten Lokomotive "Ce6/8" 14253, die zunächst für den Einsatz auf der Gotthardstrecke entwickelt wurde.

Stellt man die Stromkollektoren dieser Maschinen einander gegenüber, so sollte deutlich werden, warum die schweizerischen Maschinen nicht mit eigener Energie betrieben werden durften, obwohl sie für das gleiche Antriebssystem ausgelegt waren! Der " Kurznasen-Triple " mit 144 001, 145 162 und 104 020 wurde bereits am Tag zuvor von der anderen Hälfte genommen (Bild 38).

Selbst wenn der Schatten der benachbarten Lokomotive (191 099) auf das Fahrgestell von 144 001 fällt - der Prototype der Erfolgsklasse E44 war mir immer ein anderes Foto Wert. Übrigens wurde kurz nach der Messe das Produkt E 19 01 an den Hersteller AEG für das Verkehrshaus Berlin übergeben. Mehr dazu in der eigenen Gallerie "100 Jahre Elektro-Eisenbahnen - das Rahmenprogramm".

Auf dem Messegelände hatte sich wie erwartet nichts geändert und so wurde nur das aus DB 193 012, ÖBB 11189. 05 und SBB Ce6/8" 14253 bestehende Krokodilensemble, das ich am Tag zuvor etwas "übersehen" hatte, aufrechterhalten. Schließlich werden die beiden Klassiker der Elektrokrokodile noch einmal gegenübergestellt: Das Österreichische, 189. 05, und das Schweizer "Ce6/8" 14253. Weitere Abbildungen zum Themenbereich finden sich im entsprechenden DSO-Beitrag " 100 Jahre Elektrobahnen - heute vor 30 Jahren ". erste Veröffentlichung: 24.05.2009, zuletzt bearbeitet: 25.04.2018.

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