Entstehung der Schule

Herkunft der Schule

Sie wurde in der Antike für den Krieg gegründet. Ohne mehrere Vorstufen der hessischen Gesamtschulreform, der Förderstufe und der integrierten Sekundarstufe wäre die Waldau Open School nicht denkbar. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Entstehung der Schule" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

Herkunft der Schule - bedeutet Kriege?

Die Forschung zeigt uns, dass ein Kind in großer Freiraum unter Menschen lebt, die nicht mit der Zivilisation in Kontakt sind. Den Kindern wird in jeder Beziehung geholfen. Auch eine Ausbildung gibt es nicht, auch nicht für die Praxis. In den Wedas, die jedes Detail des Alltags darstellen, wird nichts über Bildung berichtet.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass es der Weltkrieg war, der die Menschen gelehrt hat, ihren eigenen Wunsch zu unterordnen. Das Kind sollte die Unterstellung jetzt schon ab Kinderbeinen ausbilden. Somit stellen wir fest, dass die Entstehung des Staats nicht nur Vorschriften und Einschränkungen für das Privatleben der Menschen mit sich brachte, sondern auch die Unterwerfung von Kindern unter die Gewalttätigkeit der Gastfamilie einforderte.

So hat sich der Freistaat nicht um Lehre und Bildung um des Wohlergehens willen gekümmert, sondern um die innere und äußere Vorherrschaft zu erringen. Bildung wurde als Staatsfrage betrachtet, da sie eng mit dem militärisch-politischen Geschehen des Landes verbunden war. Aber auch die Gemeinde oder ein Priestertum fungierte wie ein Zustand und hat sich unter anderem zum Aufgabe gesetzt, die Kleinen von klein auf im kirchlichen Sinn zu unterrichten, um ihre Machtstellung zu stärken.

Überall, nicht nur im christlichen Bereich, wurde die Bildung oft auf grausame Weise züchtigt. In der Folge wurden städtische Schulen eingerichtet, um das Bildungsmonopol der Gemeinde zu untergraben und Menschen für das Schreiben von Gottesdiensten und Handwerksarbeiten zu unterrichten. Das neue Gotteshaus hatte einen großen Bedarf an Propaganda und wußte, daß jeder, der die Jugendlichen hatte, die Chance auf eine erfolgreiche Zeit hatte.

So wurden die Schüler in die neue Unterweisung eingewiesen. Die protestantische Gemeinde hat nämlich gepredigt: "Sei der Autorität unterworfen, die Macht über dich hat. "Die Schule war somit ein hervorragendes Mittel, um die Population von frühester Kindheit an in komfortable Fächer einzuweisen. Weil die Katholiken nicht tatenlos zusehen konnten, wie die protestantische Gemeinde Werbung machte, wurden die jesuitischen Schulen gegründet.

Mit der Allgemeinen Schulordnung vom 24. August 1763, die schließlich die allgemeinbildende Pflichtschule in Preußen vorsah, wurde die Lehraufgabe dann auch als ein spezieller junger öffentlicher Berufsstand anerkannt. In der Folgezeit wurde die Lehraufgabe in Preußen eingeführt. Danach erfolgte die Zusammenführung von Schulbüchern und der Verwaltung der öffentlichen Schulen. Es gab von nun an eine Pflichtschule und eine Pflichtschule.

Schweiz: Mit der Schweizerischen Verfassung von 1874 wurde die Pflichtschule eingeführt. Ein kostenloser achtjähriger Besuch der Schule wurde zur Pflicht. Ein Beruf nach dem anderen machte die Aufnahme von gewissen Schulleistungen abhaengig. Die Abschlusszeugnis gibt dem Land die Gewähr, dass die vom Land eingerichtete Pflichtschule durch den Systemdruck selbst aufrechterhalten wird.

Die gesamte Gesellschaft geht damit bescheiden in die Hand des Staates und hindert Menschen ohne entsprechenden Prüfungsnachweis daran, einen Berufsabschluss zu unterziehen.

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