Entwicklung des Kindes

Kindesentwicklung

Auf dieser Seite finden Sie viele Informationen über die Entwicklung des Kindes! Inwiefern nehmen Kinder die Welt wahr? Der Werdegang eines Kindes verläuft in Phasen.

Mentale Entwicklung des Kindes

Kindliches Gedankengut entsteht von Anfang an. Sie steht in engem Zusammenhang mit Entwicklungen in anderen Entwicklungsbereichen. Spirituelle Entwicklung ist ein komplizierter Vorgang. Durch das Wechselspiel von Können, Reife und Erlebnis lernen Ihre Kinder immer komplizierter zu "denken", wenn auch auf ihre eigene Art und Weise. 2.

Weil es noch ein weiter Weg ist, bis ein Kinde "erwachsen" wird. Sie sind von Anfang an gespannt. Die wollen die Menschen begreifen und an der Gesellschaft mitwirken. Am Anfang ihres zweiten Lebensjahrs setzen sich die Schüler mit Raumverhältnissen auseinander und entfalten ihre Raumvorstellungen: Wahrscheinlich weist Ihr Baby jetzt im Spielverlauf eine spezielle Präferenz für alle Arten von Behältern auf, die es mühelos weg- und wieder wegräumen kann.

Jetzt ist Ihr Baby gespannt auf alles, was es sonst noch kann. So kann Ihr Baby seine Erfahrung nun immer aktiver einbringen: Hält der Bausteinturm nach zahllosen erfolglosen Anläufen sofort an, weil ein großer Baustein am Boden zu liegen kommt, beginnt Ihr Baby mit einem großen " Fundament " an seinem nächstgelegenen Turmbau.

Gleichzeitig wird sich Ihr Baby wahrscheinlich dafür begeistern, wie die Sache funktioniert und wie es damit umgehen kann. Auf diese Weise entsteht eine immer klarere Idee des Handelns. Schon im Alter von etwa eineinhalb Jahren merken sie, dass Objekte gleich oder unterschiedlich groß sein können. Jetzt liebt Ihr Baby es, alle Arten von Dingen nach Formen, Farben, Materialien, Größen usw. zu sortieren.

Am Ende des zweiten Lebensjahrs hat Ihr Baby bereits eine feste innerliche Vorstellungskraft von Objekten und Aktionen, die es sich in seinem Stück merkt. Ist etwas nicht verfügbar, kann es an dieses Objekt oder ein anderes Objekt denken: Ihr Baby inszeniert kleine alltägliche Szenen mit seinen Püppchen und Plüschtieren - es gibt die Püppchen zum "Trinken", der Teddy wird "gefüttert".

Allmählich kann sich Ihr Baby das Resultat einer Aktion vorstellen, ohne es auszuprobieren. Doch: Nachdenken und Handeln können immer noch verwirrt sein. Gemäß dem Leitspruch "Gedacht, getan" meint Ihr Baby dann, dass es bereits etwas gemacht hat, was es nur dacht. Im dritten Jahr ihres Lebens wissen die Kleinen bereits, wo die Ursachen liegen, können aber noch nicht wirklich unterscheiden:

Dein/e KindIn erkennt die Ursachen des Geschehens in dem, was es/sie glaubt und macht. Seine Gedanken sind sehr egozentrisch: Dein Sohn kann sich nicht ausmalen, dass andere Menschen die Erde anders wahrnehmen als er selbst, und er kann sich noch nicht in die Lage anderer versetzen. Selbst Zeiträume, in denen etwas geschehen ist, und Raumproportionen, kann Ihr Baby noch nicht erkennen und "betrachten".

Mit zunehmender sprachlicher Ausdrucksfähigkeit ist Ihr Kinde in der Lage, Gesetze zu verstehen, zu generalisieren und zu befolgen. Sie nimmt immer mehr Dimensionen, Sinnbilder und Signale in ihr Denkvermögen auf und entfaltet einen fast unersättlichen Wissensdurst: Sie will von allem und jedem wissen: "Wie ist das und warum ist das so?

"Zugleich wird das Nachdenken immer mehr von der "magischen Phase" bestimmt: Im Vorstellungsvermögen eines Kindes ist in dieser Zeit fast alles möglich. Erinnerung "in vollem Gange" Ab etwa vier Jahren entwickelt das kindliche Gehirn ein riesiges Erinnerungsvermögen und beginnt, die einfachen Begriffe von Menge und Zeit zu verstehen: Puzzles, Erinnerungen und Lotteriespiele sind jetzt wahrscheinlich sehr beliebt bei Ihrem Kinds.

Der Gedanke der Zauberphase wird nun vermehrt vom Kindesalter selbst in Frage gestellt und weicht nach und nach einem realitätsnahen Gedanken. Seit etwa fünf Jahren können sie mehr und mehr die Lösungen einer Aufgabenstellung überdenken, ohne sie zu erproben. Nach und nach entwickeln Ihr Baby ein Gefühl von Zeit und das Verlangen, etwas zu tun und zu erlernen.

Aber vielleicht ist Ihr Baby nicht einmal daran beteiligt, denn die Zahlenwelt ist nicht für jedes fünfjährige Mädchen von Interesse. Mit vier Jahren sind sie nicht mehr mit dem, was klar und deutlich ist, zufrieden: mit ihren rastlosen Fragestellungen "Warum, warum, wie, wie, wo, wann?

So steigert Ihr Baby sichtbar sein allgemeines Wissen und sein logisches Denkvermögen. Zugleich werden die Gedanken, Gefühle und Handlungen Ihres Kindes noch immer wesentlich von der magischen Lebensphase beeinflußt. Mit sechs bis sieben Jahren wird das Kinderdenken immer logischer, auch wenn es noch an das Hier und Jetzt geknüpft ist.

Nach etwa zwölf Jahren ist die Denkfähigkeit kaum noch anders als bei den Großen. Jeder Schüler entfaltet seine mentalen Möglichkeiten auf seine eigene Art und in seinem eigenen Rhythmus.

Im Zweifelsfall sollten Sie sich frühzeitig ärztlich beraten lassen, damit Ihr Baby so schnell wie möglich eine angemessene Unterstützung und Hilfe erhalten kann.

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