Erste Dampflokomotive

Die erste Dampfmaschine der Welt

In Großbritannien wurde die erste Dampflokomotive vom Bergingenieur Richard Trevithick gebaut. Mit dem stolzen Namen "Adler" fuhr die erste Dampflokomotive in Deutschland. mw-headline" id="Kindheit_und_Jugend">Kindheit und Jugend[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php ? php?

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Der britische Tüftler Richard Drevithick (*III. Apr. 1771 in Illogan, Kornwall; 19. Apr. 1833 in Dartford) war ein englischer Tüftler, Techniker und Maschienenbau. Die ersten funktionierenden Dampfloks wurden von ihm entwickelt. Er war das kleinste von sechs Kinder und der einzigste vom Bergbauingenieur Richard Treffithm. In seiner Kindheit hatte er oft die Möglichkeit, die dampfbetriebenen Maschinen zu sehen, die aus den in Kornwall weit verbreitet befindlichen Zinn- und Kupferbergwerken austreten.

Der Dampfwagen-Pionier William Murdoch war eine Zeit lang sein Nächster. Trevithick's erster Job, im Jahr 19, war in der Ost Stray Parkmine. Schnell wurde er zum Consultant befördert, was für eine Persönlichkeit seines Lebens unüblich war. Seine Tätigkeit umfasste den Konstruktions- und Umbau von Dampfturbinen, zunächst kompliziert durch die Tatsache, dass James Watt bis 1800 ein Patentschutzrecht für den Einsatz eines eigenen Verflüssigers hatte und nicht gewillt war, ihn an Konkurrenzingenieure zu vergeben.

Die Firma TRIVITHICK beschäftigte sich mit der Optimierung der Dampflok, vor allem mit der Reduzierung der Baugröße und der Fertigung von stärkeren Kesseln, die einen höheren Dampfdruck und damit mehr Energie liefern. Dieser Einsatz von Hochdruckdampf (damals der Begriff für Wasserdampf, der mehr als Atmosphärendruck hatte) wird oft als die bedeutendste Innovation von Trivithick betrachtet.

Im Jahre 1797 baut er sein erstes Dampfauto. Im Jahr 1801 setzte er in Camborne eine seiner neuen kleinen Dampfmotoren auf den Rad. Die Straßenlok, bekannt als Blähteufel, war zusammen mit dem Steamcar von Nicholas Cugnot aus dem Jahr 1769 eines der ersten bekanntesten Strassenfahrzeuge, das aus eigener Kraft fuhr. Allerdings konnte das Auto den Gasdruck nur für kurzzeitig aufrechterhalten, so dass es wenig praktischen Wert hatte.

Sie enthielt jedoch eine bedeutende Neuerung in der Entstehungsgeschichte der Dampflokomotive: Während die Patentschrift zum Zünden des Brandes einen Faltenbalg vorsah, ließ die Firma Trivithick den Wasserdampf aus dem Zylinderabzug durch den Kamin fließen. Im Jahre 1803 konstruierte er ein weiteres selbstfahrender Wagen, den Londoner Dampfwagen, der im Wesentlichen eine Kutsche war, die mit einer Dampflok ausgestattet war.

Die Firma Baumeister begründete den Unglücksfall nicht mit einer fehlerhaften Ausführung, sondern mit einer fehlerhaften Handhabung. Im Jahr 1802 konstruierte die Firma Tévithick eine Hochleistungsmaschine für die Eisenhütte Pen-y-Darren bei Merthyr in der Nähe von Merthyr in Wales. Trivithick liefert weitere Loks an diverse Minen. Durch wiederholte Wasserinfiltrationen wurden die Baumaßnahmen deutlich behindert, woraufhin Trivithick als Consultant beauftragt wurde. Tremithick war der Letzte, der den Stollen verliess und fast ertrank.

1808 konstruierte die Firma eine neue vereinfachte Dampflokomotive und führte sie nach London. Nachdem das öffentliche Bewusstsein schwand und die Lokomotive während einer Ausfahrt aus- und umgekippt war, verloren die Trevithiker nach nur zwei Monate das Bewusstsein für sie. Nun wendet sich der Entdecker der Dampflokomotive anderen Vorhaben zu.

Erfunden wurden Dampfkrane, Dampfautomaten, Schraubpropeller, Eisentanks zur Aufbewahrung von Lebensmitteln und Trinkwasser auf Booten, Schwimmstege, Eisenbojen und Dreschen. In May 1810 krankte er an Typhus und wäre fast daran gestorben. Drei Jahre später kam er zurück nach Kornwall, setzte die Arbeit an seinen Entdeckungen fort und konnte seine Forderungen bis 1814 abbezahlen. Im Jahr 1816 bereiste er Peru und konstruierte Leichtdampfpumpen, um die Silberbergwerke in großen Höhen zu entwässern, die von Pantoletten über die Steilhänge in Einzelteilen transportiert werden konnten.

1826 beschloss er, aus Südamerika zu flüchten. Treffpunkt war Robert Stephenson in der Hafenstadt Kartagena, der ihm 50 Kilo für die Überführung gab. In England kam im Oktober 1827 die Firma Grevithick an. Sie war vollkommen am Ende. In einigen Fällen hat er wieder an einigen Beispielen gearbeitet, ist dann aber an Lungenentzündungen erkrankt und eine ganze Weile später komplett am Ende.

Antony Burton: Der Dampfriese Richard Trevithick. Die Aurum Press, London 2000. ISB. 1-85410-878-6. L. T. T. T. C. Rolt Der kornische Riese: die Geschichte von Richard Trevithick, dem Vater der Dampflokomotive. Die Lutterworth Presse 1960. Eisenbahnchronik, Jahrgang 1, Anfänge 1690 bis 1835. Absatz, Koenigswinter 2005. ISB. 978-3-89880-413-4. Der alte Merthyr Tydfil: Die Richard Trevithick & Penydarren Lokomotive - Fotografien der Geschichte der Lokomotive Penydarren.

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