Erste Eisenbahn England

Die erste Eisenbahn in England

Eisenbahngeschichte: Know-how aus England| Wissensbestimmung | Topics Im Grundriss des Johannisfriedhofes befindet sich oben rechts unter IIB das mit einer Markierung versehene Gräber von William Wilson. Wilson, 1809 in Wallflottle, England, wurde 1809 in England als Monteur für George Stephenson tätig. Nachdem der britische Techniker den "Adler" nach Nürnberg geliefert hatte, ging Wilson mit ihm nach Deutschland. In Nürnberg beendete die ursprünglich auf acht Monaten angesetzte Exkursion mit einer unbefristeten Beschäftigung.

Auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg befindet sich noch heute das Gräberfeld von William Wilson. Der von Stephenson empfohlene William Wilson beobachtete, wie die Limousine in England wieder demontiert wurde. Der schwere Kasten und der geringe Wasserspiegel machten die Fahrt auf dem Rhein schwierig und verzögert. Letztendlich mussten Wilson und die Kästen die letzte Etappe von Köln aus mit Pferdekutschen bestreiten.

Nachdem die Kästen am Rande der Zeit am Rande der Stadt Nürnberg am Rande des Geschehens am Rande der Stadt angekommen waren, beaufsichtigte Wilson den Wiederzusammenbau der einzelnen Teilstücke. Bei Johann Wilhelm Spaeth in der Werkstatt in Nürnberg wurden die Bauteile individuell entpackt und gereinigt. Vor der Montage entwarfen die Studenten der Polytechnischen Schule die Bauteile, um sie für zukünftige Konstrukteure und Bahnbauer zu gewinnen.

Für die Zusammenstellung der Loks wurden drei Tage benötigt. Parallel dazu wurden die neun Fahrzeuge in den Werken Löhr, Fürth und Nürnberg gefertigt. Nach der Eröffnungsfeier wurde Wilson als vorsichtiger, selbstbewusster und technisch hochkompetenter Lokomotivführer gelobt. "Wilson als Lokomotivführer und Lokomotivführer soll acht Monaten lang den Einsatz der Triebfahrzeuge sicherstellen und zugleich neue Mitarbeiter ausbilden.

Allerdings hat die Ludwig-Eisenbahn-Gesellschaft seinen Auftrag immer wieder verlängert. Mehr als der Leiter der Eisenbahngesellschaft, Georg Zacharias Platner, hat Wilson verdient. Aber Wilson war der Stern neben der Limousine. Wenn er durch andere Lokomotivführer repräsentiert wurde, waren weniger Passagiere an Bord - jeder wollte Wilson bei der Ausübung seiner Tätigkeit sehen. hat Wilson seinen Arbeitsvertrag immer wieder verlängert.

Von der Pension "Wilder Mann" wechselte er in ein Raum am Südbahnhof am Plärrer, erlernte die deutsche Sprache und schloss in Nürnberg Freundschaften. William Wilson verstarb am 18. Mai 1862 in Nürnberg als ehrbarer Mann und wurde auf dem Johannis-Friedhof bestattet. Noch heute verfolgen die Lokomotivführer William Wilsons feierliche Präsentation bei seiner Tätigkeit während der Jubiläumsfahrten von Adler und bemühen sich, ihm nicht unterlegen zu sein.

Die Lokomotivführerinnen und -führer sind in einem geöffneten Lokomotivstand bei Tag und Nacht unterwegs und ziehen, wie William Wilson, lichtgraue Hosen, eine weisse Warnweste, eine blaue Schleife, eine blaue Windjacke und einen Gasflasche von seiner ersten Reise an.

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