Erste Eisenbahnstrecke Deutschland

Die erste Eisenbahnlinie in Deutschland

die erste Eisenbahn. Erste Eisenbahn in Deutschland, die nach Nürnberg gebracht wurde. Erste Dampfloks in Deutschland Mit der Dampflok omotive "Adler" wurde die erste in Deutschland verwendete Lokserie gebaut. Es war ein Importgut aus England und verkehrte mehr als 20 Jahre zwischen Nürnberg und Fürth. Verglichen mit unseren Schnellzügen wie dem Interoperablen Zug sehen die "Adler" aus wie ein MÃ?

?rchenbuch. Die Lieferung aus dem britischen Lokomotivwerk Robert Stephenson & Co. in Newcastle upon Tyne nahm knapp acht Kalenderwochen in Anspruch.

Der in seine einzelnen Teile zerlegte "Adler" wird per Boot und Esel in die Werkstatt von Wilhelm Späth transportiert, wo er in einem Holzbahnhof montiert und auf den neuen Gleisen in Nürnberg platziert wird. Für die Louis-Eisenbahn-Gesellschaft geht der erste dampfbetriebene Traktor in Deutschland in den Regelbetrieb. HerstellerRobert Stephenson & Co.

Ludwigsbahn, Nürnberg-Fürth

Der erste Dampfzug Deutschlands ging am 6. Mai 1835 von Nürnberg nach Fürth. Die Anstoà für dieses Projektes gab dem Verlag Johann Carl Leuchs am 03. Jänner 1833 einen Anruf an Gründung a AG für den Aufbau einer Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Fürth in seinem allgemeinen Handelsblatt gedruckt.

Dort wäre es: "In ganz Bayern, vielleicht sogar in ganz Deutschland ist kein Ort, an dem eine Bahn heller werden könnte und bei größeren Vortheilen für die Täterinnen ausgeführt. Die erforderliche Kapitalausstattung für Dieses Vorhaben wurde von Aktienverkäufe erhalten. 55 Prozent der Finanzmittel stammen von Nürnberg, 10 Prozent von Fürth und 35 Prozent von den Anlegern.

Ein Problem beim Aufbau der Ludwigsbahn war der (teure) Grundstückskauf. Da ein Fürther Bürger einen großen Teil für zu Grundstück haben wollte, war man bereits bereit, die Strecke der Bahnstrecke mit einem Lichtbogen zu Fürth zu führen. Weil Grundstückseigner dann doch für einen Stolz verkauft hat, schreibt Carl Mainberger, ein Vorstandsmitglied, an Scharrer: "Die Vereinbarung hat mich empört; anderthalb Morgen lang schlechte Laune um 1000 fl.

"Bereits seit 1804 gibt es die Nürnberg-Fürther Chaussee, die heute Fürther Straße. Die nahezu gerade, etwa 6 km lange Linie von Nürnberger Plärrer nach Fürth hieß ausgewählt. Bereits damals war diese Route einem hohen Transportaufkommen unterworfen und es wurde ein neuer Verkehrsträger benötigt für, sowie preisgünstiges. Es gab sie auch. An der Ludwigsbahnstrecke befand sich auch der erste Eisenbahnknotenpunkt Bayerns.

Der so genannte Fürther-Übergang, bei dem ab 1844 das Teilstück der Ludwigs-Süd-Nordbahn von Nürnberg nach Bamberg die Linie der Königsklasse überquerte, wurde von der Deutschen Lufthansa über die Linie der heutigen Königsklasse geführt. An der Anschlussstelle Fürther, nahe der Sperre 80, stieß auch der Kanal Ludwig-Donau-Main auf die Nachwuchsbahn. Es war jedoch zunächst schwer, für Bamberger Traveller in das Fürther Center zu bringen, da sich der Hauptbahnhof in Pöppenreuth befindet und damit keine Änderungsmöglichkeit an der Louisseisenbahn existierte.

Der zweite, umständlichere Möglichkeit wäre die Anreise zu Nürnberg Centralbahnhof war, von hier zu Fuß bis etwa zwei Kilometern der entfernte Bahnhof und von dort mit der der Ludwigseisenbahn bis Fürth. Diese änderte erwies sich jedoch wahrscheinlich als 1845, nachdem die Haltestelle Fürther gekreuzt worden war. Die Bahnhofsgebäude am Kreuz Fürther wurde 1876 mit der offiziellen Benennung Nürnberg-Doos versehen.

Für den Neubau der ersten Bahnstrecke der Bundesrepublik Deutschland war der bayrische Landrat Paul Camille Denis unter für zuständig. Zu seiner Zeit war er der Experte für Bahnbau par excellence.) Die Route wurde bis 1922 von der LUDWIG SBAHN, später, dann auch von der Straßenbahn mitgenommen. 1964 wurde die Route schließlich an Städte Nürnberg und Fürth . veräußert.

Bei der feierlichen Eröffnung am 6. Mai 1835 wurde die Linie mit speziellen Fahrten eröffnet. 14 Min. benötigte der dämpfende Steelross für die Reise von Nürnberg nach Fürth im regulären Betrieb, bei Pferdebekleidung benötigte man 25 Min. 1842 schreibt Friedrich Mayer: "Gegenwärtig sind zwei in England gebaute Loks mit je 20 PS, dem Uhu und dem Pfeile, die von einem britischen Mechaniker angetrieben werden geführt (....) Wasserdampf wird nur am Nachmittag eingesetzt, am Morgen und am Abend werden Räder auf die Wagen gespannt.

Der Bürger wurde geschworen, nicht mit der Lackseisenbahn zu reisen, weil man durch die vorbeiziehende Natur bei der Geschwindigkeit ohnmächtig oder sauer werden kann. Schon vor der ersten Reise verkündete ein Schwabacher Priester: "Die Bahn ist ein Teufelssache, sie kommt aus der Hölle, und jeder, der mit ihr unterwegs ist fährt, geht fast in die Hölle.

Auf der Strecke zwischen Nürnberg und Fürth zurückgreifen konnte man bereits verschiedene Dampfloks einsetzen. Mit dem Personenverkehr wurde das neue Transportmittel hauptsächlich gut aufgenommen, wobei das Vorhaben auch wirtschaftlich rentabel war. Das wurde mit Hilfe von 3.364 Dampf- und 6.100 Pferdereiten erreicht. Auf die Aktionäre der Bahngesellschaft entfiel eine Ausschüttung von 20Prozent.

Auch wenn der Fahrauftrag der Ludseisenbahn auch nach der Eröffnung der Straßenbahnlinie Nürnberg-Fürth noch aufrecht erhalten wurde, war bereits ein Ende vorhersehbar. Das Verkehrssystem war nur von örtlicher Relevanz, aber man kann diese Veranstaltung als Initialzündung Fürth für der Bahnbau in Deutschland sehen.

Sie war ein bedeutsamer Sprung ins industrielle Zeitalter und ein ökonomisch bedeutsamer Erfolgsfaktor für die Maschinenindustrie. Mit der Straßenbahn wurde inzwischen auch auf dieser geschichtsträchtigen Entfernung verdrängt. Mit der U-Bahn übernahm die Anbindung zwischen Nürnberg und Fürth. Im Vorort Gostenhof von, am Pförtner in der schwachen Krümmung Vergangenheit, und Schlaganfälle dann im schnurgerader entkommen in der Nähe von Fürth, wo sie wieder in unbedeutendem Sportlerheim mit der Warthause an der Friedrichsstraße Krümmung wieder auftauchen.

Zur Überwachung und Überwachung dienten zwei Wächterhäuschen, die zunächst umso notwendiger erschienen, als insbesondere von der Fürther Homepage viele Bedrohungen lautstark und auch einige Zerstörungsversuche bekannt wurden. Das Räumlichkeiten und Gebäude in Nürnberg und Fürth gehören zum Kurs ansonsten zu den Räumlichkeiten und Fürth besteht aus einem umfangreichen Steinhaus, in dem sich das Wartezimmer und die Cassa im Erdgeschoss, und ein Büro im Oberstock und in mehreren wesentlichen Häuschen, in denen sich auch Ställe und zwei zu beiden Seiten des Häusers stehende Holzmasten Remisen zur Aufbewahrung der Maschinen und Eisenbahnwagen befinde.

Der ganze Zug ist einfach und nur an den beiden Abfahrtspunkten in Nürnberg und Fürth gibt es alternative Gleise zum Fegen des Wagens. Bisher wurden nur drei Reisen pro Tag von Nürnberg nach Fürth und drei von Fürth nach Nürnberg zurück in halb- bis halbstündigen Fahrtzeiten mit Dampfleistung durchgeführt und nur in seltenen Fällen wurde eine Ausnahmeregelung von dieser Regelung getroffen.

"â??George Zacharias Platner schilderte ebenfalls die Eröffnung der Eisenbahnstrecke: Vorzüglich war schön die Eröffnung des Kurses am 19. Dezember 1835 unter einem, wie leicht verstÃ?ndlich ist, riesigen Eingang von Menschen, die in speziell zu diesem Zweck errichteten Zirkuszelten, Kabinen und Pavillons oder längs der gesamten LandstraÃ?en des neuen Spiels warteten.

Das Lokalitäten der Bahn war mit den Nationalfarben Bayerns geschmückt üppig, und bei allen Autos flatterte und blies blau-weiß geschmückt. Ein wunderbarer Anblick war es, die Limousine zusammen mit der ganzen Reihe von Waggons voller festlicher geschmückter zu donnern zu sehen, während die Menschen jubelten, und jeder, der an der ersten Ritt teilgenommen hatte, durfte nicht tausend an ihm gerichtete Anfragen von allen möglichen Beteiligten auslassen.

"Der Schriftsteller und Dichter Friedrich Hebbel (1813-1863) beschrieb seine Reise wie folgt: "(....) Gegen Mittag bin ich mit der Bahn per Dampflok nach Fürth gefahren, Hänschen auf dem SchoÃ. Jakob Grimm (1785-1863), einer der Gebrüder Grimm, schrieb in einem Brief: "Am Nachmittag war ich im Zug nach Fürth, wo man in 10 bis 12. Minuten dort ankommen kann.

Ein neuer aufblühende Ort, der sich zu Recht von dem altertümlichen Nürnberg abhebt. Ermüdet und wartete auf das Rückkehr des Dampfautos, ich ruhe mich eine viertel Stunde lang auf einem Birkenwäldchen von Fürth aus. Mit der Eisenbahnlinie schüttern und überstürzen Sie die Räder. Das geht sehr flott, aber die Leipzig ische Schiene kann noch flotter fahren, weil die Lokomotive auf der Kurzstrecke keine Rechtskurve machen kann.

In neun Stunden war die erste Probefahrt abgeschlossen, und damit die Distanz von 200.000 Fuà zurückgelegt.

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