Erste Lokomotive der Welt

Die erste Lokomotive der Welt

Erste Lokomotive der Welt Der erste funktionsfähige Dampfzug *) wurde nach dem Vorbild von Trivithicks Konstruktionsplänen 1803 von der Coalbrookdale Company und 1804 auf der Grubenbahnstrecke in Merthyr-Tydfil vorgeführt erbaut. Das Gewicht der Anlage betrug rund 5 t und die Zugfahrt von 43 t zulässigem Gesamtmasse in 4 Std. und 5 Min. über eine Entfernung von 15 km. Für die Zugfahrt wurde ein Zugspann von 4 to.

Die Lokomotive wurde mit einem Umkehrflammenrohr ausgestattet, um die erwärmte Fläche zu erhöhen.

Durch den waagerecht im Kessel befindlichen Zylinderkolben wurde bei über eine Antriebsstange in Gang gesetzt und bei übergroà ein Schwenkrad verwendet. Über das Erscheinungsbild und die technischen Details der Lokomotive gänzliche gibt es keine Unklarheiten, aber es wird davon ausgegangen, dass der im Londoner Wissenschaftsmuseum ( "Redrawing", s. o.) geführte Aufbau sie korrekt repräsentiert annähernd

Diese und weitere Lokomotivkonstruktionen Trivithicks blieben der stechende Erfolgsfaktor, nicht wegen des Fehlens von Zuverlässigkeit der Anlagen, sondern weil die damals verfügbaren Eisenschienen häufig unter der Belastung der Lokomotive zerbrachen, was zu Entgleisungen nach sich zog und guÃeisernen führte. vonstatten ging.

Technologiegeschichte: Auf der Suche nach Deutschlands alter Lokomotive

Eine der ersten Loks in Deutschland war "Der Rhein". Im Jahr 1852 stürzte die Anlage bei einer Verlegung in den Fluß, von dem sie ihren Namensgeber hat, um. Er ist sechs Jahre lang, wiegt 20 t und sein heutiger Titel entspricht auch dem Schatz der Nibelungen, der bekanntermaßen im Rhein gesunken sein soll.

Der Rhein ist so etwas wie der Heiligengral von Eisenbahn-Fans, denn er ist die ýlteste dt. Dampflokomotive, die bis heute überlebt hat, oder besser gesagt: sie soll es getan haben. 1852 verschwindet "Der Rhein" in dem Fluß, von dem er seinen Namensgeber hat. Jetzt soll endlich dieses einzigartige Zeugenausdruck der deutschen Wirtschaftskultur erhoben werden.

"Der" Rhein" gehört zu einer Serie, die 1847 von der Emil Kessler Maschinenbauwerk in Karlsruhe ins Leben gerufen wurde. 1842 gegründet, ließ das 1842 gebaute Traditionsunternehmen einige Jahre früher die ersten in Baden für die Großherzoglich-Badischen Staatsbahnen bauen; die ersten Loks waren aus England importiert worden. Der Leiter des Staatsarchivs, Friedrich von Weech, schreibt in seinem Werk "Karlsruhe: Stadtgeschichte und Verwaltung" (1898), dass eine dieser ersten Loks bereits den Titel "Der Rhein" trägt.

Das Unternehmen von Emil Kessler geriet in Schwierigkeiten, wurde 1851 aufgelöst und das Fürstentum übernimmt die Unternehmen. Mit der Lokomotive "Der Rhein", deren Bj. 1852 lautet, ging die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft, die eine Linie von Düsseldorf ins Bergrechtliche Reich führte. Aufgrund der fehlenden durchgehenden Bahnverbindungen von Baden nach Rheinland wurde die Lokomotive mit dem Frachter "Stadt Koblenz" über den Rhein gebracht.

Die " Koblenzer Innenstadt " ist auf der Anhöhe von Germersheim in ein Gewitter geraten. "Der" Rhein stürzte in einen Einbruch und stürzte in den Abfluss. Da ist immer noch die Lokomotive. Der " Rhein " soll am 16. September 2018, 166 Jahre nach dem verheerenden Unfall, endgültig aufgehoben werden. "Projektmanager Tobias Bartenbach ist sich gewiss, dass er die Lokomotive endlich gefunden hat.

Der Rhein befindet sich nach Expertenmeinung auf der Ebene der Rheinbühne 527, einer Querstruktur aus Haldengestein im Flussbett bei Germersheim. Die Lokomotive soll in den Schotter gesunken sein, etwa 50 m vom Strand enfernt. Die OHF Hafen- und Flußbau, das für die Bergungsarbeiten verantwortliche Unternehmen, zieht im OHF Hafen- und Flußbau im Monat Dezember mit allen möglichen Geräten ein - Pontons auf Stelzen mit Ausgräbern, zum Beispiel einem Widder, der eine Spundwand in den Fluß einbringt, Boote und eine ganze Serie von Unterwasserpumpen.

"Es war verlockend, etwas Alte aus dem Rhein zu bekommen. Dies wäre nicht der erste Anlauf, um die Lokomotive von den Überschwemmungen zu retten. Für die Rettung, den Verkehr und die Wiederherstellung der Lokomotive, die laut Bartenbach zu Rheinland-Pfalz zählt, schätzt das Team des Projekts 500.000 E.. Im Anschluss wird "Der Rhein" im Bahnmuseum Darmstadt-Kranichstein dauerhaft der Allgemeinheit vorgestellt.

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