Erste Lokomotive in Deutschland

Die erste Lokomotive in Deutschland

war der Grundstein für die Finanzierung der Eisenbahn in Deutschland. Die erste in Deutschland hergestellte Lokomotive wird am ersten Tag bestaunt. Mit dem stolzen Namen "Adler" fuhr die erste Dampflokomotive in Deutschland.

Seit wann gibt es die erste Dampflokomotive in Deutschland?

Auf der ersten Dampflokomotive, die in Deutschland fuhr, stand der stolze Name "Adler". Von 1835 bis 1857 beförderte der "Adler" Fahrgäste von Nürnberg nach Fürth. Weil es in Deutschland noch keine eigenen Lokführer gab. Der Enthusiasmus für die Bahn blieb zunächst in engem Rahmen. Im Laufe der Zeit begannen die Menschen, ihre Bedenken gegenüber der Bahn zu überwinden und sie als verlässliches und Zeit sparendes Transportmittel zu würdigen.

Schon bald wurden alle großen nationalen Metropolen durch Eisenbahngleise miteinander verbunden. Der Neubau der Stationen wurde immer grösser und grösser und prächtiger und- so, als wollten sich die Metropolen gegenüberstehen. Apropos: Ohne die Entwicklung der Dampflok hätte es keine Bahn geben.

Adlers Lokomotive als Google Doodle: 7 Tatsachen über den ersten Zugs in Deutschland

So wird die Gesellschaft an eine wirkliche Umdrehung erinner. Weil vor 181 Jahren auf den Tag genau die erste Lokomotive in Deutschland im Einsatz war: die des Adlers. Aus diesem Grund gibt es zur Begrüßung des Tags sieben Tatsachen über den ersten Reisezug in Deutschland. Obwohl der Spitzname sehr gut aussieht, ist der Seeadler eine echtes englisches Kunsthandwerk.

Sie wurde dann der sogenannten königlichen privilegierten LM-Eisenbahn-Gesellschaft in Nürnberg übergeben - und in einzelne Teile demontiert. Beim Zusammenbau des Motors fuhr die Lokomotive von Nürnberg nach Fürth. Die rund sechs Kilometern bewältigte der Eagle mit seinen neun Wagen auf seiner Jungfernreise in neun Stunden. Verglichen mit den normalen Reisen war der Edler auf seiner Erstfahrt wirklich schnell: Sonst brauchte der Zug für die Fahrt zu diesem Zeitpunkt 14 Zeitminuten.

Der Triebfahrzeugführer fuhr höchstens 24 bis 30 km/Stunde. Weil auch Steinkohle teurer war - sie war auch ein übliches Heizmedium in den Häusern - und es zunächst nur einen einzigen Bahnanschluss gab, wurden damals oft mit Pferden an die Wagen angekoppelt. Dennoch wurde der Eagle zu einer Erfolgsstory und etablierte die gewerbliche Verwendung der Lokomotiven.

Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt im Einsatz wurde der Adler selbst bereits als überholt und zu träge angesehen. Im Nürnberger Eisenbahnmuseum der DB befindet sich nur ein gelber Wagen des Eagles. Repliken der Lokomotive veranschaulichen, wie der erste Eisenbahnzug in Deutschland ausfiel. Im Übrigen hatte weder der Seeadler noch die Prozession seiner Schwester Pfeiler einen Namensinschrift.

Wo kommt also der Begriff Adler her? Vermutlich ist die Infoseite über die Hansestadt Nürnberg: "Die Distanzen werden laut der Ausschreibung zur Neugründung der Ludwigseisenbahn-Gesellschaft durch dieses Kommunikations- und Verkehrsmittel, das den Vogelflug anstrebt, immer kleiner". Wie der Schwesterzug des Eagles genannt wurde, lässt sich auch Pfeil auf die ungewöhnliche Schnelligkeit der Zeit zurueckführen.

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