Feldlinienbild eines Hufeisenmagneten

Bildlinienbild eines Hufeisenmagneten

Die Felder zwischen den Polen eines Hufeisenmagneten sind homogen. Grundkenntnisse Sek I Der Ort stärkster Anziehungskraft der Magnet-Heißpole. Krafteinwirkung zwischen den Polen: Die gleichnamigen Stangen stoßen sich gegenseitig ab, Stangen mit unterschiedlichem Namen zieht sich gegenseitig an. Mit zunehmendem Polabstand sinkt die Krafteinwirkung. Die Polung eines nach Norden gerichteten Magnetes wird als nördlicher Polar genannt.

Normalerweise wird der nördliche Po eines Magnetes zu rotem eingefärbt, das Südpol grün.

Das Java-Applet stellt die Wirkung der magnetischen Felder unterschiedlicher Gegenstände auf eine Kompaßnadel dar. Durch die vektorielle Addition von Kräfte, die an dieser Stelle auf einen Nord Pol würden wirkt, kann die Ausrichtung des sich ergebenden Feldes in einem bestimmten Bereich bestimmt werden. Fieldlines sind räumliche Formationen, von denen eine zumeist flache Schnittflächen hat. Der Kraft-Effekt von räumliche wird durch das Feldlinien-Drahtmodell eines Stabmagneten veranschaulicht.

Es wurde eine neue Charge erfasst. Der Umfang der Fracht beträgt zwischen minus 20 und plus 20, die Anzahl der von einer Fracht ausgehenden Freileitungen korrespondiert ungefähr mit der Größe der Fracht. Über die rechte Maustaste von gedrückten kann das Koordinationssystem und damit das komplette Feldlinienbild frei rotiert werden. Feldzeilen wird das Image nach der Rotation wiederhergestellt.

Zur Darstellung von magnetischen Feld-Linien rechtwinklig zu Zeichenfläche besteht folgende Vereinbarung: die in die Zeichnungsebene eintretende Halblinie wird als Fadenkreuz in einem kleinen Kornkreis abgebildet. Die aus der Zeichnungsebene kommenden Linien werden als Punkte in einem kleinen Kreiss. Zeige ich mit dem Pfeiltasten auf den Betrachter, so sehe ich die Schaufel (= Punkt), zeige ich vom Betrachter weg, so sehe ich die kreuzförmigen Federchen (= Kreuz).

Der Physikunterricht: Ein Schulbuch - Wilhelm H. Westphal

Der vorliegende Büchertitel ist Teil des Digitalisierungsprojektes Springer Book Archive mit Veröffentlichungen seit Beginn des Verlages im Jahr 1842. Mit diesem Angebot bietet der Verlagshaus sowohl für die Geschichts- als auch für die Jüngerschaftsforschung eine Quelle, die in ihrem geschichtlichen Zusammenhang zu betrachten ist. Es handelt sich um einen vor 1945 erschienenen Verlagstitel, der daher nicht in seiner typischen politisch-ideologischen Orientierung vom Verlagshaus ausgeschrieben wird.

Mehr zum Thema