Feldlinienbild Spule

Bildwicklung für die Feldlinie

Schnitt in unmittelbarer Nähe, umgeben von konzentrischen Feldlinien. Am Nordpol kommen die Feldlinien aus der Spule, die vom Nordpol zum Südpol des Magneten verläuft. Die Feldlinien vom Nordpol verlaufen außerhalb der Spule.

Magnetisches Feld einer Spule

Bei der Wicklung des Leiters in eine Spule wird, ähnlich wie bei einem Stabmagnet, ein magnetisches Feld ähnlich erzeugt. Diese Spule hat dann auch einen Norden und eine Südpol, die durch die aktuelle Richtung festgelegt wird. Die Magnetfelder zeigen in den Schirm (Zeichenebene). Die Magnetfelder zeigen vom Monitor (Zeichenebene) auf Sie.

Das Magnetfeld der Einzelwicklungen verstärken in der Spule und außen. Die Felder einer Spule ähnelt im Weltraum, die eines Stangenmagneten. Sie können einen Nord-Pol dem rechten Ende der oben genannten Spule und ein Südpol dem rechten Ende zuweisen. Sogar bei Dauermagneten bleiben die Halbbildlinien zu. Diese laufen in den Dauermagneten, wie in der Spule von Südpol zum Stromnordpol.

An der Nordspitze der Spule treten die Feldlinien aus dem System aus (vgl. Stabmagnet). Je größer die Spule ist, desto größer ist das Messfeld. Ein weiteres Verstärkung wird durch einen eisernen Kern in der Spule erlangt. Über einen eisernen Kern in der Spule kann das magnetische Feld auf das 1.000-fache erhöht werden, siehe verstärkt verstärkt

Das Eisen gehört nicht zum Stromnetz. Diese Spule mit eisernem Kern wird als "Elektromagnet" bezeichne. Aufgabenstellung 1: Ist das rechte Ende der stromführenden Spule ein Norden oder ein Südpol? Aufgabenstellung 3: Warum wird die Magnetkraft einer stromführenden Spule viel größer, wenn sich im Innern eine Weicheisenstück findet?

Stromabnehmerspule

Wenn Sie einen stromführenden Leiter (z.B. aus Kupfer) aufwickeln, erhalten Sie eine Spule, um die sich ein magnetisches Feld bildet. Mitten in der Spule gibt es einen Resonator, der mit einem weiteren Eisenträger zur Verstärkung des Magnetfelds ausgestattet werden kann. Bei der Magnetfeldstärke handelt es sich um einen Vektoren, dessen Größe und Ausrichtung standortabhängig ist.

Die Magnetfelder in der Nähe einer stromführenden Spule sind einheitlich und damit standortunabhängig. Der Magnetfeldstärke (H) eines gleichartigen Felds entspricht das Ergebnis aus dem Ergebnis der Stromfestigkeit (I) und der Wicklungsdichte (= Anzahl der Windungen (N) geteilt durch die Baulänge (l) der Spule). Bei der SI-Einheit der Magnetfeldstärke handelt es sich um . Wenn sich eine Charge nun rechtwinklig zu einem gleichförmigen Feld verschiebt, wirken die Lorentzkräfte auf dieseCharge.

Fließt beispielsweise ein gerader Strom durch einen Strom, der rechtwinklig zu einem gleichmäßigen magnetischen Feld ausgerichtet ist, wirken die Lorentzkräfte (F) wie folgt auf die beweglichen Ladungen: Hier ist B die Magnetflussdichte (Induktion), I die Stromfestigkeit und l die Leitungslänge. Der Magnetflussdichte ist abhängig von der Intensität des Erregers.

Bei der SI-Einheit der Magnetflussdichte handelt es sich um = Testla (T). Aus der Magnetfeldstärke und der Magnetfeldkonstante () resultiert im luftleeren Raum die Magnetflussdichte (B): Durch das Vorhandensein einer Substanz im Feld wechselt die Asynchronisation von zu, wo die Durchlässigkeitszahl steht. Ferromagnetische Materialien haben eine Durchlässigkeitszahl von >> eins, für paramagnetische Materialien liegt die Durchlässigkeitszahl zwischen eins und zwei und für diamagnetische Materialien ist die Durchlässigkeitszahl kleiner als eins.

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