Fimo

finnisch

Mit der FIMO Professional Modellierpaste ist es jetzt an der Zeit, Ihre Ideen mit der FIMO Professional Modellierpaste in die Tat umzusetzen. Sämtliche Farben aus dem FIMO-Soft, FIMO-Kids, FIMO-Professional und FIMO-Effect Programm sowie den FIMO Kids Bastelsets für Kinder und dem FIMO Basic Set. mw-headline" id="Verwendung">Verwendung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Marke und der Handelsname FIMO ist der Markenname einer Knete der Firma STAEDTLER Mars von der Firma Mars Deutschland. Der Knete wurde und wird in einer Vielzahl von Farben hergestellt. FIMO hat als typischer Repräsentant im Umfeld der Modellierpasten auch die Besonderheit der einfachen Umformbarkeit.

FIMO kann in der Standardversion im Ofen oder unter anderen Hitzequellen bei 110 C aushärten. Dies ist typisch für diese Produktgruppe.

Als Alternative bietet STAEDTLER auch die Modelliermischung FIMOair an, die an Ort und Stelle aushärtet. Gemäß der Verarbeitungsanleitung des Herstellers weist die FIMO-Knete folgende Eigenschaften auf: "Roh kann sie auf vielfältige Weise verarbeitet werden (gemischt oder mit Flüssigfarben oder Pulver überzogen, gestanzt, strukturiert, etc.).

"FIMO ist nach den Altersvorgaben des Hersteller für Kleinkinder ab acht Jahren einsetzbar. Das Grundrezept für FIMO wurde 1939 von Sophie Kruse, einer Tochtergesellschaft von Käthe Kruse, erdacht. 1954 wurde nach Versuchen mit diversen anderen Additiven unter dem Markennamen Fimoik ein neuartiges Präparat auf den Markt gebracht, das aus dem Beinamen des Erfinders für Modelliermehl besteht: Modelliermehl und Kies.

Im Jahr 1964 wurden die Rechte an Eberhard Fabr. veräußert, der den Firmennamen 1966 in FIMO umbenannte. Im Jahr 1978 übernimmt Stefan die Fa. Fabr. Faber und alle Rechte an FIMO. Ab 2010 werden FIMO-Verkaufseinheiten mit dem Logo von Städtler hergestellt. Bei unsachgemäßem Verschlucken von FIMO verhärtet es sich durch Magensäuren und kann durch scharfe Formgebung zu inneren Schäden führen.

Die FIMO erfüllt die EU-Spielzeugrichtlinie und die entsprechende EN-Norm EN71 Teil 5, die Vorgaben für die in chemischen Spielzeugen verwendeten Substanzen und Materialien enthält - mit Ausnahme von Experimentierkits. Die FIMO ist daher befugt, das CE-Zeichen zu führen, das dem Freigabebescheinigung für das Inverkehrbringen innerhalb der ganzen EU mitteilt.

Die FIMO ist durch die Norm EN71 Teil 5 abgedeckt, da es sich bei diesem Erzeugnis um einen "Satz von im Backofen ausgehärteten Modelliermischungen mit Weichmachern" handelt. Ungeachtet der formellen Genehmigungen, die die Markteinführung des Produkts rechtfertigen, ist im Rahmen der allgemeinen Diskussion über die gesundheitlichen Risiken von erhitzten Kuststoffen und Weichmachern Folgendes zu beachten: 1993 untersuchte und testete die Fachzeitschrift Öko-Test diverse permanent und nicht permanent härtende Modelliermischungen - darunter FIMO.

FIMO zählt von 21 analysierten Modellierpasten zur Reihe der drei dauerhärtenden Modellierpasten, die alle als nicht zu empfehlende Pasten klassifiziert wurden. Die Modellierpasten enthalten einen zusätzlichen Hinweis des Herstellers: Kein Spielzeug für Kinder (seither wurden die seit 2007 in der EU in Spielzeug für Kinder verbannten Phthalat-haltigen Plastifizierungsmittel durch andere ersetzt). Bei den anderen geprüften Modelliermischungen härtete es nicht permanent aus, wie es für das Produkt typisch ist.

Ein ähnliches Erzeugnis wurde in der DDR unter dem Markennamen SURALIN produziert und vermarktet.

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