Fliegen Wikipedia

Flug-Wikipedia

Realfliegen - Wikipedia Sie sind eine Gruppe der Zweiflügelfliegen ( "Diptera") und zählen zur Rangfolge der Fliegen ( "Brachycera"). Etwa 4.000 Spezies wurden auf der ganzen Welt erfasst. Etwa 600 verschiedene Tierarten sind aus Europa bekannt,[1] von denen 500 in Mitteleuropa vorkommt. Bis zu einer Körpergröße von 2 bis 18 Millimeter haben die Fliegen einen starken Charakter.

Das sind madenförmige Korallen. Je nach Spezies lebt die Fliege sehr verschieden. Die parasitäre Lebewelt saugt das Fleisch, Raubtiere, Blumenbesucher und solche, die an unterschiedlichen Flüssigkeit, wie z.B. Exkrementen, ansaugen. Sie haben einen Fäulnis- oder Mykotophage, der sich von abgestorbenem, organischen Stoff oder den darin vorkommenden Schimmelpilzen ernährt, und einen Koprophagen, der sich von Fäkalien ernährt.

Einige Spezies sind Pflanzenfresser, z.B. als Bergleute in Bäumen. Es gibt aber auch einige Spezies, bei denen sich die Brut im Gewässer entwickelt. In bis zu acht Tagen entwickelt sich die Larve sehr rasch. Allerdings brauchen die meisten einheimischen Tierarten dafür zwei bis drei Jahre.

Sie durchlaufen drei Stadien der Larve. Wie bei anderen Fliegen gibt es eine Vielzahl von Spezies, die aufgrund ihrer Lebenssituation unterschiedliche Erkrankungen auslösen können.

Zwergfliege - Wikipedia

Das Stubenfliegen (Musca bomestica; lat. mat ca "fly", lat. "domesticus"), auch gemeinsame Stuben- oder große Hausfliege (um sie von der kleinen Hausfliege zu unterscheiden), ist eine Kopie aus der Stubenfliegenfamilie (Muscidae). Die Körperstruktur korrespondiert im Allgemeinen mit der der realen Fliegen. Bei den Weibchen sind die Leichen etwas grösser und ihr Abstand zwischen den Augen ist in der Regel etwas grösser als bei den Männchen.

Die Musca domética kommt nahezu weltweit vor (kosmopolitisch), nur in der Wüste sowie in Polar- und Hochgebirgslandschaften ist sie nicht zu Hause. Je nach Raumtemperatur und Nahrungsangebot verbringt die Hausfliege 6 bis 42 Tage, womit Frauen meist etwas mehr Zeit haben als Männer. Das Flugtempo liegt bei ca. 2,9 Metern pro Sek. (ca. 10 km/h), die Maschine fliegt mit ihren Tragflächen etwa 180-330 Mal pro Sek. mit.

2 ] Fliegen können als Indikator für Verwesung und Darmsekretion Buttersäuren duften. Die Frauen legten ihre Eizellen in der Zersetzung von organischem Gut wie Gülle, Abfall, Erde, Kompost auf. Während der Sommermonate lagen die weiblichen Tiere zwischen 150 und 400 Eiern mehrfach pro Eizelle mit einem Abstand von drei bis vier Tagen. Mit Körperkurven können sich die kopflosen und beinlosen Flugmaden ungeschickt bewegen, werden 12 Millimeter groß und fressen das organische Gut (Substrat), auf dem sie brüteten.

Bereits 3 Tage nach dieser Brutzeit verpaaren sich die Stubenflieger und danach sind die Hündinnen für die erste Eierablage gerüstet. Der Übergang vom Ei zum Fliegen kann bei guter Umwelt innerhalb von 7 Tagen vollzogen werden, aber in temperierten Breitengraden beträgt die durchschnittliche Dauer 2 bis 3 Schwangerschaftswochen. So sind sie zum Beispiel Träger verschiedener Infektionserkrankungen wie Ruhr, Typhus, Cholera, Salmonellose, Poliomyelitis, Maul- und Klauenseuche und dergleichen. Die Krankheitserreger werden vor allem über die Exkremente von Fliegen übertragen.

Das Fliegengewächs Stomoxys calcitrans ähnelt der Hausfliege und ist in der Regel in derstande, die Menschenhaut zu durchdringen, um daraus zu bluten. Die Taylor & Francis Group, LLC 2010, ISBN 978-0-8493-9215-3 Wilfried Westheide, Reinhard Rieger (Hrsg.): Sonderzoologie, Teil I Gustav Fischer Verlags, Jena 1996, ISBN 3-437-20515-3. Hochsprung ? J. Hwangbo et al. ...:

30, Nr. 4, 2009, S. 609-614. PMID 20120505. Hochsprung ? Wilfried Westheide, Reinhard Rieger (Hrsg.): Spezialzoologie. Gustav Fischer Verlagshaus, Jena 1996, S. 629 Hochsprung ? Johannes Keiding: Die Stubenfliege - Biologie und Kontrolle. Weltgesundheitsorganisation, Abteilung Vektorbiologie und -kontrolle, 1986. Hochsprung Wilfried Westheide, Reinhard Rieger (Hrsg.): Spezialzoologie.

Gustav Fischer Verlags Jena, Jena 1996, S. 680. Höhespringen 2011 Erwähnung: Forensic Entomology: Pre- and postmortem corpse colonization by inects. Highspringen Katharina Schmitt: Forstliche Insektenkunde - Die Entstehung abgestorbener Tiere zur Ermittlung der Leichenlegezeit.

Mehr zum Thema